Hallo ihr Oldies.
Da hab ich noch die Hoffnung, meinen Eltern (JG 1950) eine Elektroauto schmackhaft zu machen - zumindest als Zweit-Stadt-Auto.
Beiträge von scoutice
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Komme von einem Superb Kombi.
Generell steht für mich beim einem Auto der Nutzwert im Vordergrund. Bevor ich Kinder hatte, hatte ich einen Toyota Corolla Kombi, dann mit Kindern 2x Sharan, jetzt sind die Kinder größer, den Superb. Ab dem Sharan waren alles Firmenautos.
Ich pendle Montag bis Donnerstag jeweils 140km in die Arbeit (70km pro Strecke) - spannenderweise vom Zentralraum in auf's Land. Ich arbeite in einer Firma, bei der der Eigentümer Wert auf Nachhaltigkeit legt. Wir haben seit Jahren eine riesige PV-Anlage am Dach, für den Serverraum und zum Laden unserer Elektroautos. Für eine Firma mit aktuell 70 Mitarbeiter haben wir schon echt viele und warten da sicher ganz an Anfang dabei. Ein Tesla Model S machte den Anfang, Zoe, Leaf, e-Golf, Mercedes B - jeweils mind. 2-3 Stück. Und da nun die Elektromobiliät auch für weitere Strecken brauchbar geworden ist, ist mein Kollege (der ähnlich weit fährt) letztes Jahr auf einen e-Tron umgestiegen. Der ist mir aber zu teuer, darum habe ich auf was "günstigeres" gewartet, was meine Must-Haves erfüllen kann (Matrix-Licht). Im direkten Vergleich zum ID4 gefällt mir der Enyaq besser. Der ID3 ist mir mit 2 Kindern zu klein. Ein Telsa scheidet mangels Matrix-Licht aus, der iPace wäre auch noch in der engeren Auswahl gewesen. Eigentlich hätte ich lieber einen Elektro-Kombi, aber was solls. Der Enyaq ist für mich jedenfalls kein typsiches SUV.
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Um zum Ursprungsthema zurückzukehren: Für mich passt der Enyaq als Firmenwagen sehr gut, vorallem wird er durch die steuerlichen Vorteile (in Österreich) sehr günstig (kein Sachbezug). Und durch die steuerlichen Vorteile für's Unternehmen (Ust, Versicherungssteuer, Vorsteuer befreit, 14% Corona-Invest-Prämie), so dass ich ein 55.000€ (brutto) Listenpreis Auto nun zum Preis eines wesentlichen günstigeren Autos bekomme (Firma zahlt nicht mehr als für meinen Superb) und mir entfällt der Sachbezug (aktuell 250€ netto pro Monat). Win-Win auf Kosten des Steuerzahlers/Allgemeinheit. Aber genau das ist ja so gewollt, um möglichst viele Elektroautos in dem Markt zu bekommen, um in 3-5 Jahren dann diese auch im Gebrauchtwagenmarkt verfügbar zu haben.
Privat würde ich den Enyaq in meiner Konfiguration mit fast 55.000€ brutto (ohne Förderungsabzug) aber nicht leisten. Aber ich würde auch privat keinen Superb fahren (wie aktuell als Firmenwagen) sondern einen Oktavia.
Und: Privat würde ich auch kein so neues Auto ungesehen kaufen, im ersten Modelljahr. Da würde ich zumindest ein Jahr nach Markteinführung abwarten. Da das Risiko von Mängeln, versteckten Folgekosten oder Problemen mit dem Akku aber nicht ich persönlich trage, und wir ebenso bei unvorhergesehenen längeren Werkstattaufenthalten genügend Pool-Autos haben, wird's schon passen.
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hmm. Finde den Menüpunkt nicht. Nur "über mich"
Jedenfalls:
Skoda Enyaq iV 80; Loft, Fahrerassistenz+, Family, HUD, Klima+, Komfort+, 125KW, Licht- und Sicht, 20'', Sportfahrwerk, Wärmepumpe
Bestellt: 12/2020 - Geplant: 2. Hälfte April 2021 - Geliefert: ????
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War gerade bei meinem Händler. Wir haben in der Firma 3 Enyaqs bestellt, davon 2 mit Pre-Booking in Österreich. Diese 2 sollen angeblich (er hat im Bestellsystem nachgeschaut) zur Markteinführung am 23/24.4 bereits beim Autohaus sein, und werden aller Voraussicht nach in der letzten April-Woche an uns ausgeliefert. Der dritte (bestellt im Jänner ohne Pre-Booking), für den gibts aktuell noch keinerlei Informationen, der Verkäufer meinte "sicher nicht vor Juli".
Meine Konfiguration steht in der Signatur, die Konfiguration vom anderen kenne ich nicht im Detail, weiß aber, dass es ein IV80 in weiß ist. -
Jahrgang 1976
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Ich war heute auch vor Ort- und habe den Spiegelfuß im Detail fotografiert.
Sieht in Natura keineswegs schlecht aus, wenn nicht im Forum diskutiert worden wäre, wäre mir ncihts aufgefallen.
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Also ich habe in meinem Vertrag auch nichts unverbindliches. Zweite Hälfte April. Ab 1.5 beginnen dann die 10 Wochen "Überziehungszeit". Am 10. Juli muss er dann geliefert sein. Ich bin aber guter Dinge dass sich das ausgeht. Irgendwann ist er dann da. Stress habe ich gsd keinen, mein derzeitiges Auto ist aus dem Leasing draußen und wird im Anschluss privat verkauft.
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Ich mein gar nichts

Nur hat die Sekretärin gemeint, irgendwas hat eine 6 Monats-frist. Da ich das Auto nur konfiguriert habe und fahren werde und mit dem ganzen organisatorischen drumherum nichts zu tun habe, belastet mich das jetzt nicht weiter bzw. hab ich es auch weder hinterfragt noch im detail angeschaut. Wird schon rechtzeitig kommen, und wenn nicht, kann ich es auch nicht ändern, und wenn's eh keine Deadline gibt, umso besser.