Beiträge von HAL01

    Hast Du vielleicht die Chance einen gleichen Träger und die gleiche Box, z.B. bei einem Verkäufer solcher Boxen, an Deinem Enyaq auszuprobieren? Wäre interessant, ob das Problem nur spezifisch bei Deiner Box auftritt.


    Und der Gegentest wäre auch interessant. Kennst Du jemanden mit einem Enyaq und AHK? Dann könntest Du Deine Box an einem anderen Enyaq ausprobieren, um auszuschließen, dass Dein Enyaq einen Fehler hat.

    Vielleicht hilft Dir Dein Skoda Händler bei einem Test.


    Der zweite Test ist vielleicht einfacher zu realisieren, vielleicht fängst Du damit an.

    Ich kann bei dem Verhalten keine Abhängigkeit von einem vorherigen Ladevorgang feststellen. Wie ich weiter oben in meinem Beitrag erwähnte, war mein letzter Ladevorgang mehrere Tage her und dennoch hat sich das Ladelimit auf einmal, ohne irgendeinen erkennbaren Grund, und ohne irgendein Ereignis, selbstständig von 70% auf 100% verändert.


    Ich sehe das daran, dass oben rechts im Display, ein roter Punkt signalisiert, dass eine neue Mitteilung vorliegt. Klicke ich darauf, wird angezeigt, dass das Limit auf 100% verändert wurde und dass, da Battery Care eingeschaltet ist, das Limit nach dem nächsten Ladevorgang wieder auf 80% gestellt wird.


    Einen Zusammenhang, eine Wechselwirkung, eine fehlerhafte Synchronisierung mit der my Skoda App möchte ich auch ausschließen. In dem beschriebenen Fall hatte ich die App schon mehrere Tage nicht genutzt und auch davor in der App nichts am Ladelimit geändert.

    Mein 85'er macht das genauso mit der 5.2-Version: meistens auf 80%, aber bei Lust und Laune auch mal 100% (ist ihm völlig egal ob die App oder der Bordcomputer 80% sagt, und alles zuhause an der WB). Schon traurig...

    Kann ich so bestätigen. Das ist heute Morgen noch so geschehen.


    Oben rechts am Rand des Displays erscheint kurz nach dem Losfahren ein roter Punkt, eine neue Meldung. Nach dem Antippen wird angezeigt, dass Batterie Care aktiviert wurde, und dass nach dem nächsten Ladevorgang die Ladegrenze wieder auf 80% zurückgestellt wird. Ich habe dann im Lademenü nachgeschaut, und siehe da, er hat die Ladegrenze selbstständig, ohne jeglichen Anlass und ohne jegliche Aktion von mir, von 70%, die ich zu Hause meistens eingestellt habe, auf 100 % geändert.


    Die letzte Ladung ist schon zwei oder drei Tage her, die App habe ich zwei oder drei Tage schon nicht mehr genutzt.


    Das Verhalten ist vollkommen rätselhaft. Man könnte meinen, dass System möchte einen erinnern, ein Balancing der Zellen durchzuführen. Kann das sein, dass das System alle x Ladungen automatisiert einmal auf 100 % Laden möchte? Ist das ein Bug oder ein Feature der Version 5.2?


    Enyaq 85 von 09.24 mit Software 5.2

    Der KIA EV4 feiert Weltpremiere und soll dieses Jahr hier bei uns in den Handel kommen. Die Modellreihe wird von KIA im Segment der Kompaktklasse angesiedelt.


    Es gibt ihn mit Steilheck und als Limousine. Leder hat er nur die 400 Volt Technik an Bord. Es gibt eine Variante mit kleinem Akku und eine mit großem 81 KWh Akku. WLTP bis zu 630 km.


    Der Radstand beträgt 2,82 m, Länge der Steilheckvariante 4,43 m, die Limo ist 4,73 m lang. Ob 4,73 m noch Kompaktklasse ist bleibt dahingestellt.


    Ich finde, die Steilheckvariante sieht ganz ansehnlich aus.


