Beiträge von Rumpelkammer
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HUK24, 20tkm, 300/0€ von 810 € (SF16) auf 950 € (SF17)
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Ich habe allerdings keinerlei Ahnung von evcc, Raspberry Pi, Homeservern oder sonstiges. Ich besitze noch ein ca. 15 Jahre altes Laptop mit defektem Akku, nutze das allerdings so gut wie nie sondern mache alles per Smartphone (Android und IOS).
Musst du auch nicht haben. Es gibt etliche Tutorials und Anleitungen dazu. Vielen (z.B. auch "offizielle" Seiten wie EVCC, Docker) enthalten auch direkt Schritt-für-Schritt-Anleitungen und die Befehle für Copy&Paste.
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Bestellen und direkt kündigen. Überlegen auch direkt eine Ladekarte zu bestellen. Die kostet dann nichts und man kann die auch im Tarif S nutzen.
Wer auf öffentliches Schnellladen angewiesen ist und eine gute Abdeckung in der Fläche braucht, kommt quasi nicht an EnBW vorbei. Aber die 18 € pro Monat sind happig. Selbst die Apotheke Ionity nimmt "nur" 12 €.
Der teure Monatstarif lohnt sich bereits ab 600km Nachladestrecke, also real so 900-1000km Fahrstrecke, bei der man außerhalb der eigenen WB laden muss.
Falls es in den Süden geht, könnte man schauen, ob man sich mit Aldi Süd durchschlängeln kann. Allerdings haben die nur eine DC-Säule pro Markt.
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Speicher Das wäre für mich eine Fahrstuhlfrage: wie können "technisch interessiertere / technisch versiertere Kunden" Fehler, Probleme und Featurewünsche an Skoda adressieren und umgekehrt auch mal Informationen bekommen? Der Kundenservice vermittelt mir eher den Eindruck keinen Plan, dafür aber einen Satz Standard-Antwort-Textbausteine zu haben, selbst noch nie Skoda gefahren zu sein und auch gaaaanz weit weg von der Skoda/VW R&D zu sein.
Gerade bei dem 3.7 Update zeigt es sich, dass ein direkter Weg zwischen Autohersteller und Interessierten für alle Vorteile bringt. Wie oft kam der Hinweis, dass es nach dem Update Probleme mit dem Laden gab und eine Sicherung gezogen werden muss. Skoda könnte schnell die Update-Anleitung anpassen bzw. die Werkstätten auf die Probleme sensibilisieren. Die Werkstätten müssen sich nicht mit Reklamationen rumschlagen und der einfache Autonutzer hat kein schlechtes Erlebnis.
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Laden hat am Ende sogar nur 26ct gekostet. Da ich heute unterwegs war, habe ich zwei Mal geladen (ingesamt 69 kWh).
Beim ersten Laden wurde ich von einem freundlichen ID3-Fahrer auf die Aktion angesprochen. Sobald jemand kam, habe ich den auch angesprochen: es kannten alle die Aktion. -
Das deutsche FA eröffnet sogar wegen Umsatzsteuer betrug ein Strafverfahren, weil eine Person nicht oder doch umsatzsteuerfpflichtig war. Es ging dabei um 1,xx € USt.
Ohne eine Aussage des FA oder BMF dazu ist, setzt man sich potentiell dem Risiko aus, Straftaten (Hinterziehung von Steuern und Sozialangaben) zu begehen. Das Problem sind dann nicht die 2,50 €, die Herr Müller im Juni 2024 zu viel bekommen hat. Bei 200 Menschen sprechen wir dann von 6000 €.
Ist aber eigentlich grotesk, weil man die E-Mobilität fördern will. Deshalb müssen weder AG noch AN etwas versteuern, wenn der AN seinen PKW auf Kosten des AG in der Firma lädt.
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E.ON ist einer der Ausschreibungsgewinner vom Deutschlandnetz. In Krumbach (Schwaben) wurde jetzt mit dem Bau eines Ladeparks der Kategorie M (4 Ladesäulen) direkt an der B16 begonnen. Ein Ladeplatz davon ist 7m lang und soll damit anhängertauglich sein.
Quelle:
Deutschlandnetz: E.ON setzt Spatenstich für Ladepark in Krumbach - electrive.netE.ON hat im schwäbischen Krumbach direkt an der B16 den Bau seines ersten Ladestandorts im Rahmen des Deutschlandnetzes gestartet. Nach Fertigstellung wird…www.electrive.netAus der Beschreibung geht allerdings nicht hervor, ob dieser Drive-through fähig ist.
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Alternativ könnte man das Pauschal machen:
Firmenwagen zuhause laden und richtig abrechnen: TippsWenn Arbeitnehmende Firmenwagen an der eigenen Wallbox zuhause laden: Möglichkeiten für die Abrechnung, Voraussetzungen, Vor- und Nachteile ► Mehrwww.vattenfall.deMacht aus AN-Sicht nur Sinn, wenn man die Pauschale nicht ausnutzt.
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Danke für den Hinweis, allerdings verstehe ich nicht wirklich, was Du mir damit sagen möchtest.
Die rechtliche Einschätzung ist aus der Ferne und für einen Laien nur schwer bis gar nicht möglich. Angenommen die Gegenseite weiß, dass du keinen Nasenbohrer gebauftragt hast, werden die sich überlegen, ob die das Verfahren in die Länge ziehen und versuchen dir noch Kosten aufzuhalsen.