Beiträge von AndaleR

    Wenn ich bei der Heimfahrt mit dem Skoda-Navi die Ladepunkte überarbeiten muss und durch EnBW und EweGo ersetzen muss - dann navigiere ich eben gleich direkt mit alternativen Navis (ABRP / Pump).


    Oder wäre es sinnvoll, OHNE die automatische Ladeplanung zu navigieren und dann bei der 20%-Meldung Ladepunkte entlang der Route zu suchen? Dann sollten ja die nächsten EnBW und EweGo kommen in der Liste?

    Bis wieviele Kilometer um meinen Wohnort gelte ich denn als ortskundig und ab wann als ortsunkundig? 🤔

    Es gibt hier bei mir im Umkreis von 10km genügend Stellen, an denen ich noch nie war - also ortsunkundig?


    Aber das zu klären ist dann Sache des Anwalts im Fall der Fälle. Gibt es ein „günstiges“ Foto per Post, dann zahl ich das wohl, bevor ich da lange streite….

    Lars Ja, verständlich - hatte den Beitrag nicht gesehen.


    Aber boerse82 hat auch Recht - zumindest ist es weniger verständlich, wieso er sich „schneller“ merkt, „langsamer“ aber nicht.


    Wenn man schon immer wieder energiebewusst fahren will, dann sollten diese Beschleunigungen eben auch vermieden werden (können).

    Wenn ich unter 130 eingestellt habe, dann geht es bei aufgehobenem Tempolimit auch immer auf 130 - da hab ich keine Lösung gefunden.


    Außer eben die Geschwindigkeit selbst zu begrenzen, während er beschleunigt. Das geht schneller als er die Zielgeschwindigkeit erreicht hat.

    Reagiert die nicht eher abhängig vom z.B. Lenkverhalten? Also wenn da nach Fahrzeit x die Bewegungen „hektischer“ werden, meldet sie?


    Zumindest hatte ich das vorher beim Hyundai u. Superb so, dass die gemeldet hat - und das war meist nach unterschiedlich langen Fahrzeiten.

    als auf Landstraßen und in der Stadt.

    Ich fahre täglich eine auf 70km/h beschränkte Landstraße. Von rechts kommt da eine Straße und ein Orts-Ende-Schild. Das steht aber so blöd, dass es manchmal von der beschränkten Landstraße aus erkannt wird und der Enyaq meint, hier wären 100km/h erlaubt. Das sehe ich aber nicht als Fehler in der Erkennung. Hier wäre dann schon mehr nötig - das System müsste sagen: Ich fahre schon auf einer beschränkten Landstraße, das Orts-Ende-Schild kann nicht für mich gelten. Aber das ist wohl noch ein längerer Weg bis zur Perfektion.

    Ich muss sagen, die Fahrt gestern mit >800km und aktivem TA empfand ich als sehr angenehm.


    EINMAL hatte er ein 60km/h-Schild rechts in einer Baustelle erkannt, die neben unserer Strecke lag. Somit wollte er langsamer werden - hab kurz überlegt und ihn „überstimmt“. Blöd ist, dass man kurz überlegt: Hey, hab ich da ein Schild übersehen? Was mache ich? Da orientiere ich mich dann an anderen und wenn der Großteil auch schneller fährt - volles Risiko.


    Vor Baustelle 150km/h eingestellt, er führt langsam durch die Baustelle und beschleunigte danach wieder auf 150. Passt.


    Hand am Lenkrad? Die wurde gegen Ende der Fahrt schlechter - entweder, weil ich die Hand nicht mehr so fest am Lenkrad hatte, ich verschwitzt war? Keine Ahnung. Aber im ganzen ok.


    Müdigkeitserkennung? Deaktiviert bzw. sind Ladestopps meist vorher schon gekommen.


    Dies negativen Meinungen zum TA kann ich also nicht nachempfinden. Jetzt haben wir den Enyaq schon fast ein Jahr, aber die meiste Kritik kann ich nicht verstehen und bin von dem System noch immer überzeugt.

    Bin ja diesen Monat unterwegs mit dem großen EnBW-Paket. Damit kommt man schon auch gut durch Deutschland. Die 39ct. halte ich für „ok“. Die Grundgebühr? Lästiges Übel. Die Preise pro kWh dann bei anderen Anbietern bis zu 89ct./kWh? Irre - DAS ist das einzige Problem. Das muss geändert werden - egal, wer sich da drum kümmert… Es soll aber nicht der Kunde sein müssen, der dann sagt: Ok, dann lade ich eben nur bei EnBW. Denn durch dieses Roaming werden die anderen „benachteiligt“. Und ich weiß nicht, ob EnBW jetzt hier sehr viel verdient an den 89ct. oder ob der andere Anbieter einfach die Hand aufhält und das Plus einnimmt.


    Würden sie sagen: 9,99€/Monat für die Karte und Verwaltung (was auch immer…) und dann laden wir ÜBERALL für die 39ct. - DAS wäre der Durchbruch in meinen Augen. Würde dann so einiges leichter machen.


    Vor allem bräuchten wir keine Umwege mehr um längere Routen zu planen.


    Aber wen interessieren die Probleme von den paar eAutofahrern? Das ist eine noch zu kleine Gruppe.


    Durchleitungsgesetz und die Art der Abrechnung? Gebt mir eine Ladekarte - und das wird damit abgerechnet. Zum Tarif daheim - plus 5ct. wenn es denn unbedingt sein muss. Oder macht 10 und jeder ist glücklich.

    Wechsle ich den Anbieter, mach ich den Haken und bekomm eine neue Ladekarte. So weiß jeder spätestens am Monatsende, was ich geladen habe.


    Gäbe es einen Anbieter MIT Ladestrom zu wirklich guten Konditionen, wäre ich dahin gewechselt. So? EnBW Mitte Mai weg, Maingau her. Die sind sehr stark, was den kWh-Preis betraf und haben 5€ Grundpreis/Monat. Beim Ladestrom halte ich sie aber für aktuell wenig interessant? Die Karte nehm ich mal - aber ob man sie so sehr nutzen wird?