Bin ja diesen Monat unterwegs mit dem großen EnBW-Paket. Damit kommt man schon auch gut durch Deutschland. Die 39ct. halte ich für „ok“. Die Grundgebühr? Lästiges Übel. Die Preise pro kWh dann bei anderen Anbietern bis zu 89ct./kWh? Irre - DAS ist das einzige Problem. Das muss geändert werden - egal, wer sich da drum kümmert… Es soll aber nicht der Kunde sein müssen, der dann sagt: Ok, dann lade ich eben nur bei EnBW. Denn durch dieses Roaming werden die anderen „benachteiligt“. Und ich weiß nicht, ob EnBW jetzt hier sehr viel verdient an den 89ct. oder ob der andere Anbieter einfach die Hand aufhält und das Plus einnimmt.
Würden sie sagen: 9,99€/Monat für die Karte und Verwaltung (was auch immer…) und dann laden wir ÜBERALL für die 39ct. - DAS wäre der Durchbruch in meinen Augen. Würde dann so einiges leichter machen.
Vor allem bräuchten wir keine Umwege mehr um längere Routen zu planen.
Aber wen interessieren die Probleme von den paar eAutofahrern? Das ist eine noch zu kleine Gruppe.
Durchleitungsgesetz und die Art der Abrechnung? Gebt mir eine Ladekarte - und das wird damit abgerechnet. Zum Tarif daheim - plus 5ct. wenn es denn unbedingt sein muss. Oder macht 10 und jeder ist glücklich.
Wechsle ich den Anbieter, mach ich den Haken und bekomm eine neue Ladekarte. So weiß jeder spätestens am Monatsende, was ich geladen habe.
Gäbe es einen Anbieter MIT Ladestrom zu wirklich guten Konditionen, wäre ich dahin gewechselt. So? EnBW Mitte Mai weg, Maingau her. Die sind sehr stark, was den kWh-Preis betraf und haben 5€ Grundpreis/Monat. Beim Ladestrom halte ich sie aber für aktuell wenig interessant? Die Karte nehm ich mal - aber ob man sie so sehr nutzen wird?