Beiträge von Enyaq-Neuling

    MvdB und Oberleinsiedler Es gibt doch noch das Problem, dass die gesamte Dacheinheit defekt ist. Und dafür gibt es auch eine TPI. M.W. zahlt Skoda für beide Probleme die komplette Rechnung.

    ich hatte das auch... Bei mir gab es aber nur die "Geisterbedienung" der Leseleuchten (die gingen einfach immer wieder von alleine an). Mir ist entgangen, dass auch der eCall betroffen ist.

    Das ist doch nicht allzu schwer zu verstehen mit dem Laden, ist wie mit dem Essen. Normalerweise ernährt man sich leicht und gesund, aber gelegentlich kann man durchaus auch mal reinspachteln - das ist total okay, davon wird man nicht gleich sterben, vielleicht ist es sogar gesund, wenn man ganz viel Hunger hat. Aber jeden Tag Völlerei wäre langfristig natürlich ungesund. Umgekehrt ist die Fastenzeit oder zumindest mal ein Fastentag sicher auch ganz erholsam, aber wenn man nie essen würde, käme man natürlich nicht weit.


    Den Skoda Battery Care sehe ich wie das günstige Mittagsmenü in Restaurants: die Bedienung legt einem mittags erstmal die Mittagskarte auf den tisch, mit kleineren Portionen zu kleineren Preisen - perfekt für den Alltag. Und falls man halt doch besonders viel Hunger hat, bestellt man halt nicht das Mittagsgericht, sonder was von der normalen Speisekarte.


    Genau so geht's vermutlich auch dem Akku in unseren Enyaqs: im Alltag kleinere, leichte Ladehübe (z.B. automatisch begrenzt durch Battery Care) ist "gesund", stresst den Akku nicht, er wird lange leben. Und z.B. für große Fahrten gelegentlich mal volladen ist aber auch total okay, gelegentlich auch mal recht leer werden lassen, sicher ebenso. Ich denke nicht, dass die Diskussion nun exakt um die Zahlenwerte 80/90 gehen muss.

    oder man macht es wie in meiner schweizer Weihnachtsgeschichte und übertaktet den Ladestecker gelegentlich mit Strom aus dem CERN...

    Ich finde die Idee gut, es bei der Werkstatt richten zu lassen... Allerdings musste ich gerade schmunzeln, bei dem Gedanken, dass die Werkstatt immer alles richtig richtet... Hab mal das Auto meiner Mutter (Polo AW mit LED-Licht) zur Werkstatt gebracht, wo diese dann die ab Werk zu tiefen Lichter, die bereits durch eine Werkstatt mit Einstellgerät korrigiert waren, wieder verstellt haben... Warum das Unsinn war, merkte ich schnell: Die hatten die Lichter so eingestellt, wie es oft Amateure und Unwissende ohne Einstellgerät machen. Links tiefer als rechts.


    *kleiner Erklärbär: Lichter werden in der horizontalen Achse immer gleich hoch eingestellt. Die bekannte europäische Optik (Links tief, nach rechts ansteigend) wird durch die Scheinwerfer projiziert (Freiformreflektor oder Streuscheibe).

    Sand ist nicht die Ursache der Riefen. Es sind die Reibbeläge. Eine Randbildung ist immer gegeben um optisch abschätzen zu können wie weit die Bremsscheiben verschliessen sind. In der Regel sind die Riefen an der Innenseite früher sichtbar wie an der Außenseite. Das sieht man auch an dem Verschleiß der Reibbeläge.

    Ich möchte diesem Punkt höflich widersprechen. Ich habe 20 jahre lang Fahrzeuge im Dauereinsatz bei jedem Wetter geführt. ich hatte anfangs auch dieses Verschleissbild wie GiMichael Dann fing ich an die Räder zu spülen, nach sandigen und oder salzigen Tagen... Die Bremsscheiben sahen danach nie wieder aus wie bei Balthasar Cornelius. Immer spiegelglatt.


    Mir fiel aber zwisschenzeitlich ein, dass es noch einen anderen Grund geben kann. Das können wir allerdings nicht wirklich beeinflussen. Je nachdem, ob man gute Materialen verbaut, kann es sein, dass die thermische Festigkeit der Teile (scheiben und oder Beläge) in sich unterschiedlich ist, was dann unterschiedliche Folgen hat... Beispiel: Bremsbeläge die bei normalem Bremsen (Schleichfahrt, anhalten) unauffällig sind, können bei starker Beanspruchung anfangen zu rubbeln, was im Extremfall bis hin zum rattern und, ganz extrem, schlagen, geht.. Das fühlt sich dann beim Bremsen an, als ob jemand mit nem 35er Gabelschlüssel auf die Bremsscheibe hämmert.

    Ich bin jetzt kein Materialprüfer oder gar Metallurge, aber ich weiss dass die Oberflächenstabilität durch günstige Produktionsprozesse und oder schlechtere Materialqualität sehr wohl darunter leiden kann, was die thermische Belastbarkeit angeht.


    Ich persönlich bevorzugte daher immer ATE. Ridex gabs am Anfang garnicht und FEBI war mir genau aus den genannten Gründen immer ein Dorn im Auge.