Beiträge von Rumpelkammer
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Laut Nextnews (
) gibt es bei Electra ab dem 18. Mai neue Tarife:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.- Electra+ Essential: 1,99 € Grundgebühr, 44ct/kWh
- Electra+ Smart: 4,99 € Grundgebühr, 34ct/kWh
Dazu führen die in Belgien und Frankreich ein Dynamic Pricing wie bei Tesla ein, das später auch nach Deutschland kommen soll. Die Abweichung soll ab "nur" 10ct betragen.
Gleichzeitig wollen die aber auch eine dynamische Blockiergebühr einführen. Sprich wenn eine hohe Auslastung ist, kommt man bei 80% eine Hinweismeldung.
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Pfalzwerke startet mal wieder eine Aktion, die bei genauer Betrachtung in meinen Augen fragwürdig ist.
11.5.-11.7. Adhoc-Laden an 70 ausgewählten Stationen mit insgesamt 300 Ladepunkten für 49ct/kWh hört sich toll an.
Jetzt das große ABER: Der Preis gilt nicht an allen Ladepunkten der 70 ausgewählten Stationen. An 45 der 70 Standorte gilt der Preis nur an den 50kW-Säulen!!
Ad-hoc-Laden für 0,49 €/kWh | E-Auto laden ohne Vertrag | PfalzwerkeAd‑hoc‑Laden zum Aktionspreis: Laden Sie Ihr E‑Auto ohne Vertrag oder App für 0,49 €/kWh. Jetzt vom 11.05.–11.07.2026 an 300 Standorten deutschlandweit.www.pfalzwerke.deFür die Aktion lässt sich Andreas Memmer (anscheinend verantwortlich bei Pfalzwerke für das Ladegeschäft) bei X/Twitter feiern, obwohl er ähnlich wie der EnBW-Chef das Adhoc-Laden für unbedeutend hält. Wenn wundert es, wenn der Adhoc-Preis bei "günstigen" 79ct/kWh liegt.
Seine Antworten lassen tief blicken:
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Theoretisch sollte da auch ME2 (wieder) drauf laufen. Frage ist, ob es eine Installationroutine für das Downgrade gibt.
Frage ist doch, warum bei zig zehntausenden Autos der Weg "ME2 -> ME3 - ME3.7 -> ME3.8" problemlos funktioniert hat, aber bei dir nicht. Der richtige Ansatz wäre, dass der Händler sich mit Skoda in Verbindung zu setzen und ME3.8 neu installiert. Wenn natürlich ein Steuergerät einen weg hat, funktioniert das Update natürlich nicht.
Nur wenn ein Autohaus ein Softwareupdate macht, sollte es danach auch die Grundfunktionen testen.
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E-Autofahrer demonstrieren wegen zu hoher Preise an LadesäulenRund 80 E-Auto-Besitzer demonstrieren vor dem EnBW-Hauptgebäude in Karlsruhe gegen die Ladeinfrastruktur. Insbesondere die Kosten an Ladesäulen und…www.ka-news.de -
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Erwartungsgemäß Klage abgewiesen wegen falsche Beklagte.
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Gestern Abend war großes Chaos bei der Denic.
DNS-Probleme: .de-Domains nicht erreichbarEin Problem im Domain Name System verhindert, dass .de-Domains aufgelöst werden – unabhängig von Providern und DNS-Anbietern.www.heise.deGut möglich, dass das Fahrzeug keine Kommunikation zur App hatte.
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Das Thema und die Problematik wird durch den Prozess öffentlich bekannt.
EnBW gewinnt nur in zwei Fällen:
1) Urteil zu 100% zu dessen Gunsten
2) Klage wegen Nicht-Zuständigkeit/falsche Beklagte abgelehnt
Jeder Halbsatz, der nur irgendwie die Aufschlagspraxis beim Adhoc-Preis von EnBW und anderen CPOs in Frage stellt, ist ein Gewinn.
Jetzt träumen wir mal:
Sollte der den Prozess wider erwarten erstinstanzlich gewinnen oder das Gericht bei einer Klageabweisung wegen falscher Beklagte inhaltlich Stellung für ihn beziehen, würde sich das schnell verbreiten. EnBW und jeder andere CPO würde sich dann überlegen, was das für die Ladepreise bedeutet.
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Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass es dem Kanal B.E.N. eher um Klicks, Aufmerksamkeit und damit Monetarisierung über YouTube Einnahmen gehen könnte? Und dann versucht er Zuschauer zu unnötigen Reisen zu bewegen.
Der könnte wahrscheinlich mehr Geld machen, wenn er einfach ein 08/15-Influencer wäre und nicht mit seiner Art anecken würde.
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Der Austausch geht doch auf Kosten von Skoda. Wenn die jetzt 10 AW vorsehen und der Mechaniker schafft das in 4 AW, kann das AH trotzdem 10 AW abrechnen und der Mechaniker in den restlichen 6 AW weitere Arbeiten erledigen.
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Soll er jetzt 5000 kWh laden, damit der Streitwert höher ist?
EnBW und die anderen CPOs können gerne Abos mit vergünstigten Konditionen anbieten. Aber EnBW und andere CPOs setzen den Adhoc-Preis absichtlich so hoch an, weil dieser die Grundlage fürs Roaming ist. Man will über den Preis verhindern, dass ein Kunde mit der Ladekarte eines anderen CPOs bzw. eMSPs an den eigenen Ladesäulen zahlt. Wenn doch, dann soll er wenigstens kräftig zahlen.
Beim LG München läuft parallel eine Klage von Digital Charging Solutions (Charge Now, eMSP für BMW/Mercedes/Kia/Hyundai) gegen EWE GO. Streitwert wurde auf 700T€ festgesetzt. Sachverhalt ist ziemlich ähnlich. DCS sieht den B2B- und Adhoc-Preis als viel zu hoch an.