Beiträge von Monasterium

    am Ende hat man mit einem großen Fuhrpark aber auch keine Lust bei einzelnen Betreibern irgendwelche Abos abzuschließen. Da ist die maximale Flexibilität mit DKV schon gut. Dafür gibts dann auch sehr gutes Reporting im Hintergrund etc.

    Das die Preise für Privatpersonen natürlich uninteressant sind, dürfte klar sein.

    Ist halt die Frage, wie umfangreich die Abdeckung faktisch sein muss. Muss man wirklich _jede_ Säule anfahren können? Z.B. laden hier im Umfeld alle elektrischen Flaschenpost-Lieferfahrzeuge am nächstgelegenen EnBW-Ladepark (zu deren Schichtwechsel kommt man kaum dazwischen.). Die sind natürlich relativ lokal unterwegs und nicht jede/r Stadt/Standort hat einen EnBW-Ladepark in der Größe. Aber man sollte auch eine Firmenflotte ganz gut abdecken können, wenn man sich einen der größeren Anbieter sucht.

    Wenn ich das nächste Mal die Flaschenpost-Leute an dem EnBW-Park treffe, frage ich mal, ob die direkt über EnBW laden oder ob das bei ihnen Roaming eines anderen Anbieters ist. Da ist immer ein "Ladekoordinator" dabei, der die Säulen für die einzelnen Fahrzeuge freischaltet und auf einem Clipboard irgendwelche Daten festhält. Entweder weiß der das oder er lässt mich vielleicht mal den Aufdruck seiner Ladekarte anschauen.

    Wie lange läuft dein Leasingvertrag?

    Sonst "heimlich" die serienmässigen Sommerreifen von der Felge nehmen und stattdessen GJR aufziehen. Ist deutlich preiswerter , da du nur Reifen und keine Felgen brauchst. Da die Reifen 5 Jahre bei kühler und trockener Lagerung halten, am Ende wieder aufziehen, dann hast du den Originalzustand wieder. (wenn die Leasingbank sich so doof anstellt 🤪)

    Ich gehe davon aus, dass bei Leasingrückgabe niemand kontrolliert, ob das Sommer- oder GJR sind, sofern die Profiltiefe passt. Zumindest steht im Schadenkatalog nichts davon. Solange das Reifen sind, die von den Spezifikationen für den Wagen zugelassen sind, müsste das passen.

    Und selbst wenn es jemandem auffällt: Sollen sie mir im Zweifel erst einmal nachweisen, dass mir _nicht_ irgendein Vandale ein paar Monate nach Auslieferung einen Vorder- und einen Hinterreifen zerstochen hat, so dass ich eh alle vier erneuern musste... Ich habe nirgendwo in den Vertragsunterlagen was dazu gefunden, dass ich nicht auch GJR aufziehen lassen darf. 🤷‍♂️😁

    Apropos, falls jemand einen Satz nur 390 km gelaufene Original-Sommerreifen (ich meine Bridgestone, muss ich aber nachsehen) für den RS sucht - gerne melden! 😉

    KÖNNTE aber auch daran liegen, dass viele, die rückwärts fahren, wie früher, nach hinten schauen und dadurch das Popometer sich leicht vom Sitz hebt und kein Kontakt mehr hat. Dann geht er auch in die Eisen.

    Ein Nachbar von mir war zweimal in der Werkstatt, sie konnten nichts finden.

    Als er mir das erzählt hat, habe ich o.g. gesagt. Plötzlich konnte er aus der Einfahrt rausfahren ;)

    Fair point. Ich parke aber mehr rückwärts als vorwärts ein (altes Überbleibsel vom Wehrdienst "Parken in Fluchtrichtung", heute reine Bequemlichkeit), z.B. bei der Arbeit rückwärts zwischen zwei Säulen (inkl. Umdrehen im Sitz), und bisher ist die "Notbremse" nur in diesem einen Fall an der Post angegangen. Insbesondere seitliche Abstandsmeldungen in gelb und rot bei >1m realem Platz kommen bei Minusgraden dafür häufiger vor.

    Es ist Nutzlos, weil die Sensoren viel zu empfindlich und ungenau sind (Oder die Software, die die Signale auswertet). Deswegen stoppt gern mal auch ein normaler Einparkversuch unvermittelt und man erhält ein Kopfnuss. Oder die Heckklappe geht auf, wenn man vorbeiläuft.

