zudem produziert jede DC-Ladesäule nenneswerte Verlustleistung durch die AC/DC-Wandlung und wird daher gekühlt.
Beiträge von enopol
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Im enyaq ist ja movh eine normale 12v batterie wie bei einem verbrenner verbaut oder? also keine li ion oder lifepo4 oder sowas? Also eigentlich könnte man ja mal mit nem multimeter die spannung messen?
Ja, im Enyaq ist entweder eine normale Standard-Starterbatterie (früher) oder, aktuell, eine normale EFB-Starterbatterie verbaut.
Die Spannung kannst du an jeder Batterie mit nem Multimeter messen....
Besonders aussagekräftig sind Einzelmessungen der Spannung allerdings nicht und zudem müsstest du auch messen, wenn sich das Fz (normalerweise) im absoluten Ruhezustand befindet, was etwas Aufwand macht.
Viel besser ist die Verwendung eines Bluetooth-Spannungsdatenloggers (Kostenpunkt ca 25€), der direkt an die Batterie angeschlossen wird (und aufgrund des sehr niedrigen Eigenstrombedarfs, durchaus auch angeschlossen bleiben kann).
Mit dem kann man ohne Aufwand den genauen Spannungsverlauf über einen längeren Zeitraum darstellen und dann kann man deutlich erkennen, wann es z.b. zu Aufweckvorgängen gekommen ist, die eigentlich keinen Sinn machen und ob es z.b. nach einigen Fahrten insgesamt zu einer auffällig niedrigen Spannung gekommen ist.
Am besten ist es natürlich, wenn man zum Vergleich den Spannungsverlauf eines ähnlichen Fz hat, welches keinerlei Probleme macht. Den könnte z.b. ich, zumindest aktuell noch..., liefern....
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Man kann die Wirkung des Rollwiderstandes unterschiedlicher Reifen auf den Verbrauch eines E-Autos definitiv nicht vergleichen, wenn der Temperaturunterschied zwischen beiden Tests 10Grad beträgt....
Zu den Energielabels:
dazu empfehle ich tatsächlich mal, Reifentests bei Autobild zu bemühen, denn AB liefert, im Gegensatz zu den meisten anderen Testern, Messwerte, u.a.auch den tatsächlich gemessenen Rollwiderstand.
Dabei gab es dann schon ein paar Fälle in Tests, dass z.b. ein Reifen mit Label B weniger Rollwiderstand hatte, als ein ebenfalls dort getesteter Reifen mit Label A....
Ebenso ist teilweise zu erkennen, dass Reifen mit gleichen Energielabel beim selben Test beim Rollwiderstand Unterschiede von rund 10% aufweisen
Das sind sicher eher Ausnahmen, aber es zeigt, dass man die Labels nicht zu hoch bewerten sollte.
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das ist schon heftig.
Bei ebenso ca gleichbleibenden Bedingungen, m.E. ist die Temperatur sehr wichtig, habe ich von einem auf den anderen Tag keinen signifikanten Verbrauchsunterschied zwischen meinen SR Hankook evo und meinen GJR von Conti festgestellt.
Jetzt kann ich bei sonst gleichen Bedingungen allein anhand der Temperatur schon recht genau vorhersagen, was das Fz für meine Standardstrecke ca verbrauchen wird.
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Letztendlich muss man [5000]km fahren und gucken was man dann geladen hat. dann ist der ungenaue Ladestand der letzten Ladung auch unwichtig für den Gesamtverbrauch.
5000km braucht es m.E. dazu nicht, aber im Prinzip stimmt es schon.
Über mehrere Tankungen/Ladungen hinweg macht das eigentlich kaum etwas bis gar nichts....
Beispiel:
Wenn du vor 2 Monaten mal genau bis 80 oder 100% geladen hattest, dir den Kilometerstand dazu aufgeschrieben hast und jetzt wieder auf den gleichen "Füllstand" getankt/geladen hast, ist das Ergebnis ziemlich exakt:
Summe der extern gemessenen Energie aller Ladungen (kWh), gemessen ab der Ladung vor 2 Monaten geteilt durch die Gesamtstrecke (km) bis zur letzten Ladung x 100.....
Bei solchen Verbrauchsbestimmungen spielt es zudem kaum eine Rolle, ob die 80 (oder 100%) SOC der Ladung von vor 2 Monaten unbedingt exakt den aktuellen 80 (oder100%) SOC entsprechen.
Je größer der Abstand, desto genauer....
Rechnet spritmonitor beim Durchschnittsverbrauch anders?
Ungenauer kann es eher dadurch werden, dass bei der Ladung ja nicht nur Energie in der Batterie gespeichert wird (analog zum Tanken beim Verbrenner), sondern auch, eventuell unterschiedlich viel, Energie während des Ladevorgangs "verbraucht" wird.
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Ja machen bei mir gut 2 kWh/100km aus. Michelin Alpin 5 SUV
..und das hast du auf vergleichbarer Strecke, bei ca vergleichbarer Fahrweise, ca. vergleichbarem Wetter, bei ca vergleichbaren Außen- und Batterietemperatur und identischer Klimaeinstellungen getestet?
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Vielleicht machen es AH auch lieber von vornherein in der Werkstatt, denn das ist planbar.
Wenn jemand einen Notfall durch ein missglücktes Update meldet und nicht mehr fahren kann, nicht....
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Spritmonitor "lebt" bei den Angaben der BEV-Fahrer natürlich davon, dass die es "richtig" machen....also, dass sie den Fahrzeugverbrauch anhand von externen Messeinrichtungen angeben und nicht etwa mithilfe des Bordcomputers....
(da haben es die Verbrennerkollegen bei spritmonitor leichter...)
dazu werden noch die gefahrenen Kilometer ab dem letzten Laden angegeben und das wars denn auch schon.
Der, ohnehin nur durch den Bordcomputer, mehr oder weniger geschätzte SOC-Wert interessiert dabei gar nicht.
Soviel sollte da eigentlich nichts schief gehen und der einzige Wert, den das Fz liefern muss, sind die gefahrenen Kilometer seit dem letzten Laden. Die Genauigkeit der berechneten Verbräuche/100km ist dann ausschließlich vom Kilometerzähler des Enyaqs und der Genauigkeit der externen Energiemesseinrichtung abhängig, also nahezu analog wie beim Verbrenner.
Natürlich macht das, in Relation zu spritmonitor-Eintragungen zum Verbrenner, ne Menge Arbeit. Sowohl, was die Häufigkeit betrifft, als auch, dass der Fz-Verbrauch oftmals etwas umständlich zu ermitteln ist.
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99,9kWh/100km ist die (Anzeige-)Grenze und funktioniert ebenfalls....
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Ich habe jetzt kessy, diese fußfunktion der heckklappe und die Innenraumüberwachung abgeschaltet und seitdem kommt die Meldung nicht mehr. Wie ich ja vorher geschrieben habe, funktionierte es eh nurnoch sporadisch.
Dann versuch es doch noch genauer ein zu grenzen und dann ab zur Werkstatt....