Bei Nebel (oder auch bei schlechterem Wetter) schalte ich immer das Schlechtwetterlicht ein.
Bei Nebel mache ich das auch so. Bei Regen nicht, da funktioniert die automatische Schaltung via Regensensor tatsächlich sehr zuverlässig.
Bei Nebel (oder auch bei schlechterem Wetter) schalte ich immer das Schlechtwetterlicht ein.
Bei Nebel mache ich das auch so. Bei Regen nicht, da funktioniert die automatische Schaltung via Regensensor tatsächlich sehr zuverlässig.
Wie lange hat’s gedauert? ⏰
Nicht so lange wie Pferd putzen -> Satteln -> Reiten -> Absatteln. Also keine zwei Stunden.
Und sonst irgendwelche Änderungen bemerkt?
Die angezeigte Versionsnummer hat sich geändert.
Verschwindet der OK Button nun von alleine?
Muss ich noch testen. Das Tippen auf ok ist auch schon verinnerlicht...
Es scheint sich keine Kontrollleuchte o. ä. einzuschalten, sobald die Automatik das Abblendlicht einschaltet.
Doch, nur nicht im Sichtfeld. Da mess man bei 8 Uhr am Lenkrad vorbei schauen.
Und, wie ist das Ergebnis? Bekommt die Tochter heute eine Extra-Reitstunde?
Nein, ohne Abschlepper nach Hause gekommen.
Arrrghhh...
Gerade mit meiner Tochter beim Reiterhof angekommen, Meldung "Update 5.4.4 verfügbar".
Und ich habe natürlich auf "Aktualisieren" gedrückt. Ist wie ein Reflex, ich muss da dringend an mir arbeiten...
Naja, bis meine Tochter mit allem fertig ist, sind locker 2 Stunden rum. Ich werde berichten.
Nach zwei Akku Defekten kann ich das nicht bestätigen.
Statistische Verlierer gibt es halt immer.
Das waren aber vermutlich Defekte im Sinne von Fertigungsfehlern oder (Definition) "unvorhersehbaren Ereignissen, die den Gebrauchswert einer Sache einschränken".
Die Degradation, bzw. Verschleiß durch Nutzung, der in der Studie betrachtet wird, ist ja was anderes.
Mein Freundlicher testet das und setzt grundsätzlich alle Fahrzeuge nach dem Update komplett zurück.
Hoffentlich weist er den Kunden vorher darauf hin. Durch das Zurücksetzen sind ja auch alle Kundeneinstellungen, Verknüpfing mit App etc. dahin.
Biodiesel hat nur sehr entfernt was mit Salatöl zu tun, das gab es tatsächlich aber auch in einer Ölmühle, war günstiger als Diesel aber im Winter pur nicht brauchbar.
Das Tanken von Salatöl funktioniert(e) auch nur mit Vorkammer-Dieseln, nicht mit moderneren Direkteinspritzern. Mein Cousin hatte bis vor ein paar Jahren noch einen Mercedes G aus den späten 80ern mit OM617-Motor (aus der Zeit, bevor die G-Klasse zur Zuhälterkarre mutiert ist...). Da hat er sich einen kleinen Tank aus einer Rüttelplatte eingebaut. Der "Haupttank" war mit Frittenfett gefüllt, der kleine Tank mit Diesel. Im Winter hat er das Auto aus dem kleinen Tank mit Diesel gestartet und dann euf den Haupttank umgeschaltet. Im Sommer ist er auch mit Frittenfett angesprungen.
Da Ortsschilder ja nicht international genormt sind denke ich, dass die nicht berücksichtigt werden.
So ist es. Ortschaften werden anhand der Kartendaten erkannt. Wenn das GPS spinnt und das Auto der Meinung ist, ganz woanders herumzufahren...
Weil WB bis 11 kW ist nur Meldepflichtig
Bei 22 kW ist es genehmigungspflichtig.
Eine WB mit 11 kW muss nur gemeldet werden. Bei zwei WB à 11 kW muss sichergestellt sein, dass 11 kW Gesamtleistung nicht überschritten werden, sonst wäre es genehmigungspflichtig.
So war zumindest die Gesetzeslage, als ich mich damit zuletzt intensiv beschäftigt habe. Sprich: als ich meine erste WB damals (2021) installiert habe.