Ich frage mich, was bringt das alles. Ja ich kenne das auch beim Wechsel auf ein anderes Fahrzeug, bekommt man bei den ersten paar Bremsungen immer Zustimmung des Beifahrers.
Beim Enyaq gibt es für mich zwei Bremsszenarien.
1. So wie es ist, sehr dossiert um möglichst viel zu rekupieren, das bedingt die sogenannte vorausschauende Fahrweise. Mit Abstandstempomat gar kein Problem.
2. Die manuelle Notbremsung, da ist es wie bei allen anderen Fahrzeugen - voll rein bis zum Bodenblech-. Das was dann bei vielen kratzt und scheppert soll so sein, das nennt sich ABS
. Aus eigener Erfahrung, das ist einigen unbekannt und erschreckt noch viele.
Meine Meinung: Ein Fahrsicherheitstraining lohnt sich immer, bei jedem Fahrzeugwechsel. Ich finde es wahnsinnig interessant herauszufinden wie mein Fahrzeug bei unterschiedlichen Situationen reagiert. Bin aber auch nicht der Meinung, das man nach so einem Training sein Auto beherrscht, man vermeidet aber sicherlich besser in solche Situationen zu kommen.