Beiträge von Hansi aus dem Hinterland

    Ich wohne in einem Neubau der auch beim TG Stellplatz eine Schukodose hat. Angeblich alles vom Fachbetrieb und fürs laden vom Auto geeignet. Aber zusätzlich gibt es an jedem Stellplatz eine Wallboxvorrichtung für eine Zaptec Pro die da nur aufgesteckt werden muss. Diese kostet aber einfach mal 900€ und die Schukodose macht mir eher den Eindruck billig statt gut.

    Warum musst du die Zaptec nehmen?

    Meines Wissens nach kann dir der Vermieter eine Wallbox nicht verweigern. Wenn schon ein Kabel bis zum Stellplatz liegt, kannst du doch deine eigene WB anschließen?!

    Details s. https://www.adac.de/rund-ums-f…ten-mehrfamilienhaeusern/

    Mir war das Ladesystem von Skoda von Beginn an etwas suspekt.

    Ich steuere das Laden mit der App der WB, kann einstellen, dass nur PV-Überschuss genutzt wird, bei Standard wird mit der vorgewählten Leistung geladen, wenn ausreichend PV, dann damit, sonst aus dem Netz. Bei Vorgabe einer Abfahrtszeit mit Lademenge wird das Auto automatisch geladen und ist dann zur Abfahrt voll.

    Den Beschreibungen nach soll das mit evcc herstellerübergreifend noch komfortabler gehen.

    Das war jetzt die 2. Nullnummer bei meinem Enyaq. Danke Skoda für nichts.

    Sei doch nicht so pessimistisch!

    Das Gute liegt immer im Verborgenen.

    Das Changelog verspricht viele Verbesserungen !!! (hoffen wir mal, dass wenigstens die Programmierer daran glauben)

    Oder das Ganze ist nur von der Marketingabteilung gelauncht worden?

    (Ironie aus)

    Geht etwas vom Thema ab:

    Um Überhitzung der Schuko-Steckdose zu vermeiden, sollte entweder im Auto oder beim Ladeziegel eine Ladebegrenzung (auf 1,4kW) eingestellt werden.

    Wenn keine Wallbox machbar ist, könnte (ausreichender Leitungsquerschnitt und toppi-Installation vorausgesetzt) besser eine blaue 16A-CEE-Steckdose installiert werden: Die Kontakte sind dicker, größere Fläche = weniger Erwärmung! Das Kabel des Ladeziegels sollte dann auch einen CEE-Stecker bekommen, ein Adapter CEE auf Schuko ist kontraproduktiv! (Es sei denn, man investiert z.B. in den Juice Booster oder Analoges mit dafür vorgesehenen Steckadaptern). Die CEE-Lösung ist preiswerter...und geht auf Campingplätzen, sonst unterwegs naturgemäß eher seltener. Für den Fall einen Adapter mitnehmen und die Ladebegrenzung einschalten.


    Zum Thema:

    habe die Studie nur quergelesen, ist das Kälte-MEB-Problem vom ADAC gemessen worden?

    (Wie gut, dass meine in der Garage hängt..😛)

    EasyPark und Parkster nutze ich schon lange und gerne, auch im Ausland. Bei EasyPark wird jedoch meist eine zusätzliche Servicegebühr verlangt, für's Kurzparken blöd.

    P2P habe ich installiert, bekomme auch immer wieder mal das Angebot dazu. Nur habe ich mich bisher nicht getraut, weil ich nirgends Infos zu Gebühren und Tarifen gefunden habe und befürchte, die Katze im Sack zu kaufen.

    Oder kommt die Info erst, wenn ich den Button betätigt habe und kann dann noch abbrechen?

    Bei EasyPark und Parkster kann ich schon im Vorfeld vom Sofa aus schauen, was es kostet und bei Nutzung v.a. aus der Ferne verlängern, falls nicht durch die Höchstparkdauer abgeregelt. Das würde mir bei P2P fehlen.

    BTW, im Zuge der Emog-Überarbeitung soll auch der Unfug beseitigt werden, dass bei Emog-gerechter Beschilderung dort nur Fahrzeuge mit E-Kennzeichen (oder ersatzweise diese blauen E-Plakette) laden dürfen.


    Gruß

    K.R.

    Danke für die Links!

    Ob das erleichternd ist, kann kontrovers gesehen werden. Für die Parkraumüberwacher wird es nur bedingt einfacher: ich warte schon drauf, dass es Ladekabelattrappen für Diesel-Dieter aus China gibt, um kostenfrei parken zu können....(nicht alle Säulen verhindern das Einstecken ohne sich zum Laden authentifiziert zu haben, aber auch das ließe sich umgehen).

    Im Grunde wäre der einzige Beweis, das man berechtigt ist, ein Ladekabel (was immer auch damit gemacht wird. Ich sehe ganz oft E-Autos über Stunden angesteckt ohne aktiven Ladevorgang).


    Das Problem des Berechtigungsnachweises beim "normalen" Parken bleibt.


    Auch über den Sinn, weiterhin Hybride mit einzubeziehen, kann gestritten werden.

    Ich persönlich halte die österreichische Regelung für besser.

    Ich plane längere Fahrten mit ABRP, suche dann vom Ladekartenzoo/Infrastruktur passende, in der Nähe des ABPR-Vorschlags liegende Ladesäulen raus und übergebe das manuell ans Auto. Alternative Stopps vorher/nachher habe ich im Hinterkopf. Während der Fahrt vergleiche ich Restreichweite mit Restentfernung zum Ziel und entscheide dann, ob ich lieber die Alternative eher, oder später bzw. ob die primäre Stelle passt. Gehe eher auf Nummer sicher (laden +- 20%SOC), wer weiß, was kommt.

    Livedaten nutze ich nicht, ist mir zu umständlich (auch wenn einige einwänden werden wollen: ist doch ganz einfach)

    Meist bin ich positiv überrascht, komme weiter, als gedacht.

    Das hängt natürlich ganz von der Fahrweise ab, besonders auf 2-spurigen Autobahnen kann ich meine gemütliche Sollgeschwindigkeit von 120 nicht gut halten (heißt, man muss gltl. mit den Wölfen heulen (und z.B. Audifahrern mal zeigen, was echte Beschleunigung ist 😁 )).

    OT: wie gemütlich ist das Fahren in z.B. CH, NL, SLO, I etc. mit generellen Tempolimits!