    Ich habe festgestellt, dass die Parksensoren von meinem Enyaq gerade bei Minustemperaturen arg launisch sind. Wollte letztens rückwärts auf einem komplett freien, seitlichen Parkstreifen vor der Post einparken. Der nachfolgende Bus war mehr als eine Fahrzeuglänge entfernt. Die automatische Bremse ist 3x voll in die Eisen gegangen, obwohl rund um das Fahrzeug für mindestens 4 Meter alles frei war. Habe dann auf dem Postparkplatz hinter dem Gebäude geparkt.

    Dann ist das vermutlich vertragsabhängig? In meinem VWFS-Gewerbeleasingvertrag von Ende November 2025 steht unter Punkt IV, Nr. 3, S. 2:

    "Bei der Berechnung von Mehr- oder Minderkilometern bleiben 2.500 km ausgenommen."


    Hier ein Screenshot von dem Abschnitt:

    Ausschnitt Leasingvertrag VWFS Mehr-Minderkilometer groß.jpg


    Edit: Screenshot vergrößert, so dass das "Skoda Leasing" oben-rechts mit drauf ist. Der relevante Satz steht unten-links. Die o.g. Diskussion mit dem Händler hatte ich, bevor mir die Detailbedingungen vorlagen. Gerade noch mal in den Vertrag geschaut.

    Ich habe exakt diese Diskussion Ende November mit meinem Verkäufer geführt. Habe ihn gefragt, ob die 2.500 km ein Freibetrag (= wird in jedem Fall abgezogen) oder eine Freigrenze (= bei Überschreiten sind sämtliche Mehrkilometer zu zahlen, auch die 2.500) seien. Er meinte, die 2.500 würden nicht berechnet, nur für die km, die man darüber hinaus fährt, müsse man zahlen.


    Edit: Analog soll das gemäß dem Verkäufer auch für entsprechende Minderkilometer gelten. Für die ersten 2.500 km gibt es keine Rückvergütung, nur für die km, die man darüber hinaus weniger gefahren ist.

    Gab oder gibt es beim Enyaq-Frontgrill optional nicht auch eine eher sinnfreie Beleuchtung?

    Definitiv! War bei meinem (eh schon präkonfigurierten) RS mit dabei. Könnte ich aber problemlos drauf verzichten. Sehe ich selbst doch eh nicht, wenn ich mit dem Wagen unterwegs bin.


    BTT: die umgelegte Beifahrerlehne wäre vermutlich schon recht hoch. Wie immer auch sich die darauf liegende Ladung mit einem Beifahrerairbag verträgt … (schon klar, dass es die woanders trotzdem gibt.

    Beim Kia meiner Schwester ist das überraschend flach. Die Lehne ist nicht besonders dick und den Sitz kann man ja ganz nach unten stellen. Dann passen da (meiner Erinnerung nach) von der Höhe schon 3-4 Bierbänke drauf. Der Beifahrerairbag sollte doch allgemein nur auslösen, wenn der Sensor im Beifahrersitz erkennt, dass dieser belegt ist? Daneben gibt es die Option, den komplett auszuschalten (Stichwort Babyschale auf Beifahrersitz). Das sollte ja auch machbar sein, wenn man mal irgendwas auf dem umgelegten Sitz transportiert.

    Am verücktesten finde ich den Hype um das beleuchtete Markenlogo am Heck :S

    Wenn es dunkel ist und das Licht an sitze ich für gewöhnlich IM Auto und hätte gerne vorne vernüftiges Abblend-/Fernlicht. Was da hinten leuchtet sehe ich nicht und interessiert mich auch nicht.

    Ich würde nicht auf die Idee kommen und mich jetzt abends ab 18:00 vor meine Garage mit einem Klappstuhl zu setzen um mich am beleuchteten Markenlogo zu erfreuen.

    Wozu also?

    Für irgendein von der Größe bedeutsames, kaufwilliges Kundensegment hat BMW auch diese überdimensionierten, beleuchteten Nieren gebaut. Ich traue den MaFos bei VW und BMW schon zu, dass die das Kapitel zu Conjoint-Analysen in der "Bibel" verstanden haben. Wenn das wichtigste Kundensegment dann Wert auf Diskolichter legt, umlegbare Beifahrersitze aber nicht für wichtig befindet, dann gehöre ich wohl nicht zur präferierten Zielgruppe. Blöd für mich, aber ist dann halt so.