Man sich politisch darauf verständtigt. Das ganze muss jetzt zu Papier gebracht werden. Hier erwarte ich jetzt keine großen Überraschungen.
Schwammiger ist da die Förderung von E-Autos für Personen bis zu einem Einkommen von 60T€.
Man sich politisch darauf verständtigt. Das ganze muss jetzt zu Papier gebracht werden. Hier erwarte ich jetzt keine großen Überraschungen.
Schwammiger ist da die Förderung von E-Autos für Personen bis zu einem Einkommen von 60T€.
Na das hat mir noch gefehlt... Bargeld bei der Ladesäule, das sind dann die nächsten die gesprengt oder anders zerstört werden um an 25Euro zu kommen.
25 € ist gerade mal ein Ladevorgang. Neben den Risikokosten gibt es auch die realen Kosten für das Bargeldhandling. Die dürften am Ende höher liegen als die Kosten für Kartenzahlung. Das wäre dann ein wirklicher Grund, um Ladepreise zu erhöhen.
EnBW müsste entweder beim Grundpreis oder beim kWh-Preis deutlich nach unten gehen, um wirtschaftlich attraktiv im Vergleich zu Ionity zu werden. Aral hat in diesem Influencer-Video auch ein Abo-Modell mit attraktiven Preisen angekündigt. Ich habe aber Zweifel, ob man auf 39ct geht.
Das Jahresabo gibt Ionity die Möglichkeit den Stromeinkauf langfristig zu planen. Das sollte eigentlich zu geringeren Strompreisen führen, die man auch an die Kunden weitergeben kann. Bei 2ct Rabatt machen das bei 2000kWh (10tkm, 20kWh pro 100km) 40 €. Das ist ungefähr die Ersparnis für den Jahresabopreis.
Wenn man bei Ionity das Jahresabo abschließt, wird man dort auch präferiert laden wollen. Ionity hat relativ kleine Ladeplätze. Da ist das Risiko fürs Warten einfach größer. Das betrachte ich als größeren Ärger aus Kundensicht, wenn das öfter passiert, als ein paar Euro bei anderen Anbietern zu zahlen. Beim Jahresabo ist man "gefangen".
Ich präferiere Option A. Ich vermute, dass das niemand aus UK mit einem schrecklich schnell gesprochenen Akzent ist. Also wird den auch abundzu das "richtige" Wort fehlen und die haben dann auch mal einen Pause, um im Kopf ihren Gedanken zu verfolgen. Da kann ich eigentlich ganz gut folgen. Außerdem macht es einfacher Stellen zu finden, die die im Nachhinein vllt. nicht noch einmal sagen würden.
Focus Online hat einen Kommentat dazu online gestellt:
Über den Anfang kann man hinweglesen. Am Ende gibt es einige richtige Punkte, die z.T. auch in der Forumskneipe diskutiert wurden:
- Ausfall Kfz-Steuer: aktuell 600 Mio. bei 3% Marktanteil
- sinkende Einnahmen durch Mineralölsteuer: eigentlich Energiesteuer, aber die Energie für 100km ist bei Strom deutlich geringer besteuert als Kraftstoff. PV-Strom wird gar nicht besteuert.
- Kompensation durch höhere CO2-Steuern nur begrenzt möglich wegen Wahlverhalten:
- Ergebnis: Maut für alle Straßen und jedes Auto
Startseite Focus Online, 1. Artikel:
https://www.focus.de/auto/elek…bd-afc7-19438456e9be.html
Aktuell passend absurdes Beispiel: CM beginnt sein Video im Shop bei Aral wo man alles NUR per regulären Karten bezahlen kann, dann darf Aral 1h lang rechtfertigen warum Strom angeblich nur per Tarif- und Kartenchaos verkaufbar ist. Dabei hätte es gereicht zu sagen: "wir machen es weil uns keiner hindert und wir so eine extreme Kundenbindung erzeugen können und den Wettbewerb verzerren."
CM hat das sicherlich nicht für ein bisschen Ladestrom und einen Espresso aus dem Shop gemacht. Steht nicht ohne Grund oben rechts "Werbung". Dazu gibt es neben den Views und Thumbs-up auch Reactions. Der Marketingfachmann weiß: jede Publicity ist gute Publicity.
Das ist ein Influencer wie man sie aus der Masse bei Instagram und Tiktok kennt: für den richtigen Geldbetrag mache ich alles.
Matthias ist da zum Glück anders. Der lässt sich von einer Espressomaschine sponsorn. Das wird aber klar gesagt und vermischt sich nicht mit dem Content.
Denen geht schlichtweg das Geld aus!
Man sucht nach Möglichkeit, Einnahmen zu erhöhen und Ausgaben zu senken ohne einen Kampf mit der meinungsstarken Bevölkerungsgruppen austragen zu müssen.
E-Autofahrer sind zahlenmäßig keine große Gruppe.
Abschaffung des Ehegattensplitting ist defacto eine Steuererhöhung. Ich kenne keine Lobbygruppe "Tradwife Germany".
Dann wird ein bisschen an den Grenzen der Sozialversicherung rumgeschraubt.