ja klar, darf man es nicht loslassen, aber das Rad etwas gegen die Nabe drücken, dass es nicht abrutscht bekomme ich dann noch ganz gut hin ![]()
Beiträge von hoaschter
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Der Beyceps braucht nur einmal 20 sec
Aber ja, wenn man ihn sonst nicht braucht, ist er natürlich in dem Fall teurer, wobei dann ja auch ein passendgesägtes Holz reichen würde, wie es Schaumermal macht.So hat halt jeder seine Vorlieben, wie er was machen will.
Schlagschrauber ist auch "Pflicht" mMn, gerade wenn man schon ein Werkzeug-Akkusystem hat, in meinem Fall Bosch Blau. Nutze den GDX 18V-210 C.
Das lösen ist auch nicht das Problem, klar. Aber das Ausrichten zum wieder Festschrauben. Ich stecke halt erstmal ohne groß zu schauen das Rad auf die Nabe, dann muss ich das Gewicht schon nicht mehr halten und das Rad nur noch auf der Nabe drehen, bis die Löcher passen.
Die erste Schraube steckt dann idealerweise schon in der Nuss vom Schlagschrauber und wird sanft reingeschraubt. Bis er leicht schlägt.
Den Rest macht dann der Drehmomentschlüssel, wenn alle Räder gewechselt sind und wieder auf dem Boden stehen.
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Ich nutze ja die hier bereits genannte Radmontagehilfe inkl. zweier Führungsbolzen, hauptsächlich um den Rücken wegen der schweren Räder zu schonen....
Zweiter Vorteil:
Mit der Radmontagehilfe, richte ich das Rad direkt vor dem Aufschieben auf die 2 Montagebolzen aus....
Da spielt es nahezu keine Rolle, ob die Nabe mitdrehen könnte oder nicht, wie es sich erst vor ein paar Tagen wieder gezeigt hatte.
Danach ziehe ich die 5 Radschrauben, bei weiterhin angehobenen Fz, mit dem kleinen Aldi-Akku-Schlagschrauber bis zum ersten Knacken über Kreuz an....auch dieser Vorgang benötigt keine arretierte/gebremste Nabe.
Dann wird das Fz abgelassen und dann kommt der "Rest" an Drehmoment mit dem Drehmomentschlüssel.
Beim Demontieren muss ich ebenfalls keine Nabe arretieren/bremsen und es geht zudem sehr schnell:
Fz anheben, Schrauben mit dem Schlagschrauber lösen und im gleichen Arbeitsschritt heraus drehen.
Das Feststellen der Bremse verursacht m.E. daher nur zusätzliche Arbeit (und eventuell zusätzliche Kosten, wenn kein passendes Spannwerkzeug vorhanden ist) und wenn es dann noch hinterher zu Problemen kommen kann, würde ich davon absehen.
Also zusätzliche Arbeit und Kosten sind ja relativ, wenn man Montagebolzen und eine Radmontagehilfe auch kaufen und nutzen muss

Wie gesagt, ich kenne die anderen Hilfsmittel hier, aber mir gefällt die Version mit dem Feststellen der Bremse besser.
Und dass es da zu einem Fehler kommen kann, ist halt eigentlich nicht normal. Eine Bremse muss betätigt werden können, immer, ohne Probleme.
Deshalb hatte ich mich gefragt, ob andere das Problem auch haben. Scheinbar ja nicht.
Ich werde es erstmal weiterhin so machen, und schauen, ob es wieder zu Problemen führt. Falls ja, dann werde ich natürlich etwas ändern.
Aber das wäre ein weiteres Armutszeugnis für VW/Skoda in meinen Augen.
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LOL 5mm???? Der Bastarde hatte mindestens 8cm, was fuer'n Teil, echt......hat bestimmt die Felge von innen verkratzt

Aaachsoooo 5mm Durch
schnittmesser
...ja, passt also.0.2 Bar in 2 Tage verloren...von 2.7 auf 2.5 beim reparatur
Die haben es mit so einen Safety Seal repariert. Luft auf 2.7 Bar, Sensor neu initialisiert, bis jetzt keine Probleme...wird aber beobachtet
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Aber mich wundert es etwas, dass Seal reifen jetzt doch reparabel sind. Meine Info im letzten Herbst war eben, dass diese nicht reparabel sind, weshalb ich mich gegen Seal entschieden habe. Aber gut zu wissen, dass sie es doch sind, werde ich beim nächsten Reifenkauf meinen Händler mal drauf ansprechen 
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ich frage mich wieso immer wieder alles neu diskutiert werden muss?

Hatten wir doch schon alles in dem Thread.
Beim E-Auto wie beim Enyaq kann man halt kein Gang einlegen, dass die Vorderräder über den Verbrennungsmotor blockiert werden. Die Räder und Naben vorne drehen also frei.
Viele hier nutzen Radheber oder 1-2 Zentrierdorne oder beides zusammen. Ich mag es lieber, wenn die Nabe einfach feststeht, ich das Rad aufsetzen kann und dann zum Ausrichten auf der Nabe drehen kann, ohne dass die Nabe mitdreht.
Deshalb blockiert auch der ein oder andere hier einfach die Vorderräder per Bremspedal. Das vereinfacht den Räderwechsel enorm.
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ja, mit VA meine ich die Vorderachse. Auch wenn es keine Achse in dem Sinn mehr gibt, redet man trotzdem von VA und HA.
Ok, und du hattest dann bisher nicht das Problem mit den Fehlern anschließend?
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Sehr interessant... Ich habe eine Benachrichtigung erhalten, es war eine Warnung der Serviceplanungs-App, dass der Reifendruck hinten links zu niedrig ist. Nachdem ich das Auto etwa 30 Minuten später neu gestartet hatte, wurde die Meldung auch im Fahrerdisplay angezeigt

