Braucht dein AG nur eine saubere (Ab-)Rechnung oder habt ihr mehrere Karten, so dass Flottenmanagement gesetzt ist?
Eine gute Abdeckung dürfest du mit Skoda Powerpass bzw. das Elli-Derivat (auch Europaweit), EnBW und DKV. Die bieten in ihrer Business-Sparte auch Flottenmanagement an. Bei DKV kannst du auch bei Tesla laden.
Bei den Überland-HPC-Anbietern kann ich mir eine teilweise Konsolidierung ja vorstellen, aber bei den ganzen regionalen Stromversorgern? Die können zum einen quasi nicht Pleite gehen und zum anderen kochen die alle ihre eigene Suppe. Da sind diese Ladenetz-Verbände noch das höchste der Gefühle.
Diese lokalen Anbieter sind für mich eine Blackbox. Die haben wohl bei der Anschaffung ne Menge Fördergelder bekommen, dass die relativ wenig über den Verkauf an Energie reinholen müssen. Das gefällt mir auch besser als wenn ich über die rechtlichen und ethischen Fragen eines solchen Konstrukts nachdenke:
Kleine Volksbank (gehört auch zu den Gläubigern von Benko/Signa) gründet Immobiliengesellschaft, die größter Einzelinvestor eines lokalen Campus ist. Auf dem diesem Campus ist auch eine KiTa vom DRK, dessen Ortsvorsitzender gleichzeitig Vorstand der Volksbank ist. Diese Volksbank gründet mit Raiffeisen eine Firma für E-Mobilität, die zufälligerweise auf diesem Campus sitzt. Von den 9 Standorten von Ladesäulen sind 3 bei Raiffeisen Tankstelklen, 2 auf dem Campus und 4 sind bei der Volksbank.
Da stehen dann oft auch lokale (Politik-)Könige vor, die sich das als Prestige halten. Da geht es es dann nur am Rande um Wirtschaftslichkeit.
Ionity sollte aber zurzeit fein raus sein. Zumindest tun das die Zahlen in dieser umfrage belegen.
Von den Zahlen her stimmt das. Vom Angebot geht das auch in die richtige Richtung. Da hast du Recht. Denen haftet halt noch das Image an ...
Ich meinte das in Bezug auf die Autokonzerne als Miteigentümer. Was passiert, wen die Ausschüttung sinkt und Kapitalzuschüsse zum Wachstum notwendig werden? Oder man wegen schlechter Zahlen sich von Beteiligungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, trennen muss/will?
Die Angst werden wir als Kunden erst mitbekommen, wenn das Schiff sinkt. Auf der Titanic hat die Band doch auch bis zum bitteren Ende gespielt. Kein Ladeanbieter wird öffentlich zugeben, dass es nicht läuft.
Der E-Automarkt hat sich in Deutschland sicherlich nicht so entwickelt, wie sich Autohersteller und damit wahrscheinlich auch die Ladeanbieter sich das gewünscht haben. Dazu gestiegene Baukosten und Zinsen. Wer da einen Investor im Nacken hat, der nur auf Zahlen achtet, dem stehen unangenehme Meetings bevor.
War es nicht sogar in den nextnews, dass von Konsolidierung am Markt die Rede war? Bei Aral, EnBW, EON, Shell und Tesla gibt es übergeordnete Ziele. Fastned und Allego sind Kapitalunternehmen. EWE ist regional vertreten, hat aber die öffentliche Hand als Eigentümer (Minderheitsbeteiligung durch Kapitalseite). Pfalzwerke auch eher regional. Ionity lässt sich durch seine Gesellschafterstruktur nur schwer einschätzen (Konzerne Richtung E-Mobilität, aber auch Blackrock als Investor).
Ich habe vom ADAC letzte Woche eine Erinnerung bekommen, ob ich mich bei ADAC x Aral Pulse registrieren möchte ...
Schaut man sich mal auf YouTube um, sind in den letzten Wochen etliche Videos gekommen in denen der Tarifdschungel, Notwendigkeit für einen Anhänger für Ladekarten, Preise kritisiert wurden. Man könnte fast vermuten, dass dahinter eine Influencer-Kampagne der Verbrenner- und/oder Mineralölwirtschaft steckt.
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Kann sein, dass die Betreiber Angst bekommen, dass die Poltik einschreitet oder das Bundeskartellamt mal genauer hinschaut.
Teuer sind die Ersatzteile auch wegen den Lagerkosten. Wenn ich sehe, was ein verzinktes Regal mit 150kg Fachbodenlast kostet und die Preisentwicklung in den letzten 3 Jahren ...
Die Farbseuche ist nicht ausgebrochen. Dafür musste ich echt schauen, schwarz und dark bluish grey auseinander zu halten. Teilequalität ist okay, aber die Angusspunkte auf beiden Vordertüren könnten von Lego stammen. Gut gemacht finde ich den glatten Unterboden.
Als Modell ist es ein nette Spielerei, aber bei 1:35 ist es schwer die Proportionen gut zu treffen.
Von der Seite könnte es ab der Fahrertür ein X5 sein. Heckleuchten erinnen von der Seite an einen GLC. Gefühlt ist er einen Stein zu breit, was sich nicht vermeiden lässt, wenn man Sitze und Lenkrad verbaut. Dadurch wirkt die Front zu niedrig.
Die Problematik ist ja ähnlich wie beim Pfützenlicht:
Beitrag
RE: Projektor am Spiegel Skoda Logo defekt
[…]
Hatte ich in einem anderen Thread schon mal geschrieben, da ich genau diese Diskussion mit dem (Un)Freundlichen auch hatte.
Kurzform: In den Spiegelleuchten sind magelhafte Teile verbaut, die der (thermischen?) Belastung offenbar nicht standhalten und in vielen Fällen zu einem Ausfall innerhalb der Gewährleistungsfrist führen. Wenn der Freundliche nun diese mangelhaften Teile wiederum gegen gleichartige Teile tauscht, hat er ja den Mangel nicht behoben, sondern lediglich die Symptome…
Sofern das Auto keine Garantie mehr hat, wird Skoda halt eine Kulanz anbieten. Du kannst nochmal versuchen über den allgmeinen Skoda Kundensupport mehr rauszuhandeln. Sollte auch das nichts bringen, runterschlucken oder Skoda verklagen.
Anhand der offiziellen Teilenummer und Verfügbarkeit (Skoda Website, Shops von Skoda-Händlern) vermute ich, dass es sich dabei um eine Auftragsproduktion von Cobi für Skoda handelt.
Der Preis ist trotzdem jenseits von gut und böse. Lego hat ein City Werkstatt mit 507 Teilen für 50 € Liste. Das kann Skoda wohl auch hinkriegen. Reich werden die daran eh nicht. Aber für 50 € Liste und vllt. 40 oder 45 € Angebot nimmt das ein (Groß)elternteil dann auch mal mit. Besser könnte eine zukünftige Kundenbindung nicht gehen.