Beiträge von Hoinzi

    Aha, gilt das auch für die Enyaqs oder nur IDs ?


    Das ist eine gute Frage, die ich leider nicht beantworten kann. Aber eigentlich sind die IDs und die Enyaq immer ungefähr auf einem Level gewesen.


    Ich habe nur ein Video gesehen (Battery Life DE), der davon berichtet, dass sein ID.7 auf 5.6.3 gehoben wurde und das auch für die anderen ID-Modelle gelte.


    Ich bin ja mal gespannt, wenn irgendwann mal die OTA-Updates für die 5.2-Modelle mit Matrix kommen, ob das dann tatsächlich noch 5.4 oder doch schon 5.6 sein wird.

    Also ich bejubel das nicht, finde es aber ziemlich gut. Deutlich besser als meine Assistenen im Enyaq. Der würde jede Ampel und jeden zweiten Fußgänger überfahren. Gegenstände auf der Straße sowieso. Und sich in einen fließenden Verkehr einordnen, Vohrfahrt oder Stopp Schilder beachten schon gar nicht. Dafür wurde es nicht gebaut.


    Und klar supervised FSD ist Stufe 2,5 genauso wie der Autobahn-Assistent von Audi und muss vom Fahrer überwacht werden. Aber es fährt deutlich Souveräner auch in der Stadt als jeder Assistent den ich kenn. Solange FSD die Augen des Fahrers trackt, so wie ein Audi, finde ich es ok. Komplett alleine fahren lassen, würde ich es auch nicht.


    Schlecht finde ich ehrlicherweise die Autos im Vergleich. Da hat Tesla kaum etwas gemacht die letzten Jahre während die deutschen Hersteller dagegen deutlich besser geworden sind.

    Du solltest vielleicht nicht solche Wörter wie "Hater" verwenden, denn das ist nunmal der typische Sprech der Teslajünger.


    Ich finde den Vergleich mit dem Enyaq immer noch unseriös, weil niemals behauptet wurde, dass das Auto rote Ampeln oder Stopp-Schilder erkennt und darauf reagiert. Das war ja nie der Anwendungsbereich für den Travel-Assist.


    Und es gibt halt genügend Fälle, wo FSD versagt, wenn das Auto z.B. an einer Stelle links abbiegt, wo es nicht erlaubt ist. Ich sehe halt das Problem, dass die Nutzer das "supervised" ignorieren und sich drauf verlassen, dass das Auto nichts falsch machen wird.


    Ich frage mich halt immer, wer das eigentlich für den Stadtverkehr wirklich haben will. Für mich sind solche Systeme nur auf der AB wirklich sinnvoll, denn da gibt es relativ wenig Störungen von außen (Fußgänger, Radfahrer, Gegenstände etc.) und lange Strecken sind langweilig und ermüdend. Da fände ich ein solches System sinnvoll, aber im Stadtverkehr mit seinen zahlreichen Unwägbarkeiten...


    Man muss dabei natürlich betrachten, dass auch ein nicht unbeträchtlicher Teil der menschlichen Fahrer im Stadtverkehr eine nicht unerhebliche Gefahr darstellen, weil sie nichts sehen oder nicht adäquat reagieren. Aber das ist ein anderes Thema.

    Achso, die Teslas haben 20 Leute umgemäht? Aber es sind halt immer Hater, die ein Thema nach ihrer Meinung umbiegen, weil jemand es schafft hunderte Testfahrten gut zu absolvieren, obwohl das gar nicht sein kann.

    Nein, mich nervt nur das völlig unkritische Bejubeln von FSD, obwohl es genügend bekannte Vorfälle damit gab und gibt. Aber die meisten Videos stammen nun mal von Tesla-Jüngern, und die werden einen Teufel tun, Fehler des FSD zu publizieren. Es hat ja einen Grund, warum die Robotaxis zunächst nur einem eingeschränktem Nutzerkreis zur Verfügung stehen. Und selbst da würden noch zahlreiche Böcke bekannt, die das System geschossen hat.


