Beiträge von Rumpelkammer

    Die Conti`s sicher auch nicht, aber da gibt es ja noch Alternativen im Mediumpreissegment.

    Bei GJR ist ein solides Mittelfeld schwierig. Vllt. Hankook Kinergy 4S 2 oder Vredestein Quadtrac. Schaue ich dann nach den Endkundenpreisen, ist der Unterschied zu Conti, Goodyear, Bridgestone oder Pirelli überschaubar. Da liegt es eher daran, was der jeweilige Händler für ein Angebot machen kann. Was Skoda im EK zahlt, kann etwas ganz anderes sein.

    Wenn ich mir die Tests ansehe, führen 20 € pro Reifen auch schnell mal zu einem deutlich schlechteren Ergebnis in Teildisziplinen.


    Aber teurer und reicht die Traglast 100T?

    Grundsätzlich gilt das, was im CoC gefordert wird als Minimum.

    Der ADAC hat ein Dokument, das Abweichungen nach unten beim Lastindex behandelt: https://res.cloudinary.com/ada…ichnung_1480KB_kkvjs0.pdf

    Und genau deshalb ist es unverständlich, dass Skoda bei Neuwagenbestellungen keine GJR als Option anbietet.

    Weil LingLong einigermaßen akzeptable SR produziert, wo der BWL mit den Chinesen um die Wette grinst.

    2x 235/55 R19 + 2x 255/50 R19:

    Linglong Sport Master: ca. 400 € brutto


    Bei GJR schneidet Linglong erheblich schlechter ab. Das wird man den Kunden nicht zumuten wollen bzw. dort gibt es Kritik. Für Conti AllSeasonContact 2 zahlt man 630 € brutto. Entweder muss ich als Hersteller die Differenz fressen oder es der der Kundschaft anteilig weiterberechnen. Nur was zahlt der Kunde? Dazu kommt, dass Linglong im EK prozentual sicherlich mehr Rabatte gibt.

    Welcher Reifenhersteller das Ende wird (Lieferant wird auch mal gewechselt) kann dir ja egal sein, wenn du eh GJR draufziehen lässt. Kumho verkauft sich natürlich schlechter als Bridgestone, Conti, Goodyear, Michelin.

    Schreib doch deinen Händler und einige Reifenhändler an, was die für GJR inkl. Montage und die SR im Gegenzug haben wollen.

    Ja, natürlich. Am besten im Modus N, weil dort keine Rekuparation stattfindet. Dann musst du auch nicht in die Eisen knallen, sondern gut das Bremspedal dosieren.


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    auch der ID.3 und ID.4/5 (5,5% bzw. 6,1%).

    Den Vergleich zu den MEB-Derivaten empfinde ich auch als komisch. Wobei der ID.3 in Relation zum ID.4/ID.5 auch 12tkm weniger hat. Dafür hat der Audi Q4 e-tron nur 4% bei 42tkm.


    Audi Q4 e-tron: 4%; 42tkm

    VW ID.3: 5,5%; 35tkm

    VW ID.4/ID.5: 6,1%; 47tkm

    Skoda Enyaq: 9,1%; 51tkm


    Ohne genaue Begründung was die erheblichen Mängel beim Enyaq sind, ist es schwer eine Aussage zu treffen.

    Nehmen wir die 51tkm mal als Mittelwert und erweitern das mal um 10tkm nach oben und unten. Das ist durchaus eine Range, wo ein GJR oder ein Satz aus der Kombination SR/WR durch ist. Wenn man nicht aufpasst, geht das beim E-Auto schnell.

    Tesla hat im Rahmen des EU-Programms "Connecting Europe" Fördergelder bekommen.

    In Polen ist jetzt dadurch der erste SC gebaut worden, der auch für Fremdmarken frei ist. Standort ist Rumia (ca. 40km nördlich von Danzig). Preis liegt bei 2,30 PLN (54ct) im Nicht-Abo.

    Tesla oficjalnie otworzyła pierwszy Supercharger w Polsce dla konkurencji - WysokieNapiecie.pl
    W niedzielę, 16 listopada, Tesla oficjalnie poinformowała o udostępnieniu dla aut innych marek swojej pierwszej szybkiej stacji ładowania w Polsce. Ceny? W…
    wysokienapiecie.pl


    Interessant ist auch der im Artikel verlinkte Beitrag (https://wysokienapiecie.pl/114…-ladowanie-od-130-zl-kwh/). Dort ist auch eine Grafik der Ladepreise. Allerdings ist der Ladepreis bei Tesla und der Artikel (Preisdumping durch Tesla) schlecht recherchiert, weil die genannten Preise nur für Tesla-Fahrer gelten. Die 2,30 PLN sortieren sich normal im Markt ein.

    Demnach war der SC in Warschau wohl auch kurzzeitig für Fremdmarken offen. Interessant wird es im letzten Abschnitt, wenn Chrome das richtig übersetzt:

    Zitat

    Die bestehenden 20 Supercharger-Standorte in Polen, die jeweils aus mehreren bis zu einem Dutzend (manchmal über 20) Ladepunkten bestehen, sollen bald erweitert werden. Die neuen Stationen sollen relativ schnell auch anderen Automarken zur Verfügung stehen. Dies ist unter anderem auf die 15 Millionen Euro an EU-Fördergeldern zurückzuführen, die Tesla Polen vor zwei Jahren für den Bau von 740 Ladepunkten an 74 Standorten in Tschechien, Griechenland, Kroatien, Slowenien, Ungarn und Polen erhalten hat.

    Meines Wissens nach gilt die Förderung z.T. auch für den Ausbau von bisherigen Standorten.