Dirk_Platt wollte primär während des Einkaufs laden. Das wäre grundsätzlich auch in der Rückwärts Parkposition gegangen, nur kann er dann nicht mit dem voll beladenen Einkaufswagen direkt hinter den Kofferraum fahren um seine Beute im selbigen zu verstauen. Und das Auto soweit vorn aus der Parklücke rausstehen lassen um mit den Einkaufswagen an den Kofferraum zu fahren stellt dann oft auch eine Behinderung anderer Parkplatznutzer dar. Wenn der Parkplatz links neben dem Enyaq eng eingeparkt wird, würde er hier vermutlich noch zwischen seinen Wagen und dem Tesla mit einem Einkaufswagen hindurch kommen, aber wenn der Tesla während des Einkaufs fertig ist und ein anderer Kunde parkt dann dichter am Enyaq, bekommt er den Einkauf trotzdem nicht in den Kofferraum geladen. Bei diesen Fällen sind dann die Nasenlader im Vorteil. Dafür dann aber bei Säulen an Straßenrand bei denen parallel zur Fahrbahn am Bordstein geparkt werden muss und der hintere Platz bereits belegt ist, nicht mehr. Irgendwas ist immer😳
Beiträge von NilsPiet
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Der Kabelquerschnitt hängt physikalisch nun mal mit dem Widerstand den dieses Kabel dem Stromfluss entgegenbringt zusammen. Damit ergeben sich zwangsweise für unterschiedliche Ladekabellängen entsprechende Querschnitte und damit natürlich auch zulässige Stromstärken.
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Moin
Nee, ein Jahr vorher

Gruß
K.R.
Sorry, das hieß Modeljahr 24; bin ich etwas durcheinander geraten.
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Die Umstellung auf die 85er erfolgte im November 2024. Bei den üblichen Leasinglaufzeiten für Firmenwagen, ist vermutlich erst im ca. 2 Jahren mit einem signifikanten Anstieg von Leasingrückläufern zu rechnen.
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Oder vor der Abfahrt schnell noch eine Alibi-Packung Kaugummis dort kaufen und den Kassenzettel nicht vergessen. 😉
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Probieren geht immer😉
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Wo gibt's das denn?
Sorry 0,25%, hatte ich wegen der Geringfügigkeit glatt abgerundet.
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Das Hybridmodell ist durch die Sonder-Afa und reduzierte Pauschalbesteuerung für die private Nutzung sowohl für die Firma, als auch für die Nutzer höchst lukrativ, aber nützt der Umwelt nix.
Es mag sicher einige Enthusiasten geben, die mit einem Hybrid viel elektrisch fahren, aber die breite Masse der Nutzer interessiert sich nur für die 0,5% Steuer.
Die Bundesregierung müsste der gelebten (und nicht der gewünschten) Realität in die Augen blicken, sich den Sand der von den Lobbyisten in dieselben gestreut entfernen, dann dieses Umweltfeigenblatt entsorgen, die freiwerdenden Gelder den BEV-Besitzern zugute kommen lassen, um da den Absatz anzukurbeln.
keine Kfz-Steuer und 0% geldwerter Vorteil bei BEV sind aber nicht zu verachten.
Deine Analyse und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen fürs Regierungshandeln sind goldrichtig.
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Schau mal in #226
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Die Chancen stehen nicht schlecht.