Hat schon jemand, dessen Enyaq in der Werkstatt 3.2 bekommen hat, das Update auf 3.7 bekommen?
Beiträge von goofy1966
-
-
Naja, die sparsame Nutzung liegt ja eben auch beim Nutzer.
Oder lässt du dich von deinem Gaslieferanten nötigen mehr Gas zu verbrauchen?
Bei FW hat man aber keinerlei Sorgen/Kosten mit Wartung oder Reparatur.
Und effektiver ist die Wärmeerzeugung im Regelfall auch noch, als wenn jeder seine Kleinanlage betreibt.
-
Das Schlimmste wäre für mich ein Anschlusszwang an ein Fernwärmenetz, welches auch noch aufgebaut werden müsste (hier bei uns liegt aktuell keine Fernwärme an). Aber ich glaube selbst dann würde ich eine WP installieren und der FW-Hahn bleibt zu, auch wenn sie monatliche Gebühr haben wollen.
Was spricht denn gegen den Anschluss an ein FW-Netz?
Das einzige Argument was nicht wegzureden wäre, ist doch die Bindung an einen Betreiber/Lieferanten.
-
Wenn die Aktion bis dahin noch aktuell ist...

-
Ich denke ein Anruf beim Hotel und du erfährst etwas zu den Kosten.
Einen Schnelllader würde ich da aber nicht erwarten.
Im Dorint Hotel in Potsdam verlangen die pauschal 30 Euro pro Ladevorgang.....

-
eben, das fehlte mir auf der Website
-
Es gab nun schon Spekulationen, ob dieser „Decoupling“ Vorfall mit Absicht herbeigeführt wurde, um Börsenstrompreise hochzutreiben.
Das wäre wenn, dann lediglich für die Erzeuger interessant. Warum sollten Sie aber die Preise zu Zeiten hochtreiben,
in denen der Verbrauch noch nicht seinen Peak hat?
Wie sollen SIe das auch hinbekommen?
-
Ich dachte immer PUMP kann mehr.
Da sind ja nur die Pfalzwerke drin.
-
EnBW ist ja auf Grund der neuen Preise, an anderen Ladesäulen heftig in der Kritik. Was mich interessieren würde. Wenn EnBW für das DC Laden an einer Shell Ladesäule, bei Nutzung der EnBW Ladekarte/App, dem Kunden 89 Cent / KWh berechnet. Dann steckt ja da hinter, dass Shell für das Abgegeben der Menge KWh und für die Nutzung der Infrastruktur (Säule, Trafo, Zähler etc.) plus Aufwand für die kaufmännische Bearbeitung eine Rechnung an EnBW schickt. Und EnBW gibt das an den Kunden weiter, ist also in den 89 Cent /kWh enthalten.
Reicht EnBW die Kosten von Shell eins zu eins an den Kunden weiter, also plus eigener Kosten, plus Marge. Und wird hier noch strategisch nachgeholfen? Oder ist Shell der Böse, der EnBW eine vollkommen überhöhte Nutzungsgebühr in Rechnung stellt.
Das ist alles vollkommen intransparent. Wenn ich mir meine Stromrechnung von zu Hause anschaue, dann ist dort jede einzelne Komponente wie Netznutzungsgebühr, Messentgelt, Steuern, Abgaben usw. exakt aufgeführt. Auch das ist rechtlich genau geregelt, was auf einer Stromrechnung zu stehen hat. Und bei der Rechnung für Ladestrom, auch hier wilder Westen, maximale Intransparenz. Auch hier müsste der Gesetzgeber für Regeln im Sinne des Kunden sorgen.
Auf den Rechnungen der Kunden taucht aber niemals auf, was der Lieferant im Einkauf für den Strom bezahlt.
Denn der Lieferant ist am Markt niemals auch Erzeuger......
Nichts anderes an den Ladesäulen.
-
Eine Tankstelle, welche 2,50€ statt 1,70€ für den Liter Diesel berechnen würde hätte wenig Chancen, auch nicht an der Autobahnraststätte…
Es wurde gerade veröffentlicht, dass rechtzeitig zur Ferienzeit die Preise an den AB-Tankstellen hoch gehen.
Die größte Differenz zu einer Tankstelle abseits der AB lag bei 54 ct/l