Beiträge von ferreron

    ..

    übrigens, was meint ihr, wurden ein paar top Allwetter (wie Michelin Crossclimate 2) ein guter Kompromiss sein? ...

    Was ich auch für eine gute Lösung halte sind Sommerreifen im Sommer und Winterorientierte Ganzjahresreifen (z.b. Crossclimate 2) im Winter. Zumindest solange man nicht in Schneereiche Gebiete wohnt und auch nicht zwingend bei Schnee ins Gebirge muss (Skifahren). Gute Ganzjahresreifen sind meist auf nasser und trockener Fahrbahn besser als Winterreifen. D.h. für die meisten deutschen Gebiete halte ich mittlerweile die Kombination aus Sommer- + Ganzjahresreifen die Beste und auch Energiesparendste Option.

    Ich weiß nicht, ob das hier in diesem ewigen Thread schon mal geschrieben wurde:


    Der entscheidende Punkt im Winter ist doch die Akkuheizung. Die braucht in den ersten 10-15 min der Fahrt etwa 6 kWh, egal ob mit oder ohne Wärmepumpe. Damit ist der Verbrauch im Winter vor allem davon abhängig, ob ich Kurz- oder Langstrecke fahre

    Stefan das Auto zieht ca 15 min 6 kW für die Akkuheizung, also ca. 1,5 kWh (keine 6 kWh). Deine Kernaussage ist dennoch korrekt, nur der Effekt ist nicht so stark wie du ihn beschrieben hast.

    Ich halte die Aussage für falsch, dass der Kofferraum nicht schrumpft. Lediglich die Literzahlen auf dem Papier bleiben ähnlich, da diese nur bis zur Abdeckung gemessen werden. Aus meiner Sicht wäre korrekt: "Der Nutzbare Kofferraum unter der Gepäckabdeckung schrumpft kaum, jedoch sorgt die abfallende Dachlinie für weniger Platz für sperrige Gegenstände bzw. weniger Raum bei Beladung bis unters Dach.

    Ich verstehe auch nicht die Aufregung. Ein Supermarkt verschenkt Strom, und scheinbar ohne jeglichen Bedingungen. Und solange derjenige, der was zu verschenken hat, kein Problem hat ist doch alles ok.

    Theoretisch stimme ich dir zu. Allerdings ist Energie und im Moment auch Ladesäulen ein knappes gut. Wenn ein Gut verschenkt wird führt es meiner Meinung nach fast immer zu weniger effizienten Nutzung dessen.

    Wenn man kostenlos laden kann, warum nicht vorher nochmal schneller fahren.

    Wenn ich im Supermarkt kostenlos laden kann, warum sollte ich dann Zuhause an meiner eigenen Wallbox 30 ct Zahlen..


    Die Lademöglichkeit an Supermärkten sind für mich eine sehr wichtige Infrastruktur für alle die Zuhause nicht laden können. Und deshalb bin ich der Meinung dass es, insbesondere hier, den Strom nicht kostenlos geben darf/sollte. Und zwar unabhängig vom Einkauf.


    Andererseits bin ich froh, dass es die Säulen überhaupt gibt..

    Und das ein IV 60 z.b mit rund 300Km Sommerreichweite in 4 Jahren definitiv „schlecht“ ist, ist ein Fakt. Was man dann auch definitiv an dem Wertverlust sehen wird.

    Da wäre ich mir noch nicht mal so sicher.. zumindest aktuell (bzw. seit Bestellung des Enyaq gut einem Jahr). Hab ich keine Fortschritte in der Reichweite zum gleichen Preis gesehen. Alles war mehr Reichweite bietet ist auch teurer. Und ich glaube nicht, dass sich das soo signifikant ändern wird. Zumindest nicht in der typischen Leasingzeit von 3-4 Jahren. In zehn Jahren sieht die Sache vermutlich anders aus, aber auf diese Dauer kann der Restwert auch egal.

    Ich hab vor das Auto lange zu fahren und Pfeife somit auf den Restwert. Und ich bin der Meinung, dass beim Leasing noch jemand zusätzlich was verdienen will/muss und somit im Durchschnitt der (Bar)Kauf in der Theorie immer billiger sein muss.

    Es ist aber Glaskugel lesen, und hängt natürlich auch vom eigenen Risiko und Status ab. Wie bei einer Versicherung, wenn ich mir das Risiko nicht leisten kann muss ich es absichern.

    1. der Vergleich mit 30kWh und den 3 Liter kommt nicht von mir.

    2. mein Verbrauch ist aktuell bei zwischen 27 und 29 kWh - das sind reele Zahlen und einfach Fakt ( und das bei den schon vorher beschriebenen Parametern)

    3. sind 20km keine extreme Kurzstrecke und

    4. heißt es doch E-Autos sind ideal für Kurzstrecken (im folgenden Link)


    Zu:

    1. egal woher es kommt, rein von der Energiegehalt zu sehen stimmt dies

    2. Ist halt momentan so, VW hat es aber erkannt und die neueren Enyaqs (und ich gehe davon aus mit einem Update auch die alten) heizen die Batterie nur noch wenn unter 0 Grad (statt jetzt unter 8), dann verspreche ich dir, dass die Winterverbräuche schon deutlich besser aussehen werden.

    3. Es ist noch soo kurz, dass die Reichweite keine Rolle spielt und da die Akkuheizung auch ca. 15 Minuten 6kW aus dem Akku zieht, hat diese auf der Strecke noch erheblichen Einfluss.

    4. Das ist es auch. Ein Verbrenner genehmigt sich solange er kalt ist auch einen guten Schluck mehr.


    Und nochmal bei 40 km/Tag und 5 Tage die Woche und großzügig auf 26 Wochen gerechnet bedeutet ein Verbrauch von 28 statt 20 kWh


    5 d x 26 w x 40 km x 0,08 kWh x 0,3 Eur = 124 Eur / Jahr. Und dafür könnte eben sogar die Batterie tatsächlich etwas geschont werden und länger halten..


    Und ohne dir zu nahe treten zu wollen, du fährst nicht gerade einen Enyaq mit Sparausstattung, wo es finanziell darauf ankommen sollte...


    Aber wie dem auch sei, das wichtigste ist, VW hat das Problem erkannt und hoffentlich gibt es bis nächstes Jahr ein Update damit diese Diskussion beendet sind.


    PS: Da ich Zuhause nicht laden kann hoffe auch ich, dass es mit einem Update weniger die Batterie geheizt wird.