Beiträge von ichderarnd
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Frage zur 230V Steckdose.
Was passiert, wenn man dort einen Verbraucher mit mehr als 150W anschließt?
Kann man da einen E-Bike Akku laden? Das Ladegerät zieht 180W. Fliegt da ne Sicherung oder lädt er einfach langsamer mit 150W?
Es könnte ja auch einigermaßen Intelligenz in der Steckdose stecken und sie gibt einfach nur so viel Strom ab, wie sie verträgt. Ist aber nur eine Vermutung.
Also:
An einer 230V Steckdose kann ein angeschlossenes Gerät nicht „wissen“, wieviel Strom es ziehen darf. Es wird immer soviel aus der Energiequelle entnommen, was gerade benötigt wird. Wenn das E-Bike Ladegerät mit 180W angegeben ist, wird es diese höchstwahrscheinlich auch entnehmen wenn der E-Bike Akku recht leer ist. Später sicher weniger. Der kleine 12V/230V Wechselrichter im Enyaq muss bei dauerhafter Leistungsabgabe >150W abschalten, weil er zu heiß wird.
Worauf Du mit der zweiten Frage zielst, ist USB Power Delivery. Hier werden zwischen Stromquelle und Verbraucher die Parameter zunächst ausgehandelt. So etwas liegt im 230V Wechselstromnetz noch in weiter Ferne wäre aber zweifelsohne wünschenswert. Inkl. Nachjustierung während der Leistungsaufnahme. Denn es gibt viele Verbraucher, die bei der Leistungsaufnahme „netzdienlich“ sein könnten.
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Interessant ist dabei der Mehrverbrauch (Ladeverluste?) von kontinuierlich ca 2 kWh/100 km im Vergleich zur Bordcomputerangabe. Kann das jemand bestätigen?
Vielen Dank für die Mühe! Das sind 12,2% Ladeverluste und würde passen.
Noch ein paar Fragen zur Einordnung:
- Mit welcher Genauigkeit ist der Eltako Zähler angegeben?
- Hast Du auf den 7200 km ausschließlich AC geladen?
- Wurde die AC Ladung immer mit der gleichen Leistung durchgeführt?
Wenn ich das richtig sehe, dann wird das in DriveNote alles per Hand erfasst. Bin gespannt, wann es hier bessere Lösungen über Schnittstellen geben wird. Und wann die MEB-Fahrzeuge endlich Fahrten aufzeichnen wie der e-Golf. Oder wie der e-up, der sogar Nebenverbraucher und Rekuperationsanteil separat ausweisen kann.
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Da mein Enyaq ja nun seit 8 Wochen produziert wird dachte ich, dass ich die heute gelieferten Winterreifen an meinen Sportsvan montiere. Passt aber wohl nicht.
23A2230E-55B8-42D6-AE1A-22C69BE63702.jpegUnd ich dachte, ich kann die Winterreifen von unserem bereits verkauften e-up! noch für den Enyaq verwenden.
Passt aber auch nicht

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gibt es die nicht auch in silber, also weniger anthrazit?
Sieht Post #819.
Es gibt sie, aber nicht als Winterrad. Als Ersatzteil ist sie teuer.
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An meinem Roten sehen die dann wie unten dargestellt aus. Ich glaube die Entscheidung fällt zwischen schön oder effizient…
Ich kann mich mit dem Anthrazit nicht anfreunden. Lassen wir die Effizienz.
Ich habe gestern die Dezent TA dark mit Conti TS 850 P bestellt. Weniger als 1.570€ war bei meinem örtlichen Reifenhändler nicht drin.
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Erledigt. Bei Erfahrungen zur Winterreichweite habe ich 0 eingetragen und das am Schluss im Kommentar erklärt.
Ladeleistung 100 kW da 125 kW nicht auswählbar und 150 kW nicht erreicht werden kann.
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Ich habe Standard-Licht. Bin mit der Ausleuchtung zufrieden.
Aber nicht mit dem Rest. Siehe hier.
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Bin gerade dabei einen Enyaq zusammenzustellen. Muss das Thema nochmal hochheben.
Ich habe das Standardlicht bestellt weil mir der Aufpreis für Matrix einfach zu hoch war und ich mit den Standard LED Licht des e-Golf sehr zufrieden bin.
Als ich im Sept. 2020 bestellt habe, waren die Einschränkungen allerdings nicht bekannt:
- Keine Fernlichtautomatik
- Rückleuchten teilweise ohne Funktion- Der eine Rückfahrscheinwerfer reicht nicht aus
- Blinker vorne nur als Heizbirne- Keine Niveauregulierung
- Keine Reinigungsanlage
Im Nachhinein hätte ich es dazugebucht.
Ich bin mit dem Enyaq bereits ca. 2000 km nachts Autobahn gefahren. Das Licht finde ich gut.Ich muss mal Vergleichsfotos mit den e-Golf machen…