Beiträge von Misterdublex

    Ja, technisch ist die original Skoda AHK am 50er sicher möglich.


    Formell jedoch unzulässig und nur solche AHK formell zulässig, für die nachträglich eine Zulassung beim KBA erwirkt wurde.


    Das gilt aber für alle Erweiterungen von Dritten vs. Skoda Original.

    Zudem wäre eine noch bestehende Hersteller-Garantie bezüglich Antrieb und eventuell auch die Batteriegarantie wahrscheinlich pfutsch.

    Die Wahrscheinlichkeit das da was passiert ist eher gering. Bei unserem Enyaq sind die 2 Jahre Garantie ohnehin um.


    Für den folgt jetzt eine Reparaturkostenversicherung eines Dienstleisters.


    Für den Gebrauchtwagenmarkt dürfte das Thema Werks-Garantie ohnehin kaum relevant sein.

    ich sehe es so:

    mit der Nachrüstung einer originalen AHK, die vermutlich exakt passt, hätte dein Fz immer noch 0 Anhängelast.....

    Die dürfte man gar nicht anbauen, da für diese keine Zulassung des KBA vorliegt. Für die AHK‘s von der SK Handels GmbH wurden die Zulassungen beim KBA eben genau nur für die bekannten Kombinationen erwirkt.


    Skoda Enyaq iV50: 0 kg auf 1.000 kg

    Skoda Enyaq alle anderen 1.XXX kg auf 2.000 kg.

    Alle Allradmodelle, die ab der KW 48/2025 produziert werden, erhalten eine Erhöhung der Anhängelast von derzeit 1200 Kilo Kilogramm bei 12 % Steigung (1400 kg bei 8 % Steigung) auf einheitlich 1800 kg bei 8 % und 12 % Steigung.

    Alle vor der KW 48/2025 produzierten Fahrzeuge erhalten eine eingetragene Anhängelast von 1200 kg (1400 kg bei 8 %). Diese kann nachträglich nicht erhöht werden.

    Das ist der Stand.

    Sehe ich anders:


    Verstärkte Anhängerkupplung für Skoda Enyaq | S.K. Onlineshop
    Verstärkte Anhängerkupplung, abnehmbar, inklusive Gutachten zur Anhängelasterhöhung auf max. 2000 kg Anhängelast (je nach Typ, Verwendungsbereich…
    www.sk-handels-gmbh.de


    Selbst unser 50er hat mittlerweile 1 t Anhängelast.

    Zu 1:

    Unser Auto steht i.d.R. von 18-7 Uhr = 13 Stunden. 13×2.3kw=29,9 kw, das reicht zu 99% für unsere Tagesleistung.


    Für die alltägliche Nutzung reicht Schuko also bei uns locker (!) aus.

    Ohne auf die Sicherheitsdiskussion bei Schuko einzugehen, kann ich von Erfahrungen sprechen, die das Laden mit 1,8 bis 3,6 kW betreffen.


    Wir haben eine PV-Anlage mit Wallbox und Bilanzpunktregler. Je nach anliegender Leistung auf der PV-Anlage gehen damit 1-phasig 1,8 bis 3,6 kW in den 50er.


    Bei unserem 50er entspricht das meist so 5% SoC-Anstieg pro Stunde.


    Bislang sehe überhaupt keine negativen Aspekte. Bei uns sind die etwas größeren Verluste auch kein Thema, da es sich eh um PV-Überschuss handelt. Würden wir mit 7 kW (maximale AC-Ladeleistung des 50er) aufladen. Müssten wir unnötig Strom aus dem Netz beziehen und würden dann in der 2. Tageshälfte unnötig einspeisen.


    Vielleicht geht bei euch ja auch ein schönes Balkonkraftwerk in passender Orientierung.

    Vom Standard iV50 zum Sportline iV60 mit ordentlicher Ausstattung, ist es schon ein ordentlicher Sprung 😁

    Im Hinblick auf welche Aspekte ist der Sprung denn groß?


    Auf welche Ausstattung beziehst du dich beim Vergleich 50er vs. 60er?


    Bei Reichweite hätte ich die 6 kWh mehr Akku (52 vs. 58 kWh) jetzt als nicht sonderlich relevant angesehen, oder?


    Vermutlich dürfte der größte Sprung die Motorisierung sein?


    Mich würde interessieren, wie groß denn der Unterschied bei der DC-Ladeleistung ist? Unser 50er hat im Peak zwischen 5 und 25% und bei guter Batterietemperatur so 120 kW. Danach geht es dann bis 60% sukzessive auf 50-60 kW runter. Also nicht einmal ein Plateau im 100 kW-Bereich. Ist das beim 60er besser?