In so einem Fall hätte der Richter gar nicht richten dürfen, da er ja befangen war. Im Normalfall findet das im Gericht sofort Berücksichtigung und es wird ein anderer Richter ausgewählt und es ist auch von einem unabhängigen Richter zu erwarten, sich selbst wegen Befangenheit um Vertretung zu kümmern, denn so etwas endet sonst in der Regel mit einer bitteren Ohrfeige bei der Berufung oder Revision.
Aber gut, schwarze Schafe gibt es immer, Dass es aber so offensichtlich war, wage ich fast schon zu bezweifeln, denn das haut ja jedes gesprochene Urteil sofort kaputt. Man könnte das auch als dämlich bezeichnen.
hab ich ja nicht eindeutig gesagt, der Vater des Unfallgegners war Jugendrichter. Der war an dem Fall selber nicht beteilig.
Er hat lediglich schriftlich gegenüber dem Anwalt erklärt, der Schaden an meinem Wagen würde nicht übernommen, da er einen
Zeugen habe, der behauptet ich sei schuld.
Zu rVerhandlung ist es nie gekommen. aufgrund des Schreibens von meinem Anwalt.