    Kia EV4 hat Weltpremiere - Design-Ansage in der Kompaktklasse
    Obwohl die Elektromobilität gerade etwas schlechter läuft, füllt Kia die Segmente langsam mit frischen Modellen auf. Bisher noch nicht am Start: eine…
    www.n-tv.de

    Ich behaupte mal, keine im Fahrzeug integrierte Ladeplanung, egal von welchem Hersteller, und sei sie noch so gut, deckt die persönlichen, individuellen Bedürfnisse und Wünsche aller Fahrer ab.


    Das wird erst besser, wenn die Ladeinfrastruktur so dicht und so gut ist, dass man ohne großartige Planungen und Überlegungen bei Bedarf einfach irgendwo laden kann. Die Infrastruktur wird zwar immer besser, aber so weit sind wir noch nicht.


    Bis dahin ist es wichtig, dass die integrierte Ladeplanung sehr leicht und schnell automatisch auf Änderungen reagiert bzw. sehr schnell und gut manuell angepasst werden kann. Und genau das sehe ich beim Enyaq noch nicht.


    Und bis dahin ist man noch auf unterstützende Apps angewiesen. Ich zumindest.


    Ich nutze dazu die emobility App von EnBW und ABRP. Mit ABRP plane ich lange Strecken grob, schon einen Tag vor der Fahrt, zu Hause auf dem Sofa. Wenn man die ganzen Einstellungen in ABRP erst einmal gut an seine Bedürfnisse und Erfahrungen angepasst hat, dann liefert APRP gute Ergebnisse.


    Unterwegs im Auto nutze ich, neben dem integrierten Navi, die App von EnBW, weil sie übersichtlicher ist, sehr viele Anbieter und Ladesäulen abdeckt, und sie die tolle Anzeige der Favoritenliste in Echtzeit hat. Die Favoritenliste pflege ich schon seit 3 Jahren, sie beinhaltet viele Ladeparks, auf meinen Hauptrouten, die mir gut gefallen haben und die ich gerne wieder aufsuche. Dabei bevorzuge ich immer größere Ladeparks, weil da die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass man direkt eine freie Säule bekommt.


    Meine wichtigsten Filter in der EnBW App und auch in der ABRP App sind, neben der Ladeleistung, die Anbieterliste und die Anzahl Ladesäulen an einem Standort. Gerade damit sieht es im Enyaq ja noch „mau“ aus.


    Ladekarten habe ich von Shell, EnBW, EWE und Maingau. Dazu noch die App von Ionity. Da sich die Preise dieser Anbieter oft ändern, passe ich mich mit der Bevorzugung einer dieser Anbieter entsprechend an.

    Thule Wingbar evo 127 cm (Querstreben), Thule Kit 6096 (Fußelemente), Thule Set 710600 (Abdeckungen mit Schloß). Alles zusammen beim großen Fluss bestellt, für ca. 290 Euro.


    Heute zum ersten Mal den Dachträger von Thule montiert. Wie gewohnt top Qualität von Thule. Der Vorteil von Thule gegenüber preiswerteren Lösungen ist, dass es jahrelang Ersatzteile gibt. So kann man z.B. später einfach nur die Füße neu kaufen und muss nicht, bei jedem Fahrzeugwechsel, alles komplett neu kaufen.


    Mit zum Lieferumfang gehört ein spezieller Inbus Schraubendreher mit eingebautem Drehmomentschutz (4NM). Ich habe bei der ersten Montage gestaunt, wie fest die Schrauben angezogen werden müssen, bis der erlösende „Knacks“ aus dem Schraubendreher kommt.


    Ich habe die vorderen Füße 25 cm vom Anfang der Reling entfernt montiert. Die hinteren Füße dann 75 cm entfernt von den vorderen Füßen. So sind die Querstreben, von der Seiten gesehen, ungefähr gleich hoch auf dem von vorne nach hinten gewölbtem Dach.


    Montag muss ich mit dem Enyaq eine Ausziehleiter transportieren. Das wird dann der erste Praxistest.


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