Beiträge von HUKoether

    enopol:

    Bei den älteren Enyaqs, wie meinem, war es möglich in dem Sicherungskasten die Sicherung für die Steckdose im Kofferaum, umzustecken (Halbposition -> Dauerplus/"Zündungsplus"). Ein autom. Nachladen bei Unterspannung beim Enyaq halte ich für ein Gerücht, allerdings wird sie immer geladen, wenn irgendetwas am Auto läuft, wie Hochvoltladen (AC/DC) oder Vorklimatisierung.


    Beim Software-Upgrade auf V3.00 wurde auch die Batterie gewechselt und die neue sollte doch eine AGM sein, oder? Nur durch den Wechsel auf das bessere System der Batterie wäre die Verkleinerung der Kapazität zu rechtfertigen (52Ah vs 49Ah).


    Während der 3 Jahre und 8 Monate, die der Enyaq in meinem Besitz ist, hat die 12V-Batterie keinerlei Ärger verursacht, weder die originale, noch die beim Upgrade als Ersatz verbaute. Allerdings wird das Auto quasi täglich bewegt und geladen.

    Kann ich bestätigen. Aus meiner Sicht ist diese Kontrollleuchte von Skoda ausserordentlich falsch platziert, so etwas gehört dorthin wo auch die Tachoanzeige ist. Ist gleich wie bei den Kontrollleuchten der Nebelschlussleuchten bei einigen Autoherstellern, kein Wunder fahren viele mit eingeschalteten Nebelschlussleuchten rum, wenn sich der Nebel längst verzogen hat.

    Na ja, wenn die Nebelrückleuchte an ist und der Tacho mehr als 50 zeigt, müßte es schon mal laut piepen.

    Mal eine Frage an diejenigen, die sich Scandinavian Tagfahrlicht codiert haben. Leuchtet bei Euch die Kontrolllampe für das Abblendlicht (links neben dem Geheimfach der Taster für die Lichtschaltung) nun dauerhaft? Auch wenn nur das Tagfahrlicht an ist?

    Ja. Ist halt die Kontrolle für das Standlicht und Scandinavian-TFL ist halt Tagfahrlicht + Standlicht. Das man beim Enyaq das Standlicht vorne nicht sieht ist halt bauartbedingt.

    Leider kann man so nicht erkennen, ob die Scheinwerfer an sind (außer an Reflektionen oder dem Lichtkegel).


    Bei meinem Vorgänger (Passat B8 GTE) hatte ich die einzelnen Lampen noch per VCDS einzeln codiert, da entfiel die Kontrolleuchte, aber offiziell ist es nur so erlaubt - auch die Nummernschildleuchte muß an sein, obwohl am Tag überflüssig.

    Zwei Varianten hätte ich lieber im B-Modus: Entweder sollte er bis zur maximalen Rekuperation gehen oder genau so weit, wie es ohne Bremslicht ginge.

    Sonst ist der B-Modus seit 8 Jahren der, für mich, ideale Fahrmodus. Mein rechter Fuß regelt von Beschleunigung über Rollen bis zum "negativen Beschleunigen" alles im Normalfall. Daß das Auto anfährt, wenn man die Bremse löst (ohne Autohold) ist ideal, insbesondere beim Rangieren. Bei Hindernissen steigert das System die Kraft, bis man sanft über selbiges kommt, Anfahren auf Schnee oder Eis dank selbigem, kein Problem.

    Der ID.Buzz wird das je genau so weiter haben, gut so!


    Ja, ich bin auch schon Tesla MX gefahren, wie auch 2 Varianten Nissan Leaf.

    Ich bin für Abschaffung des Bremspedals

    Einfach Vollbremsung wenn man vom Gas geht.

    Wer das nicht beherrscht, darf kein Auto mehr fahren. 8o

    Gleich nur noch ein Joystick...


    Nach dem großen Crash gibt es den Rollstuhl, da gibt's das dann...

    Dann würde ich noch einen Schritt weiter, als Laemat gehen - auch die automatisierten Selbstfahrassistenten verbieten, weil sich die meisten darauf verlassen und in wirklichen Gefahrenfall falsch reagieren werden. Ich persönlich werde das sowieso erst dann akzeptieren, wenn ich dann auch keine Verantwortung für die Fehler des Systems übernehmen muß (auch meine Versicherung nicht). Allerdings habe ich nichts gegen Hilfsmittel, wie Totwinkelwarner, Abstandssensoren, ABS und Co. solange sie mir helfen - schon das ESP sehe ich teilweise kritisch, weil es (mindestens einige) dazu verführt, sich darauf zu verlassen, aber dennoch die Physik nicht aushebeln kann. (Auch ich latsche mittlerweile gerne auf das Strompedal, weil ich weiß, daß der Enyaq maximal ein paar cm rumkommt und dann regelt, also spiele ich mit den Regelsystemen, aber was ist, wenn ...)