Nur so 'ne Idee: Vielleicht ist gar nicht das Auto das Problem, sondern die Wallbox kommt eventuell mit der Kälte nicht zurecht.
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In meinem Fall ist mir klar, dass das Auto und ich wir uns besser kennenlernen müssen. So war es mir nicht bewusst, dass selbst die AC Leistung der Wallbox und 5 KW runtergekrempeltes wird. Ich hatte mit 11KW geplant und der Akku hatte nicht den entsprechenden Füllstand. Beim nächsten mal ist man eben schlauer und nutzt wenn möglich die Ladeplanung vom Auto.
Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kann ein Lithium Akku nur schwer bis gar nicht geladen werden. Somit "taut" ihn die Akkuheizung vermutlich erst einmal mit ihren rund 5kW auf ohne daß Energie im Akku landet. Anschließend ist es dann möglich mit 11kW zu laden. Würde man den zeitlichen Verlauf der Temperatur der Zellen und Energiefluss aufzeichnen, würde dies vermutlich deutlicher.
Daher ist es im Winter auch an der WB effizienter den Akku zu laden, solange er noch warm ist.
Eine WB hat sicherlich keine Einschränkungen innerhalb ihrer Temperaturspezifikation. Es ist nur ein Schütz vor einer Steckdose mit etwas Kommunikationstechnik.