Beiträge von Rumpelkammer

    Das Probelm ist aber nicht nur bei Ionity so, nur da halt öfter, weil beliebter. Und sie tun ja auch weiterhin alles dafür dass weitere LAdesäulen dakommen. Heute ist z.B. vor Hamburg ein 12er Ladepark online gegangen

    Auf Langstrecke in Deutschland sind preislich eigentlich nur Ionity und EnBW interessant. Tesla kann es je nach Standort und Uhrzeit sein. Lediglich Tesla und EnBW haben Parks mit vielen Ladepunkten.

    Gerade bei alten Standorten mit nur 6 Ladepunkten ist das Risiko einfach höher, dass die belegt oder defekt sein können. Himmelkron wurde 2018 eröffnet. Man hat jetzt die Tritium ausgetauscht und laut Tracker soll auch auf 12 Ladepunkte erweitert werden. Ich hoffe, dass die das bei anderen Standorten dann auch machen.


    Die dünn besiedelten Ecken sind noch recht dürftig bestückt. [...] Ich habe so eine Ahnung womit das zusammenhängen könnte.

    Das ist mittlerweile im Kommen. Entlang der Bundesstraßen und Straßen mit überregionaler Bedeutung ist das Deutschlandnetz, was jetzt in der Umsetzung ist.

    Im ländlichen Raum gibt es auch DC. Hier sehe ich eher den Nachteil, dass das gerne auch mal kleinere Anbieter sind, wo man schnell im Roaming für unattraktive 60ct und mehr ist.

    Gerade im ländlichen Raum muss man aber auch Standorte finden. Die müssen attraktiv sein. Dann muss man sich mit dem Flächeneigentümer einigen. Dann musst du eine Baugenehmigung bekommen. Und auch der Netzbetreiber muss dir erstmal einen Anschluss legen können.

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    Laut Nextnews (

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    ) gibt es bei Electra ab dem 18. Mai neue Tarife:

    - Electra+ Essential: 1,99 € Grundgebühr, 44ct/kWh

    - Electra+ Smart: 4,99 € Grundgebühr, 34ct/kWh


    Dazu führen die in Belgien und Frankreich ein Dynamic Pricing wie bei Tesla ein, das später auch nach Deutschland kommen soll. Die Abweichung soll ab "nur" 10ct betragen.

    Gleichzeitig wollen die aber auch eine dynamische Blockiergebühr einführen. Sprich wenn eine hohe Auslastung ist, kommt man bei 80% eine Hinweismeldung.


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    Pfalzwerke startet mal wieder eine Aktion, die bei genauer Betrachtung in meinen Augen fragwürdig ist.

    11.5.-11.7. Adhoc-Laden an 70 ausgewählten Stationen mit insgesamt 300 Ladepunkten für 49ct/kWh hört sich toll an.

    Jetzt das große ABER: Der Preis gilt nicht an allen Ladepunkten der 70 ausgewählten Stationen. An 45 der 70 Standorte gilt der Preis nur an den 50kW-Säulen!!


    Ad-hoc-Laden für 0,49 €/kWh | E-Auto laden ohne Vertrag | Pfalzwerke
    Ad‑hoc‑Laden zum Aktionspreis: Laden Sie Ihr E‑Auto ohne Vertrag oder App für 0,49 €/kWh. Jetzt vom 11.05.–11.07.2026 an 300 Standorten deutschlandweit.
    www.pfalzwerke.de


    Für die Aktion lässt sich Andreas Memmer (anscheinend verantwortlich bei Pfalzwerke für das Ladegeschäft) bei X/Twitter feiern, obwohl er ähnlich wie der EnBW-Chef das Adhoc-Laden für unbedeutend hält. Wenn wundert es, wenn der Adhoc-Preis bei "günstigen" 79ct/kWh liegt.


    Seine Antworten lassen tief blicken:

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    Theoretisch sollte da auch ME2 (wieder) drauf laufen. Frage ist, ob es eine Installationroutine für das Downgrade gibt.


    Frage ist doch, warum bei zig zehntausenden Autos der Weg "ME2 -> ME3 - ME3.7 -> ME3.8" problemlos funktioniert hat, aber bei dir nicht. Der richtige Ansatz wäre, dass der Händler sich mit Skoda in Verbindung zu setzen und ME3.8 neu installiert. Wenn natürlich ein Steuergerät einen weg hat, funktioniert das Update natürlich nicht.

    Nur wenn ein Autohaus ein Softwareupdate macht, sollte es danach auch die Grundfunktionen testen.

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    Erwartungsgemäß Klage abgewiesen wegen falsche Beklagte.

    Das Thema und die Problematik wird durch den Prozess öffentlich bekannt.


    EnBW gewinnt nur in zwei Fällen:

    1) Urteil zu 100% zu dessen Gunsten

    2) Klage wegen Nicht-Zuständigkeit/falsche Beklagte abgelehnt


    Jeder Halbsatz, der nur irgendwie die Aufschlagspraxis beim Adhoc-Preis von EnBW und anderen CPOs in Frage stellt, ist ein Gewinn.


    Jetzt träumen wir mal:

    Sollte der den Prozess wider erwarten erstinstanzlich gewinnen oder das Gericht bei einer Klageabweisung wegen falscher Beklagte inhaltlich Stellung für ihn beziehen, würde sich das schnell verbreiten. EnBW und jeder andere CPO würde sich dann überlegen, was das für die Ladepreise bedeutet.

    Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass es dem Kanal B.E.N. eher um Klicks, Aufmerksamkeit und damit Monetarisierung über YouTube Einnahmen gehen könnte? Und dann versucht er Zuschauer zu unnötigen Reisen zu bewegen.


    Der könnte wahrscheinlich mehr Geld machen, wenn er einfach ein 08/15-Influencer wäre und nicht mit seiner Art anecken würde.