Beiträge von Henning

    ...), nur im Gegensatz zu den bestehenden bekannten Sprachassistenten muss Laura noch dazulernen, dass haben die anderen schon seit ein paar Jahren getan.

    ...

    Nur erschreckend, dass das Golf VII Navi die Aufgabe schon meisterte.

    Ist der go-eCharger förderfähig? Ich vermute nicht, weil nicht fest installiert.

    Leider ist nur die fest installierte Variante mit offenen Aderenden (ohne CEE) KfW 440 förderfähig.

    Der Juice Booster verfügt jedoch über einen Sonderstecker und lässt sich in Verbindung mit einer Spezialsteckdose mit 11kW über KFW440 fördern. Somit gibt man etwas mehr aus, bekommt für die gesamte Lösung jedoch 900€ zurück. Hätte ich noch keine WB's, würde ich mir den Juice Booster KfW gefördert besorgen.

    Zu 3)

    Ist es nicht die eigentliche Idee von Autonomen Fahrzeugen, daß sie vor allem Taxis ablösen sollen? Ohne die Lohnkosten für Taxifahrer werden die Fahrten so billig anzubieten sein, dass sich für noch weniger Menschen ein eigenes Fahrzeug lohnt.

    (Bin ich froh kein Taxifahrer zu sein.)

    Auto 50.000+ zzgl. Skoda Ladegerät für 600 Euro, worüber diskutieren wir eigentlich? Dann aber bitte auch konsequent nur 50 kw Ladeleistung, spart nochmal 600 Euro...

    Man sollte bei dem Preis sehr wohl die Alternativen kennen.

    NRG kick und Go-e bieten in der Preisklasse mehr Adaptionsmöglichkeiten und haben eine App Anbindung. Die go-e lässt sich mit ihrer WiFi Schnittstelle problemlos mit Open WB verbinden. Auch eine Wandhalterung ist dabei, falls man öfter zu Hause lädt.

    Und ins Auto möchte man sicher nicht zwei Ziegel packen, weil der eine nicht alles kann.

    Also viele Gründe sich Gedanken zu machen und nicht nur nach der Relation zum Fahrzeugpreis zu schauen.

    ?

    Sie müssten eigentlich schon ein Nachlassen der Akku Kapazität spüren, die am Anfang relativ stark sein soll und dann stark abflacht.

    Habe Sie das bemerkt?

    Ganz ausgedacht ist das Verhalten nicht. Wieder einmal bei den Modellen mit dem S vor Hersteller mit dem T haben spezialisierte Werkstätten Statistiken, die Aussagen, das die Alterung zunächst ein paar Prozent ausmacht, dann relativ stabil bleibt um später weiter nachzulassen. Jedoch sind die Enyaqs alle noch zu jung um hierüber Aussagen zu machen.

    .., besonders wenn das nur "repariert" wird.

    ...

    die Batterie besteht ja wie der Name es vermuten lässt aus mehreren Modulen. Jedes Modul aus vielen Zellen. Wenn das Batterie-Management-System in einer Zelle einen sicherheitsrelevanten Zustand feststellen würde, könnte es zu einer Abschaltung der gesamten Batterie kommen. Tauscht man die eine schadhafte Zelle, ist die Batterie wieder repariert.

    So wird es auch von Fachwerkstätten bei älteren Teslas manchmal gemacht.

    (nicht "Tesla Werkstätten". Die tauschen gleich die ganze Batterie) Viel günstiger als die ganze Batterie zu tauschen und auch die > 95% aller Zellen guter Qualität zu entsorgen.

    Die Reparaturen einer Batterie ist in diesem Zusammenhang für mich kein Nachteil. Dann weiß man wenigstens, dass auf jede einzelne Zelle geschaut wurde.

    Zum Beispiel wurden in den letzten Jahren die Batterien von e-Gölfen und -ups von besonderen Produktionszeiträumen noch einmal ausgebaut, inspiziert, ggf. erneut abgedichtet und in jedem Fall das Gehäuse des Batteriepack noch einmal besonders gewissenhaft konserviert. Gewissermaßen eine preventive Reparatur.

    Auch beim Kona gab es schon ähnliche Aktionen.

    Man kann an den Batterien eines BEV viele mehr reparieren als man anfänglich meint. Solche Erkenntnisse werden die Werkstätten sicher noch gewinnen. Wenn man schon keine Bremsbeläge mehr tauscht, kann man andere gute Dinge für seine Kunden tun. Je mehr BEV's aus der Garantiezeit sein werden, desto mehr werden die Werkstätten vollbringen können. Da bin ich mir sicher.

    Aber nur wird es schon wieder OT ?