Es gibt ein Update:
So habe ich das Video verstanden:
- CPO ist EnBW mobility+ und bietet anscheinend nur Adhoc-Laden
- EnBW mit seinem Hypernetz (also wo wir alle umgangssprachlich laden) ist nur EMP
- Wer es jetzt noch nicht ahnt: der Kläger hat Verträge bei verschiedenen Unternehmen abgeschlossen. Ergo wurde er auch nicht "abgezockt",
Das wirft ganz neue Fragen auf:
- Hat EnBW durch die Namensähnlichkeit Kunden bereits verwirrt und ggf. in die Iree geführt?
- Was heißt das für die Klage der anderen EMPs? Das Konstrukt bedeutet, dass mobility+ EnBW Hypernetz so günstige Konditionen anbietet, dass die höchstens 59ct/kWh nehmen müssen, damit die nicht zu zahlen. Vom Tarif M und L reden wir mal nicht. Aber den anderen EMPs berechnet man dann den Adhoc-Preis. Die Frage ist, ob das statthaft ist.