Beiträge von HAL01

    Im Moment wird auf YouTube der Toyota BZ4X als Enyaq Alternative gehypt.

    Von den Abmessungen sehe ich den aber eher als Konkurrenz zum Peaq, was dann auch die Werte für Kofferaum oder den Platz in Reihe 2 (etwas) relativiert.

    Ich finde die Radläufe/Kotflügel extrem gewöhnungsbedürftig. Was die Form betrifft, aber auch Farbe und Material.

    Wobei mir das immer nur dann auffällt, wenn ich mal mit einem Verbrenner meiner Frau oder meiner Kinder fahRe und am Anfang immer alles fleißig nickt, wenn ich bremse... :saint:

    Wobei das kein generelles Thema eines Elektroautos ist, sondern eine Besonderheit des Enyaq. Bei anderen E-Autos ist das nicht so.


    Bei der Einführung des Enyaq musste alles schnell gehen. Die haben die Bremse wahrscheinlich nicht grundlegend neu konstruiert, sondern haben eine vorhandene Anlage von einem Verbrenner genommen und haben die einfach „quick and dirty“ um die Rekuperation ergänzt. Und deswegen der lange Pedalweg und dieses schwammige Gefühl. Und deswegen gab es wahrscheinlich auch bisher kein One-Pedal-Drive bis zum Stillstand.


    Ist das bei den ID Modellen eigentlich auch so?

    Ich bin gespannt, wie das One-Pedal-Driving bis zum Stillstand umgesetzt wird. Wenn es richtig gut werden soll, dann müsste Skoda das Frontradar mit einbinden. Eine der häufigsten Bremssituationen im Stadtverkehr ist, dass man auf ein stehendes Fahrzeug aufläuft, z.B. vor einer roten Ampel oder an einer Kreuzung. Da könnte das Frontradar Daten zu Abstand und Geschwindigkeit liefern, um damit die Stärke der Rekuperation, und den sanften Einsatz der Stahlbremse zu steuern. So machen das z.B. Hyundai beim Ioniq 5 und KIA beim EV6. Diese beiden Herstellern haben das One-Pedal-Driving bis zum Stillstand ziemlich perfekt umgesetzt.


    Die nächste Herausforderung ist der Moment kurz vor dem Stillstand. Da muss der Einsatz der Stahlbremse so sanft erfolgen, dass es keinerlei Bremsruck gibt. Und das ganze auch, wenn Auto Hold aktiviert ist.


    Technisch gesehen ist das ganze nicht ganz trivial, zumindest nicht, wenn es wirklich gut werden soll. Ich bin gespannt, ob die Anpassungen allgemeine Auswirkungen auf die Bremse, das Bremspedal, haben werden. Z.B. was Pedalgefühl und Dosierbarkeit betrifft. Das ist das, was mich mit am meisten am aktuellen Enyaq stört. Auch wenn das One-Box- Bremssystem wohlmöglich nicht mit dem Modelljahr 27 kommt, könnten sie die Bremse ja dennoch optimieren. Geht bei anderen E-Autos ja auch, die noch kein One-Box-System haben.



    Es mag ja sein, dass die One-Box-Bremse nicht kommt, aber das schließt nicht aus, dass nicht dennoch was an der Bremse optimiert wird. Die Dosierbarkeit und das Pedalgefühl könnten mit dem Modelljahr 27 dennoch verbessert werden, gerade im Zusammenspiel mit dem One Pedal Driving bis zum Stillstand.


    Oder anders ausgedrückt, das neue One Pedal Driving bis zum Stillstand erfordert m. E. auch eine Anpassung am Zusammenspiel von Rekuperation und Bremse.


    Ich bin gespannt auf die erste Probefahrt mit einem Enyaq Modelljahr 27.

    Der Gesetzgeber beschließt Maßnahmen zur Preistransparenz an Ladesäulen. Die Erfahrung zeigt, ein Gesetz alleine hilft nicht wirklich, wenn nicht aktiv kontrolliert wird und aktiv geahndet wird. Siehe aktuell Kartellamt und Ölkonzerne. Alles nur Schaulaufen.


    E-Autos laden: Regierung will Preistransparenz erzwingen
    Wer mit dem Elektroauto unterwegs ist, kennt vielleicht das Chaos an der Ladesäule. Die Bundesregierung bringt nun Bewegung in die Sache ...
    stadt-bremerhaven.de

    Die neue Version der App für iOS ist da!


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    Ich habe schon etwas herumgespielt. Die Ladeplanung wird immer besser. Jetzt mit umfassender Anbieterauswahl und man kann den SoC beim Start und am Ziel anpassen.


    So langsam kann man sich von Drittanbieter-Apps verabschieden. Aber warum hat das so lange gedauert ?


    Spannend ist noch, was von der Route, die man in der App geplant hat, im Auto ankommt. Das habe ich noch nicht ausprobieren können.

    Enyaq haben zum Teil unterschiedliche Batterien, von unterschiedlichen Herstellern, mit anderen Zellen, und anderer Zellchemie, verbaut. Diese haben ziemlich unterschiedliche Ladekurven.


    Und ausschlaggebend ist auch die Batterietemperatur. Die kann unterschiedlich sein, weil jüngere Enyaq die Batterie vorkonditionieren können. Die kann aber auch schon auf Grund der vorausgegangenen Fahrweise unterschiedlich sein.


    Beide Faktoren, Art der Batterie, und die Batterietemperatur haben gravierenden Einfluß auf das Ladeerlebnis.


    Mit meinem Enyaq 85, Modelljahr 25, erreiche ich regelmäßig bis zu 176 KW, auch bei einem SoC von ca. 20 % und aktivierter Batterievorkonditionierung.


    Unabhängig davon, der Ladepeak alleine ist nicht wirklich aussagekräftig. Es kommt auf die durchschnittliche Ladeleistung in KW über die gesamte Ladesession an.

    Ich habe gerade einen neuen Enyaq bestellt. 85er mit Maxx, Transportpaket, Seitenschweller in Wagenfarbe, AHK, Stahlgrau, Gepäcknetz. Zusammen exakt 60T€ nach Liste.


    Privatleasing bei der VW Bank für 2 Jahre, 15TKm/Jahr, Einmalzahlung 15T€. Monatliche Rate 49 Euro.