Beiträge von Hansi aus dem Hinterland

    Derzeit liegt Adhoc laden auch schon unter 50cent wenn man will und wer nur extern laden kann wird sich wohl ein Abo eines geeigneten Anbieters zulegen. Es sei dann man will beweisen das es nicht geht. ||

    Ja, das stimmt!

    Aber es gibt keine flächenabdeckende, preiswerte AdHoc-Infrastruktur, z.B. Aldi-Süd hat erst seit kurzem die "Öffnungszeiten" seiner Ladesäulen nicht mehr an die Ladenöffnungszeiten gekoppelt, aber weiterhin nicht 24/7 offen.

    Mit einem Abo: viel Spaß, da was für seine Situation brauchbares herauszusuchen.

    Ob eine Karte reicht?

    Roaming ist bei den meisten Anbietern im Abo nicht, oder nur minimal preiswerter, als ohne Abo.


    Dieser Tarifdschungel ist eine Katastrophe.


    Dank div. alternativer Lade-Apps und Routenplaner kann man preiswert unterwegs laden, bedarf aber der Vorplanung.

    Solange das autoeigene Navi keine Auswahl bezüglich preiswerter Stationen zulässt, will ich nicht aufs Geradewohl losfahren.

    Mein aktueller Duftschnittsverbrauch seit Anschaffung im letzten Sommer liegt bei 19,7 kWh, bis zum Winter bei 17,8 kWh. Aktuell eher um 22-23 kWh.

    Rechne ich sehr günstige 50ct pro kWh komme ich bei externem Laden auf mittlere Kosten für 100km von 9.85€.

    Der Polo meines Sohnes verbraucht 5,7 - 6,0 l/ 100km, mit dem alten Literpreis von 1,80 € komme ich auf 10,80 €. Da ist die Differenz nicht so hoch.

    Am günstigsten ist nach wie vor mein CNG-Passat mit 6,35€..., ich liebe ihn weiterhin.

    Doch leider hat die Kombi aus Politik und Autoherstellern diese Technik in Europa kaputt geredet. In Indien boomt das weiterhin, selbst Skoda baut für diesen Markt in Asien weiter CNG-Modelle.

    Den letzten Satz kann ich beantworten, es wird teurer, vielleicht nicht nächstes Jahr aber auf 10 und mehr Jahre gesehen, ziemlich sicher. :/ Derzeit liegt Adhoc laden auch schon unter 50cent wenn man will und wer nur extern laden kann wird sich wohl ein Abo eines geeigneten Anbieters zulegen. Es sei dann man will beweisen das es nicht geht. ||

    Das ist natürlich alles mehr oder weniger spekulativ.

    Die Einspeisevergütung ist von Jahr zu Jahr gesunken, ob die Anschaffungskosten im gleichen Maß gesunken sind, weiß ich nicht.

    Die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme vereinbarte Vergütung ist fix, aber wer weiß, welche gesetzliche Regelung das vielleicht später doch aushebelt?

    Verschiedenene Rentabilitätsprognosen errechneten Anfang 24, als ich meine PV geplant habe, den o.a. Zeitraum, auch abhängig von einem BEV. Das Problem ist sicher, dass das PV-Laden tagsüber schwierig ist, wenn das Auto x km weiter auf dem Büroparkplatz steht. Im Home-Office natürlich ideal....

    All das sind Erwägungen, die betrachtet werden müssen.

    Als wir vor 25 Jahren ein Passivhaus gebaut haben, lagen die Prognosen zum "Reinholen" der Mehrkosten auch bei 20 Jahren. Mit jeder Erhöhung der Energiepreise habe ich mich ein wenig gefreut, weil das diese Spanne wahrscheinlich verkürzt hat. Eine reale Aufstellung der tatsächlichen Mehrkosten haben wir damals nicht gemacht, unsere Abschlagszahlen an die Stadtwerke lagen lange Zeit bei 50% eines vergleichbaren konventionellen Hauses.

    Aktuell liegt der pauschale Steuersatz für die Privatnutzung von betrieblich genutzten BEV bei 0,25%.


