Beiträge von A66

    Wenn man sich bei uns die aktuellen Tests anschaut sind folgende Empfehlungen zu finden.


    Bei einem Test der belgischen Organisation Test Achats zeigte sich Energizer als die am ausdauerndsten Knopfzelle des Typs CR2032. Auf dieses Ergebnis bezieht sich auch die Stiftung Warentest.


    Ein weiterer Schweizer Test:


    Sehr gute Knopfzellen-Batterien:

    • Camelion CR2032, 5 Stück Fr. 4.20
    • Duracell Knopfbatterie Speciality CR2032, 4 Stück Fr. 12.50
    • Varta Knopfzellen CR2032, 2 Stück Fr. 8.95
    • Panasonic Knopfzelle CR2032, 2 Stück Fr. 7.90

    Zitat:

    Solarpaneele auf dem Dach liefern umweltfreundliche Energie, die von leistungsstarken 300 Ah Lithium-Ionen-Batterien gespeichert wird und durch einen 2000 Watt Wechselrichter für den Wohnwagen verfügbar gemacht wird.


    Also gehe ich davon aus, dass es sich um einen rein elektrischen Wohnwagen handelt. Kochen und Heizen dann elektrisch. Das wäre für mich ein absolutes Plus.


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    Wenn da im gefalteten Zustand Platz für zwei E-Bikes ist, wir er wohl auch bedingt "bekriechbar" sein. Vorne eher - hinten naja.


    Die Luftfederung ist gemäss Text auch die Niveauregelung, dann wird sie wohl Standard sein.


    Das Fenster kupplungsseitig könnte in der Tat von Steinschlag betroffen sein, da muss ein Schutz davor.

    Dann vorgeheizt weil alles gefroren und 4km gefahren. Einkauf von 20 min und Kessy + App sind tot. Wieder gefahren, abgestellt, nach 1h zurück, wieder alles tot. Jetzt wird es wärmer und in den letzten 2h ist meine Leerlauf-Spannung von 12,4 auf 12,8V gestiegen !

    Genau, dieses Verhalten hatte ich beim Elroq auch. Kessy + App. ca. 20 min nach Abstellen des Fahrzeugs tot.

    Man hat eine Platine getauscht und eine neue 12V Batterie eingebaut, seit dem kein Problem mehr.


    Front- und Parkassist, dazu haben einige schon was geschrieben, kommt bei Feuchtigkeit (Regen, Nebel, Eis) häufiger vor, geht dann aber nach 5 km Fahren wieder von alleine aus. Bei Dir ist das permanent?


    Antriebs- und Elektrosystem hatte ich bisher nur 1x kurz seitdem nie wieder.

    Naja die Abdichtungen sind ja von den Slide Outs bekannt resp. vorhanden. Dauerhaft dicht sind Wohnwagen auch nicht.


    Das Konzept finde ich gut, ich sehe das als neue Interpretation der Klappwohnwagen z.B. früher von Estrel.

    Es hat auch was vom TakeOff.


    Eine gute Idee, Dethleffs sollte das weiter verfolgen und in die Serie bringen.

    Hallo Zusammen,
    ich bin ziemlich neu im E-Auto-Business und bekomme meinen Enyag 60 nächste Woche.
    Ich hätte mal eine Frage bezüglich der unterschiedlichen Ladesäulen oder eher deren Anbieter:
    Wie viele Apps benötige ich, bzw. bei wie vielen Portalen muss ich mich anmelden, damit ich halbwegs flexibel bin in Deutschland?
    Mein Standort ist im Raum Aschaffenburg in Unterfranken.
    Vielen Dank schon mal

    So pauschal ist das schwierig zu beantworten. Ich würde dir empfehlen zu schauen welcher Anbieter die beste Ladestruktur in deine bevorzugten Reisegebiet, resp. an deinem Standort anbietet. Und zwar direkte (eigene) Ladesäulen vom Anbieter. Achte auch auf evtl. Startgebühren/ Strafgebühren (Zeit) z.B. beim Laden an 22kW Säulen.


    Dann schaust du dir an.


    1. Welche Angebote dein bevorzugter Anbieter hat. Monats- Jahrestarife etc.


    2. Zum Ausweichen schaust du dir noch 1 bis 2 andere Anbietern an, bei welchen du zu halbwegs vernünftigen Preisen ohne kostenpflichtigen Vertrag laden kannst. Diese kannst du dann als Backup nutzen wenn mal dein bevorzugter Anbieter nicht in Reichweite liegt.


    Leider ist das fast ein permanenter Vorgang, da die Ladeanbieter mehr oder wenig regelmäßig Tarife und Vertragskosten ändern.


    Wenn Kosten (fast) keine Rolle spielen dann wäre das Vorgehen wie von Oberleinsiedler einen "Universalanbieter" wie z.B. Powerpass zu nutzen. Diese betreiben keine eigenen Ladesäulen, haben aber Verträge mit diversen anderen Anbietern. Die Strompreise sind hier aber i.d.R. nicht gerade attraktiv und variieren auch von Anbieter zu Anbieter stark.

    Das Problem hatte ich auch, beim 80er, wurde mit der Zeit immer schlimmer. Navigation war gar nicht mehr möglich, resp. er irgendwelche Routen angezeigt und dauernd neu berechnet. Bei mir war seinerzeit ein Kommunikationsmodul defekt, wurde ausgetauscht und das Problem war erledigt.

    Ich habe mehrmals, auch irgendwo in der Anleitung des Eny (oder war es in der App?), gelesen, dass man den Akku vorkonditionieren könnte, damit er dann schneller lädt. Aus dem Gedächtnis heraus stand da ungefähr, dass man das Laden beschleunigen könnte, wenn man die Batterien vorheizt.

    Ich habe ja eine Wärmepumpe und frage mich, wo? In den Einstellung habe ich dazu nichts gefunden. Über die App kann ich eine Zieltemperatur einstellen, aber die gilt ja sicher nur für den Innenraum.


    Hab ich nen Schalter oder einen Einstellung übersehen oder braucht es da noch etwas mehr als eine Wärmepumpe?


    Was gibt es noch für Möglichkeiten zum schnelle(re)n Laden außer vorher kräftig Gas zu geben und sogleich wieder zu rekupieren und möglichst unter 10, besser unter 5% Akkukapa zu haben bei Ansteuerung der Ladestationen?

    Wie schon vorher beschrieben gilt das für die neue Generation. Die älteren Typen haben dies (noch?) nicht. Du findest einzig im Menü eine Information zum Akkuzustand.


    Die Zieltemperatur ist wie du richtig vermutest, die Vorheizfunktion für den Innenraum


    Es gibt bei den älteren Typen leider keine Möglichkeit, das "Warmfahren" des Akkus funktioniert noch meiner Erfahrung (vorher IV80 & IV60) auch nur bedingt. Bei den derzeitigen Minusgraden kühlt der Akku mehr runter als du Ihn durch schnelles Fahren und Rekupieren heizen kannst.


    Generell kannst du mit niedrigerem Akkustand mit einer höheren Anfangsleistung laden, dass ist richtig. Aufgrund der derzeitigen Temperaturen hilft das aber auch nur marginal. Meine Erfahrung mit dem iV80 z.B. war bei den derzeitigen Temperaturen < 0°C eine Ladezeit von ca. 45 min von 10% auf 80%.