Die Standortdaten werden ja nicht laufend aufgezeichnet und auch nur (absichtlich) ungenau gespeichert.
Tronity "zieht" aus dem Auto wesentlich genauere Daten.
Die Standortdaten werden ja nicht laufend aufgezeichnet und auch nur (absichtlich) ungenau gespeichert.
Tronity "zieht" aus dem Auto wesentlich genauere Daten.
So ich glaube jetzt darf ich das neue Feature für die Fahrdaten - das wir seit Februar mit testen- posten, da es in der Beta 8.12 ab heute enthalten ist
Habe ich auch. Leider sind die Einzelfahrten zu wenig detailliert, alle Fahrten mit weniger als 2 Stunden Pause dazwischen werden als 1 Fahrt gewertet. Da muss ich mein Tronity-Abo weiter laufen lassen, um die Details für die Abrechnung meiner Auswärtstermine zu nutzen.
Vor allem die rechtliche Komponente und auch die ethische bleiben fast unüberwindbar.
Die rechtliche Komponente ist geklärt. Das Auto ist haftpflichtversichert, nicht der Fahrer. Verursacht das Auto schuldhatft einen Schaden, zahlt dessen Versicherung. Unabhängig davon, ob ein Fahrer gefahren ist oder der Computer. Zumindest dann, wenn das Auto auch als autonom fahrendes Auto klassifiziert ist. Hinsichtlich des Schadenersatzes an den Unfallgegner ändert sich also nichts.
Übrigens geht meine Heckklappe auf wenn ich da unten mit dem Fuß hantiere.
Wenn ich die Kupplung aus- oder einklappe (auch mit dem Fuß), ist der Kofferraum sowieso auf.
[Achselzuck]
Wenn man sich einen Ruf hart erarbeitet hat, muss man ihn halt verteidigen...
Sind die anderen Online-Dienste (Verkehrsinfos etc.) im Auto verfügbar?
Wenn nicht: den guten alten Sicherung 19-Workaround versuchen.
Eben kein Erzwingen. Die Elektr(on)ik entscheidet ob etwas passiert, wenn der Schalter gezogen wird.
Gut genug, dass die Zulassungsbehörden es als die vorgeschriebene Möglichkeit der "Notbremse" akzeptiert haben. So wie es bei nahezu allen aktuellen Modellen aller Hersteller Stand der Technik ist.
Wenn ich da an unser letztens gemietetes Wohnmobil denke (Fiat-Fahrgestell, mechanische Handbremse links vom Fahrersitz) oder an meinen Ex-Mercedes (mechanische Handbremse per Fußpedal): da hat der Beifahrer überhaupt keine Möglichkeit, eine Notbremsung einzuleiten.
Man kann das Auto mit Boradmitteln nicht zum Stehenbleiben zwingen.
Ja, doch. Genau dafür ist der Handbremsschalter ja da.
Warum lässt man das beim Elektromotor weg?
Weil es keine mechanische Getriebesperre gibt? P-Stellung beim BEV halte ich für überflüssig. Nach dem Anhalten den Handbremshebel ziehen, fertig. Einfacher geht es nicht.
Das scheint bei späteren Versionen so zu sein, wenn ich zu schnell bin macht mein Auto schlicht nichts und ich darf den Prozess Bremse treten und Fahrstufe wählen wiederholen.
Dito. Hat mich schon ein paar mal ausgebremst, wenn ich zur Feuerwehr wollt. Workaround: bereits beim Laufen zum Auto per Knopfdruck am Schlüssel öffnen, dann ist es bereit wenn man auf den Fahrersitz gesprungen ist.