    Bis zum 31.12.25 galt für in 25 angeschaffte BEV eine eingeführte Sonder-AfA von 75% (!!!) im ersten Jahr.

    Trotzdem führte das nicht zu einem Boom im Absatz von betrieblich genutzten BEV, weil keiner die im Volke kursierenden Nachteile in Kauf nehmen möchte, sondern lieber, wie bisher, 700-1000km mit einer Tankfüllung durchfahren und nicht alle 300-400 km nach einer passenden Ladesäule suchen möchte.


    Für Privatleute gibt es außer der ausgesetzten Kfz-Steuer keinen monetären Anreiz.

    Im Gegenteil, das BEV ist in der Anschaffung teurer, als ein vergleichbarer Verbrenner, die Kosten für Betrieb sind bei ausschließlichem externem Laden höher, als mit Benzin/Diesel (von der aktuellen Situation mal abgesehen). Der Preis für die CO2-Zertifikate ist massiv gesunken...

    Eine PV-Anlage kann nicht jeder haben, oder finanzieren, die Rentabilitätsdauer liegt bei 15-20 Jahren, ohne zu wissen, was die Zukunft bringt.

    Das ganze gerät zwar weg vom ursprünglichen Thema, das m.E. eigentlich abschließend zum Ende gekommen ist. Es tut sich was mit den Plaketten, ich sehe da aber kein Riesenproblem, meine habe ich für lau vom Händler bekommen. Zur Not sind 5€ Gebühr zu verkraften.


    Die Regelungen in den Nachbarländern sind teils noch chaotischer, da oftmals jede Stadt das individuell regelt. Da blickt kaum einer durch, umgekehrt sind die Strafen bei nicht regelkonformer Einfahrt drakonisch.


    In meiner Stadt ist, wie schon angesprochen, ein großes internationales und ein großes nationales Unternehmen, im Bekanntenkreis sind viele, die dort im mittleren und höheren Management arbeiten und Dienstwagen gestellt bekommen. Darunter Hybride aufwärts ab A6 und Q5, kein BEV, die allermeisten allerdings Diesel. Keiner von den Hybridfahrern hat eine WB, nur ganz wenige nutzen die Lademöglichkeit im Betrieb, weil sie nach kurzer Zeit, wenn die Mini-Batterie voll ist, das Auto wegfahren müssen. Dann ist kein nahegelegener Parkplatz mehr frei, sie müssen dann 5 Minuten zum Büro zurück laufen.

    Also gleich zum Parkplatz nahe am Büro und dann gelegentlich zum Benzintanken (Kosten egal, übernimmt die Firma). Die E-Reichweite würde auch nur allenfalls für Fahrten von zu Hause in die Firma reichen, zurück nur für die, die nahe genug wohnen. Einer von den Bekannten fährt privat aus Überzeugung ein BEV, er lädt tatsächlich seinen Diensthybrid zu Hause, ärgert sich, für Dienstreisen mit Benzin fahren zu müssen...und ärgert sich noch mehr über die Kollegen, die auch für die Kurzstrecken nie elektrisch fahren.

    Einer der Geschäftsführer fährt einen Taycan, der, wenn voll geladen, von der Sekretärin auf einen reservierten Parkplatz umgeparkt wird.

    Das Hybridmodell ist durch die Sonder-Afa und reduzierte Pauschalbesteuerung für die private Nutzung sowohl für die Firma, als auch für die Nutzer höchst lukrativ, aber nützt der Umwelt nix.


    Es mag sicher einige Enthusiasten geben, die mit einem Hybrid viel elektrisch fahren, aber die breite Masse der Nutzer interessiert sich nur für die 0,5% Steuer.


    Das ist kein Bashing, sondern Realität.

    Man kann es denen auch nicht verübeln, diese vom Staat angebote Gelegenheit zu nutzen!


