Beiträge von FoG

    Bei einer Anlagenerweiterung, bei der die Bestandsanlange älter als ein Jahr ist, wird der erweiternde Teil eine neue Anlage. Die Vergütung wird vom Netzbetreiber dann in Form einer Mischvergütung gezahlt. Der rechnet dann prozentual, wieviel Prozent die eine Anlage und wieviel Prozent die andere Anlage einspeisen kann und teilt das in alte und neue Einspeisevergütung auf.

    Das ist bei mir auch so. Alte Anlage war 4.3 kWp. Wurde demontiert und komplett durch eine neue ersetzt. Jetzt habe ich 14 kWp auf dem Dach, aber mein Solateur hat nur 9,7 kWp beim Netzbetreiber als neue Anlage angemeldet. Ist rechtlich bedenklich, aber wer überprüft das? Das ergibt dann also ca. 30% mit 23 Cent Einspeisevergütung und ca. 70% mit 8,nochwas Cent.

    Ich würde wahrscheinlich eher einen bestehenden Kamin abreissen, um noch ein paar Module mehr drauf zu bekommen... 😆

    Wie bei mir:

    Hab extra die Satelitenschüssel runterreißen lassen, damit ja auch diese Ecke ein Modul abbekommt. Die hatte tatsächlich geplant, dort eins wegzulassen.

    Leute - mein Eny hat seit dem Jahreswechsel irgendwie eine wundersame Selbstheilung erfahren. Ich habe seit dem Jahreswechsel keine einzige Fehlermeldung und keinen einzigen Tachoausfall mehr gehabt. Dafür hatte ich vorgestern Nachmittag eine Warnung wegen leerer 12-V-Batterie, nachdem er 4 Tage unberührt in der Garage stand. Ging aber nach dem Einschalten weg und kam bisher auch nicht wieder.

    Ich glaube, mein Eny hat sich für's neue Jahr Besserung gelobt. Mal sehen, wie lange die guten Neujahrsvorsätze anhalten. ;)

    ...allerdings mit einem 2-Liter-Reservekanister im Kofferraum.

    Genau DAS ist doch unser aller großes Problem. Es gibt eben nix, womit man sich im Ernstfall noch mal aus der Patsche ziehen kann. Ist der Akku leer oder das Auto der Meinung, es reicht halt nicht mehr, dann stehen oder schleichen wir doof da. Aber wir werden uns daran gewöhnen müssen und an entsprechende Handlungsweisen, um den Ernstfall zu verhindern.

    Stella : Die von Dir genannte Faustformel zur Auslegung einer Anlage kannte ich noch nicht. Hast Du noch in Erinnerung, wo Du die her hast oder hast Du evtl. sogar einen Link auf die Quelle?

    Die stammt noch aus "alten" PV-Zeiten. Früher haben Solarteure gerne auf diese Art berechnet (eher geschätzt), wie groß eine Anlage für den jeweiligen Anwendungsfall aufgebaut sein soll. Heute heißt es ja allgemein eher "so viel wie drauf geht" und das ist deutlich sinnvoller und effektiver.

    Dazu hat er noch den besseren Stauassistenten und wartet mit einer Art Auto Hold, bis der Vorausfahrende wieder weiterfährt. Das hatten die Skodas nicht.

    Aber der Enyaq macht das doch auch so. Meiner jedenfalls. pACC im Stau aktiv und er hält brav im Abstand hinterm Vordermann an und fährt wieder los, wenn der losfährt. Bei aktivem TA kann er das sogar mit Bilden und Einhalten einer Rettungsgasse.