.., besonders wenn das nur "repariert" wird.
...
die Batterie besteht ja wie der Name es vermuten lässt aus mehreren Modulen. Jedes Modul aus vielen Zellen. Wenn das Batterie-Management-System in einer Zelle einen sicherheitsrelevanten Zustand feststellen würde, könnte es zu einer Abschaltung der gesamten Batterie kommen. Tauscht man die eine schadhafte Zelle, ist die Batterie wieder repariert.
So wird es auch von Fachwerkstätten bei älteren Teslas manchmal gemacht.
(nicht "Tesla Werkstätten". Die tauschen gleich die ganze Batterie) Viel günstiger als die ganze Batterie zu tauschen und auch die > 95% aller Zellen guter Qualität zu entsorgen.
Die Reparaturen einer Batterie ist in diesem Zusammenhang für mich kein Nachteil. Dann weiß man wenigstens, dass auf jede einzelne Zelle geschaut wurde.
Zum Beispiel wurden in den letzten Jahren die Batterien von e-Gölfen und -ups von besonderen Produktionszeiträumen noch einmal ausgebaut, inspiziert, ggf. erneut abgedichtet und in jedem Fall das Gehäuse des Batteriepack noch einmal besonders gewissenhaft konserviert. Gewissermaßen eine preventive Reparatur.
Auch beim Kona gab es schon ähnliche Aktionen.
Man kann an den Batterien eines BEV viele mehr reparieren als man anfänglich meint. Solche Erkenntnisse werden die Werkstätten sicher noch gewinnen. Wenn man schon keine Bremsbeläge mehr tauscht, kann man andere gute Dinge für seine Kunden tun. Je mehr BEV's aus der Garantiezeit sein werden, desto mehr werden die Werkstätten vollbringen können. Da bin ich mir sicher.
Aber nur wird es schon wieder OT ?