    Die Bundesregierung müsste der gelebten (und nicht der gewünschten) Realität in die Augen blicken, sich den Sand der von den Lobbyisten in dieselben gestreut entfernen, dann dieses Umweltfeigenblatt entsorgen, die freiwerdenden Gelder den BEV-Besitzern zugute kommen lassen, um da den Absatz anzukurbeln.

    Das Profilbild ist bei mir seit einer (guten?) Woche auch verschwunden, wird in der App aber noch korrekt angezeigt. Enyaq ist nach wie vor noch auf 5.2.

    Ist wohl ein von dem Update unabhängiger Bug?

    Aber warum soll der plötzlich auftreten?

    Ist sehr rätselhaft..

    Vielleicht hat sich ein Programmierer einen Scherz erlaubt und eine Codezeile eingefügt "mache das Profilbild ab März 26 schwarz"🤣

    Denkbar wäre, dass das in einem ganz definierten Zustand, quasi als Verkettung vieler Ereignisse in Kombi mit der individuellen Konfiguration und Ausstattung als Bug auftritt.

    Das herauszufinden, stelle ich mir schwierig vor.

    Ich habe das Problem bisher nicht, weil ich gar nicht wusste, dort ein Profilbild hinterlegen zu können 🫣.

    Der Standard-Avatar mit den Initialen ist bis dato unverändert in versch. Grüntönen, noch mit 5.4, auch nach Update auf 5.4.4.

    Hat nix mit Stammtisch zu tun, sondern mit Publikationen, Statistiken. Das ist somit auf hohem Niveau.

    Wir diskutieren hier doch in einem Forum für E-Autos, oder?

    Hintergrund der bestehenden Regelung ist schlicht Lobbyismus der Autohersteller, die ihre "miese" CO2-Flottenbilanz aufgrund der weiter verkauften Verbrenner aufbessern müssen und sie ihre BEV kaum verkauft bekommen.

    Eine vernünftige Politik zu Gunsten wirklich umweltfreundlicher Kfz ohne die Mogelpackung eines Hybrids wäre für die Verbraucher hilfreicher und könnte den Absatz von BEV deutlich ankurbeln.


    Dann bedürfte es auch nicht einer Ausnahmeregelung für div. Plaketten.

    Das mit dem Gesetzentwurf wäre mal ein positiver Ansatz, wenngleich ich die Kennzeichnung mit E für Hybride nicht verstehe.

    Die werden sicher zu >90% als Firmenwagen wegen der erhöhten AfA gekauft und nicht ein einziges Mal geladen, fahren also wenig umweltfreundlich nur mit Benzin, bekommen satte Steuervorteile und auch sonst alle Vorteile für E-Autos.

    In meinem Stadtviertel stehen reichlich solcher Hybride der Oberklasse rum, am Haus keine Wallbox, an den Ladesäulen von 2 sehr großen Industrieunternehmen habe ich auch noch nie solche stehen sehen.

    In Ö ist das klar geregelt: grüne Kennzeichen nur für reine BEVs..

    Ehrlicher wäre es, die Hybride auszuklammern, von mir aus die Kfz-Steuer vermindern, weil sie theoretisch weniger Emissionen produzieren.

    Vorgestern habe ich es nach x erfolglosen Versuchen in der Vergangenheit geschafft, mein Android-Handy sofort per Scan des QRs zu verbinden, habe es aus dem Fenster über Dachhöhe gehalten. War ein neuer Versuch nach Update auf 5.4.4. Konnte das Parken nicht probieren, da gerade mal die Sonne Elektronen in den Akku pumpte.

    Leider funktionierte irgendwann danach die SkodaApp danach nicht mehr, weil keine Verbindung zum Auto, Zusammenhang??!

    Habe als ersten Heilungsversuch die Verbindung des RemoteParkens dann in der App schweren Herzens getrennt, Auto weiter nicht erreichbar. Erst nach Neustart des Handies funzt es wieder.

    NUR jetzt kann ich in den Einstellungen zum Parken das Handy nicht neu verbinden, statt des QR kommt eine Fehlermeldung "Ihr Mobiltelefon ist nicht verbunden" 🫣