    Und der Vergleich mit dem Enyaq ist, mit Verlaub, völlig blödsinnig. Skoda hat nie behauptet, dass der Enyaq autonom fahren könne. Tesla hingegen meint, das Auto könnte das perfekt. Spätestens bei herbstlichem Nebel wird's dünn, und ich traue Tesla Vision only nach wie vor nicht.


    Mal sehen, wann es einen ersten Unfall gibt und dann der Fahrer heult, weil er dafür voll verantwortlich ist.

    Entschuldigung. Es gibt keine Markenbindung für die Reifen. Angaben in dieser Richtung können ignoriert werden, weil das eigentlich nicht erlaubt ist, irgendeine Marke aufzuschreiben. Lediglich die Grösse darf vorgeschrieben werden..

    So hat er das auch nicht gemeint. Er wollte nur sagen, dass die beiden Formate der Mischbereifung nur von relativ wenig Herstellern in beiden Größen angeboten werden. ;)

    Heute ist ein guter Tag gewesen.

    Ich habe meinen Leasingvertrag überprüft und ich kann diesen frühzeitig für €400- Gebühr abbrechen. Dazu haben der VW-Händler und der Volvo(XPeng)-Händler mir für meinen Enyaq 80x €4.500- bzw. €3.500- mehr in Rückkauf angeboten als der Restwert im Enyaq Leasingvertrag.

    Ich weiß nicht, wie das außerhalb von D ist, aber hierzulande ist der Restwert im Leasingvertrag eine reine Rechengröße und der Leasingnehmer hat, wenn nicht ausdrücklich vereinbart, keinen Anspruch darauf, das Auto zu diesem Preis übernehmen zu können. Das bitte mal nachprüfen, bevor man sich irgendwo in die Nesseln setzt.

    Ich wundere mich hier auch wenig über den rauen Ton zwischen einigen Leuten. Ich sehe jetzt ehrlich gesagt den Riesenvorteil eines G6 nicht, denn bei der 1.000 Challenge von Tesla-Björn liegen ja nun viele Autos vorne, die eine 400V-Architektur haben und es gibt ja in der Liste auch so einige 800V-Autos, die auch nicht wesentlich schneller sind als die anderen auch.


    Ich glaube, dass da der E-Pisten-Fahrer seine eigenen Anforderungen an ein E-Auto viel zu sehr verallgemeinert. Für mutmaßlich 80% der Nutzer ist das Ladetempo nett, aber nicht entscheidend. Die meisten werden zuhause laden und eher selten wirklich lange Strecken fahren. Wenn ich mal mehr als 300 km am Tag fahre, dann nur in Urlaub, und da lädt der Enyaq für meine Bedürfnisse schnell genug. Ein Xpeng G6 würde nur länger fertig an der Säule stehen als der Enyaq, einen wirklichen Zeitgewinn hätte ich da wohl nicht. Wäre also nice-to-have, aber mehr halt auch nicht.


    Für mich kommen chinesische Autos aktuell ohnehin nicht in Frage, allerdings eher aus grundsätzlichen Erwägungen heraus, genau wie bei Tesla. Asiatische Autos nerven mich alleine schon wegen dem ständigen Gebimmel wegen irgendwas, das ist mir bei einer Probefahrt mit einem Ioniq 6 extrem negativ aufgefallen, dass das Auto ständig wegen irgendwas klingelt.


    Wenn ich so sehe, was sonst so auf den Markt kommt (Mazda 6e) oder sonst so aus Japan, dann steht der MEB gar nicht so schlecht da. Dass der EX60 preislich auch nur auf einem Level mit dem Enyaq sein wird, wage ich zu bezweifeln, der EX30 ist ja schon ziemlich teuer, der EX40 (heißt wohl inzwischen so?) ist auch kein Schnapper, da glaube ich nicht, dass der EX60 nicht deutlich darüber liegen wird.


    Die Polestar sind ja gleichfalls alles andere als günstig.