In einer der Rillen ist ein dicker Nagel zu sehen – ich frage mich, ob das Bridgestone Seal seine Aufgabe erfüllt hat oder nicht? Anscheinend verliert der Reifen immer noch Luft, aber wahrscheinlich nicht so viel wie ohne Seal? Morgen gehe ich zur Reifenreparatur, um ihn zu retten … vielleicht …
Ärgerlich. Berichte mal wie es ausging mit der Reparatur. Mir wurde gesagt, dass Seal-Reifen nicht repariert werden können. Das war der Grund weshalb ich mich dagegen entschieden habe.
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Ich will mal meine Erfahrungen nach dem zweiten Räderwechsel am Enyaq mit euch teilen.
Als erstes mal, weil es ja gerade ein großes Thema zu sein scheint. Als Wagenheber habe ich den Bahco BH13000, der funktioniert auch am Enyaq gut.
Ich persönlich halte bei sowas Abstand von den extrem billigen Wagenhebern die man hier bei manchen sieht.
Immerhin steht euer Auto darauf, während ihr daran arbeitet. Mir ist meine Gesundheit doch etwas mehr wert.
Aber das muss jeder selbst wissen.
Die VA hab ich mit der Fußbremse festgestellt, dass sich die Nabe beim Ausrichten des Rades nicht mitdreht.
Zum Feststellen, habe ich den Bessey Beyceps mit Erweiterungskit BEY-IK benutzt. Den Beyceps habe ich zwischen Sitz und Pedal gespannt.
Hat an sich alles super funktioniert.
Aber nach dem Radwechsel kamen dann die Probleme

Der Enyaq hatte neben zahlreichen anderen Fehlern auch den Fehler Bremskraftverstärker.
Fahren mit dem Auto wäre quasi fast nicht möglich gewesen, die Bremse war knüppelhart und die reinste Katastrophe.
Nach dem Löschen der Fehler per VCDS ging dann alles zum Glück wieder. Und er fährt auch wieder wie gewohnt.
Nun hier die Frage, da es ja den ein oder anderen hier gibt, der auch die VA über das Bremspedal blockiert. Hatte das Problem schonmal jemand?
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Du beziehst dich sicher auf diese Transportsicherungen in den Federn, die bei der Übergabe nicht demontiert wurden und heftige Schläge verursachten.
Ich meine das Fahrwerk generell, dass es beim Einyaq einfach sehr schlecht und laut abgestimmt ist. Ich glaube, dass der Durchschnitt der Deutschen sowas auch gar nicht wahrnimmt. Die deutschen mögen es ja eh lieber hart im Fahrwerk und im Sitzen.
Ich bin da anspruchsvoll und reagiere äußerst sensibel darauf. Mir wäre auch lieber, mich würde es nicht stören. Aber jeder hat andere Präferenzen, meine sind Fahrkomfort und Geräusche.
Nein, ich beziehe mich auf die Geräusche vom Fahrwerk die hier in einem Thread stark thematisiert werden. Ich rede nicht von vergessenen Transportsicherungen.
Natürlich nimmt das jeder anders war, und von daher mag es auch sein, dass wir Geräusche haben, uns die aber nicht stören. Liegt eventuell auch an der Geräuschkulisse, die ich aus dem RS3 gewöhnt bin.
Aber ich reagiere z.B. auch auf knarz oder Rasselgeräusche aus dem Innenraum. Also entweder haben wir diese Geräusche nicht, oder sie sind so zu vernachlässigen, dass sie uns einfach nicht stören.
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Dann müsste sich beim Klassiker, den ich hier schon öfters benannt hatte:
Landstraße, Beschränkung auf 70km/h inkl. Gefahrenschild "Ampel", die Heredaten nach der Ampel von 100km/h auf 70km/h ändern. Das ist nämlich die Geschwindigkeit mit der zumindest mein Fz, jederzeit auch an anderen, ähnlichen orte Orten reproduzierbar, weiter fährt, weil das die Fahrzeugdaten sind.
Zudem wurden hier im Forum schon einige Fälle benannt, wo es z.b. um alte Baustellen-Geschwindigkeitsbegrenzungen geht, die es schon lange nicht mehr gibt und wo real auch deutlich schneller gefahren wird.
Die Here-Daten bleiben dort so lange falsch, bis sie, durch wen auch immer, geändert werden.
Im Dorf, wo meine Tochter wohnt, werde ich, solange sie dort wohnt (seit ca 5 Jahren....) immer ca 300m vor einer Kreuzung im Display auf 30km/h hin gewiesen (und durch Modus D(A) abgebremst). Ich habe ein 30er-Schild dort noch nie gesehen und es bremst dort auch garantiert niemand 300m vor der Kreuzung auf 30km/h herunter.
Es gilt dort seit mindestens 5 Jahren 50km/h....und keine Fahrweise von vermutlich tausenden Fz hat die Änderung von 30 auf 50km/h in Here bisher bewirkt.
Man muss es selbst melden bei Here, sonst passiert da wahrscheinlich nie etwas.