Sind Enyaqs eigentlich weiblich? Ja, gell! 😜
Übliches Verhalten des TA: Mann fährt ganz normal mit aktivem TA und Händen am Lenkrad. Plötzlich verliert TA die Spur aus dem Blick und mault mich an "Sofort Lenkung übernehmen".
Also: Ja!
Sind Enyaqs eigentlich weiblich? Ja, gell! 😜
Übliches Verhalten des TA: Mann fährt ganz normal mit aktivem TA und Händen am Lenkrad. Plötzlich verliert TA die Spur aus dem Blick und mault mich an "Sofort Lenkung übernehmen".
Also: Ja!
Okay danke, das bedeutet also mit einem separaten Elektromotor.
Muss ja. Eine Riemenscheibe, an der man mittels Keilriemen den Antrieb abgreifen könnte, gibt es beim BEV ja nicht...
Wenn Du die aktivierst, klimatisiert er nach dem Aussteigen noch eine halbe Stunde weiter. Das freut die wartenden Mitfahrer oder Dich, wenn Du nach einem kurzen Einkauf wieder ins kühle Auto steigst.
Ok, also online scheint was Teilweise zu gehen, im Enyaq Infotainment allerdings nicht.
Für mich war es wichtig zu wissen, dass, wenn ich Zeit damit verbringe, meine Umgebung zu bearbeiten, sich die Änderungen auch im Enyaq-Infotainment wiederfinden. Anscheinend nicht...
Das kenne ich nur früher von TomTom. Dort konnte man tatsächlich die Karten auf dem eigenen Gerät verändern und die Änderungen auch mit anderen teilen. Leider waren alle Anderungen nach dem nächsten Quartalsupdate wieder futsch, bis sie irgendwann einmal in das offizielle Kartenupdate eingepflegt wurden.
Es wird durchaus umgesetzt, z.B. die Korrektur der Tempolimits in unserem Ortsteil. Allerdings dauert es ein halbes bus dreiviertel Jahr, bis die Änderungen im Navi ankommen.
Vielen Dank für die technische Belehrung. 😜😜
Keine Ursache. Dein Beitrag war halt die willkommene Gelegenheit, der Welt (mal wieder) mein nahezu unerschöpfliches und breit gefächertes technisches Verständnis zu demonstrieren (Selbstschulterklopf).
Wobei: Heute bei 38,5 Grad Außentemperatur in HH geladen (kein anderer Parkplatz frei, deshalb etwas „nachgetankt“)
Nach 1h 5min und 11,5kWh konnte man das gelbe „ab-Werk-Kabel“ bei voller „Besonnung“ kaum anfassen. Es war wachsweich (die Isolierung).
Hierfür dürfte aber in erster Linie die Wärmestrahlung von außen durch unser Zentralgestirn verantwortlich gewesen sein. Die Wärmeabgabe des Kabels "von innen" bleibt schließlich bei jeder Temperatur konstant. Bei 11 kW Ladeleistung ist die Verlustleistung des Kabels (fast) konstant (abgesehen davon, dass der ohmsche Widerstand bei höherer Temperatur etwas ansteigt). Dann fließt die Wärme, getrieben durch die Temperaturdifferenz zwischen innen und außen, in die Umgebung ab. Bei einer bestimmten Temperaturdifferenz zwischen innen und außen wird genauso viel Wärmeleistung abgeführt wie erzeugt wird und die Temperatur des Kabels bleibt konstant. Die Veränderung des Widerstands durch hohe Temperaturen vernachlässigend kann man also davon ausgehen, dass das Kabel immer meinetwegen 10 °C wärmer sein wird als die umgebende Luft. Bei direkter Sonneneinstrahlung kommt halt noch die Erwärmung von außen durch die Strahlungs hinzu, die zusätzlich noch durch Konvektion und Abstrahlung weggeschafft werden muss. Das sollte aber beim Kabeldesign alles berücksichtigt worden sein.
Schwierig wird es, wenn die entstehende Wärme nicht abgeführt werden kann, z.B. weil das Kabel nicht frei oder in einer gut wärmeleitenden Umgebung verlegt ist, sondern in einer wärmeisolierenden Umgebung. Dann kann schon eine relativ geringe Verlustleistung ausreichen, die Temperatur in kritische Bereich zu bringen. Schönes Beispiel dafür: Selbstentzündung, wie sie früher gerne in Heuschobern und heute z.B. in Komposthaufen vorkommt. Da reicht dann die relativ geringe Abwärme, die Bakterien bei der Vergärung erzeugen aus, das Heu oder das Kompostgut tief im Inneren des Haufens zu entzünden.
Wichtig ist nicht konkret die Autorisierung mit Karte sondern, dass die Ladebox in den Ladezustand geschalten wird, sodass am Auto strom anliegt, aber das Auto den Strom erst zur gewünschten Ladezeit annimmt, also den internen Lader schaltet.
Das passiert aber nicht. Die WB ist ja mehr als ein simpler Schalter, neben den Leistungskabel gibt es auch ein Kommunikationskabel. Darüber "fragt" die WB beim Auto "Willst Du Strom?", Auto sagt "nö, jetzt nicht". Dann gibt es auch keinen Strom...
Wie gesagt: das Problem ist ein massiver Bug in der Programmierung der Ladeorte im Auto. Wenn ich die Ladezeiten in der Wallbox hinterlege, ist es gar kein Problem. Wenn ich im Auto hinterlege, "lade ab 22:00 Uhr und sorge dafür, dass um 06:00 Uhr der SoC bei 80% liegt" ist es ja nicht so, dass die Ladung gar nicht anspringt. Nur die 80% werden ziemlich zuverlässig nicht erreicht...
Auch 2,5mm²
Dann ist das wohl der Standard für die Ladekabel, die aber auch mit überschaubarer Länge und mit freier Wärmeabstrahlung verwendet werden.
Wenn die Auswahl der SIM das Problem ist, kann man das evtl. auch so lösen, dass man am Telefon die Default-SIM einstellt. Bei Android kann man "Nachfragen", "SIM1" und "SIM2" auswählen.
Das war die Lösung bei meinem S20. Seitdem funktioniert es.
Klappt es denn, wenn Du angerufen wirst? Bei mir war das der Fall.