PROBEFAHRT. ENYAQ 80 – das Auto für 50+?

  • Ich aber schon, denn ich hab mir über die mySkodaApp kurzerhand die Reparaturhistorie des Autos besorgt.

    Vielleicht etwas off-topic, aber wie geht das? Kann man in der mySkoda-App einfach so ein beliebiges (weiteres) Fahrzeug über „Profil > Fahrzeuge verwalten“ hinzufügen, dessen FIN man hat? Und dann über „Status > Details zum Fahrzeug“ die Historie einsehen?

  • Rein von den Messwerten her ist der Enyaq 80 ein Stück spritziger als eine Zoe (0-100 8.5 zu 9.5, 80-120 6.3 zu 7.1) , aber die Zoe ist gefühlt viel leichtfüssiger. Schade, wird die Zoe nicht mehr gebaut, bin sie auch gefahren und war sehr positiv überrascht.

    Aber bei der Vorgeschichte hätte ich von besagtem Enyaq auch die Finger gelassen. Nicht zuletzt auch wegen der Bremsen: Die packen zu, das konnte ich bei 3 Enyaqs ausprobieren und ich musste auf den ersten 20‘000 km das eine oder andere Mal richtig in die Eisen.

    So erging es mir auch. Bei dem ersten Vorfall kann ich gar nicht sagen ob ich oder das Fahrzeug

    die Bremse mit aller Gewalt zugemacht hat. Es scherte einer ein und schon hingen alle Insassen

    in den Gurten. Beim zweiten mal ( es scherte wieder ein knapp vor Blechkontakt ein) habe ich

    gebremst. Hammerhart war es und ich hatte wirklich Bammel das uns der Anhänger nicht

    überholt hat.


    Aber das sind Dinge die weder ein PKW auf noch abwerten. Zumal die Fahrzeughersteller den

    gesetzlich vorgeschriebenen Verzögerungswert einhalten. Es mag einen kleinen Unterschied

    geben wie stark das Bremsbedal betätigt wird. Das merke ich immer wenn ich ein anderes

    Fahrzeug fahre und den Pedaldruck mit meinem Fahrzeug gegenüberstelle. Für mich ist das

    normal und wertet kein Fahrzeug ab.


    Was mir noch aufgefallen ist in den Bericht # 27 von LaJoLi das er erstaunt war das der

    Traktionsakku mit ein oder 2 neuen Zellblöcken bestückt wurde. Mal abgesehen von der

    Dauer das Fahrzeug nicht nutzen kann, ist es allemal besser wie den kompletten Akku

    gegen einen neuen auszutauschen.


    Der Akku in der ZOE war ein Kandidat der sehr oft Regeneriert werden musste. Um es

    mit den Worten von LaJoLi zu sagen nicht der "Downer". Renault hat die Kunden auch

    nicht informiert sondern einfach abgewartet, welcher Kunde ein Akku-Problem hatte.

    Das waren nicht wenige, und sogar in weniger Fällen auch zweimal. Renault hat den Kunden

    sofort ohne das die nachfragen mussten ein kostenloses Ersatzfahrzeug zur Verfügung

    gestellt. Die Kunden wurden auch in Unwissen gehalten weil es angeblich ein Problem

    gab, und der regionale Renault-Mitarbeiter erst kommen musste.


    Weiter mit der Aussage von dem "ichweisvonnix" der über lange Standzeiten von gebrauchten

    Enyaqs berichtet. Denn hätte ich festgenagelt. OK wenn es so ist biete ich ihnen 15.000 €.

    Das wird er nicht abnicken und ein Angebot machen. Sagen wir mal 17.000 €. Wenn sie noch

    einen Satz Räder drauflegen für 17.000 € unterschreibe ich.

    erstes BEV Smart EQ fofour, zweites BEV Skoda Enyaq IV 60, aktuelles Fahrzeug Elroq 85. 9,9 kWp mit 15 kW Speicher. Hobby Bogensport und Anleiter für Menschen mit Behinderung.

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