Beiträge von enopol

    na ja, die Differenz von Zellspannungen in einer Reihenschaltung steigt mit zunehmenden Batterie-Strom und von daher kann man, ohne (zumindest) ungefähr gleiche Belastung (Strom/Leistung), keine Spannungsdifferenzen der Zellen vergleichen.

    Vergleiche mal die Zellspannunungsdifferenzen wenn im Stand nahezu keine besonderen Verbraucher eingeschaltet sind (Leistungsabgabe dann ca 0.3kW) mit den Zellspannungsdifferenzen, wenn du mit konstanter Geschwindigkeit z.b. eine Steigung mit 30kW herauf fährst.

    also die max. drei Versuche pro Tag mit eingeschalteter "Protection" kann ich bestätigen.

    Weswegen das Öffnen der App einen relativ großen Strombedarf über rund 2,5 Minuten erzeugt, so dass die Spannung an der 12V-Batterie relativ deutlich absinkt, verstehe ich allerdings nicht.....


    Eine automatische 12V-Nachladung (bei geschlossenem Fz, ohne Fahrer und ohne parallele HV-Ladung) habe ich dagegen noch nie festgestellt.


    Die rechtzeitige, automatische Nachladung wäre eine ernsthafter Schutz der 12V-Batterie.....

    Ich habe gerade von einem User einen carscanner wert von der damaligen Rückruf Aktion zum Modul Tausch gefunden.

    Er beobachte eine zellabweichung von 15-25mV. Und das Modul, indem die Zelle lag wurde tatsächlich ausgetauscht.


    Waren Stromstärke (Belastung), die Batterie-Temperatur und der durchschnittliche Ladezustand in deinem Fall denn mit dem Fall, wo ein Modul getauscht wurde, ca identisch?

    Ich denke mal dass unter PTC-Heizer eher der Flüssigkeitsheizer im Antriebskühlkreislauf gemeint ist.....die dazugehörigen Werte stammen m.E. vom BMS der Batterie.

    Für den PTC-Luftheizer habe ich bisher keine Werte gefunden.


    Heute habe ich mir, bei ca 6 Grad Außentemperatur und bereits aufgeheiztem Fz, die Komprssor-Leistung angeschaut.

    Im Prinzip kann ich sagen, dass der Kompressor ungefähr immer 1-2 Minuten aktiv war (bis zu 1100W) und 2-3 Minuten dazwischen nicht (Leistung 0W).

    Die Leistung der zusätzlichen Verbraucher war im gleichen Zeitraum immer im Bereich von ca 0,7- 1,2kW.

    Wenn der Kompessor auf 0 geht oder wenn er wieder anläuft, gibt es keine größeren Schwankungen bei der Hilfsverbraucherleistung.


    Wenn der Kompressor zwischendurch immer wieder aus geht, vielleicht ja zum Abtauen, und die Erwärmung der Luft zwischenzeitlich dem PTC-Lufzheizer überlässt, kann das nicht sehr effektiv sein.....

    Würden den halt kostenlos geliehen bekommen, damit rechnet sich auch der Mehrverbrauch ;)

    Die Kosten für den Mehrverbrauch (ca 15kWh/100km mehr) sind bei einer eher seltenen Urlaubsfahrt vermutlich nicht das große Thema.

    Wenn die Strecke relativ kurz ist, spielt das kaum eine Rolle und selbst mit aerodynamisch besseren, feste Wohnwagen, wie z.b. Eriba Touring, kommt man ja auch auf 5-10kWh/100km mehr.

    Hängt halt stark von der Durchschnittsgeschwindigkeit ab.


    Bei relativ kurzer Strecke ist es auch nicht so sehr nervig, dass man, geschätzt, im Gespannbetrieb rund doppelt so oft laden muss, wie solo der Fall und das meist inklusive WoWa-Umparken usw.

    Es wurde bereits geschrieben, dass der WoWa 1200kg "leer" wiegen soll.

    Somit wird die Masse im fahrbereiten Zustand wohl eher kaum unter 1000kg betragen....

    ich vermute, dass mehr als 1200kg nur über eine einzeln abgenommene AHK (mit entsprechenden Gutachten) möglich sind.

    Selbst bei meinem iV80, wo die 1200kg bis 8% in der ZB1 stehen, wäre ein WoWa mit 1200kg Leergewicht grenzwertig und daher kaum sinnvoll.


    1. die Einschränkung auf max. 8%

    2. die Verringerung der Enyaq-Zuladung von 200kg, gerade vor dem Hintergrund, dass ich in den 1200kg leer wiegenden WoWa ja nahezu nichts mehr zuladen darf und der eventuell ohnehin schon etwas mehr, als 1200kg wiegt...zumindest werkseitige Angaben zum Leergewicht, sind selten real ein zu halten.

    Na ja, bei diesen Angeboten zur Anhängelasterhöhung mit besonderen AHKs wird in der Werbung immer viel versprochen.....


    Für einen WoWa mit 1200kg-Leergewicht, sollte die Anhängelast m.E. mindestens 1300kg betragen und die Zuladung beim Enyaq selbst, sollte bei realen 1300kg Anhängelast möglichst nicht, verringert werden.

    Zudem sollten die 1300kg gerne für bis zu 12% gelten, außer du fährst auch zukünftig nur im Flachland.


    Wende dich doch an so einen Anbieter, sende dem alle geforderten Daten deines Enyaqs und lass dir vor dem Kauf die Anhängelast inkl. max. Steigung und das max. zul Gespanngewicht, das dein Fz danach haben soll, schriftlich bestätigen.


    1200kg Anhängelast (bei 8% Steigung, inkl. (indirekt) einer Zuladungsverringerung um 200kg beim Enyaq) könnte eventuell schon im Feld 22 (Bemerkungen) deiner Zulassungsbescheinigung stehen. Mehr wird es beim iV80 mit der originalen AHK und ohne Einzelabnahme oder gesonderter ABE vermutlich nicht, auch wenn die Berechnung über den D-Wert der AHK, mehr verspricht.