Wie schon gesagt, Norwegen ist mit Deutschland nicht 1:1 zu vergleichen. Das gilt auch noch für eine andere Sache, nämlich dem politischen Willen und der konsequenten Entschlossenheit die Elektromobilität, inkl. der entsprechenden Infrastruktur, ohne wenn und aber umzusetzen und entsprechende Anreize zu schaffen. Dazu gehört auch, dass Norwegen kein Industrieland ist, keine eigene Automobilwirtschaft, keine wirklich erwähnenswerten Zulieferer hat, keine Stahlindustrie usw. usw.. Dementsprechend gibt es keine Lobbyisten, die den politischen Willen stetig ausbremsen.
Beiträge von HAL01
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Beim Vergleich Deutschland - Norwegen darf man nicht vergessen, dass Norwegen nur gute 5 Mio Einwohner hat, keine Industrienation ist und den Strom größtenteils günstig aus Wasserkraft erzeugen kann. Und in Norwegen sind nur knapp 3 Mio Autos zugelassen, gegenüber ca. 50 Mio in Deutschland. Norwegen hat ca. 100.000 Straßenkilometer, Deutschland dagegen ca. 800.000.
Ein 1:1 Vergleich hingt da etwas.
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In diesen Tagen ist der neue Mercedes CLA in vieler Munde. Hohe Effizienz, große Reichweite und schnelle 800 Volt Ladetechnik. Ich habe mir gerade auf der Website von Mercedes die Leasingkonditionen angeschaut, das sieht gar nicht schlecht aus. Mir sagt die coupeartige Karosserieform allerdings nicht so zu, aber die Technik, die Mercedes da auf die Räder gestellt hat, dafür um so mehr.
Der Nachfolger vom EQA und EQB soll die gleiche MB.EA Plattform wie der CLA haben, 650 Km Reichweite und 800 Volt Ladetechnik. Der GLC EQ soll auf der diesjährigen IAA vorgestellt werden. Auf den bin ich schon ganz gespannt, den werde ich mir auf jeden Fall als Alternative zum Enyaq anschauen.
Und auf der diesjährigen IAA wird BMW seine „Neue Klasse“ vorstellen. Der erste Vertreter seiner Art wird der iX3 sein. Neue Plattform, neue Software, neues Design, neue Materialien. Die neue Architektur ist der Hoffnungsträger von BMW und soll alle künftigen E-Modelle des Konzerns prägen. Den iX3 werde ich mir als Alternative zum Enyaq auf jeden Fall auch anschauen.
Mein geleaster Enyaq muss im Frühjahr 2027 ersetzt werden, bestellen müsste ich also spätestens Ende nächsten Jahres. Ich habe also noch ein wenig Zeit die neuen Modelle abzuwarten.
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So gesehen passt die Beschreibung von Stella wie Faust auf Auge: Hast Du Haken hast Du Folgekosten 🤣
Oder anders ausgedrückt, das ist der Haken am Haken

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Soviel ich weiß, hat man in ABRP die Livedaten des Fahrzeugs, wie z.B. den aktuellen SoC, nur, wenn man ABRP zusammen mit einem OBD Adapter verwendet. Und bei den Adaptern gibt es schon mal Probleme mit der 12 Volt Batterie und/oder der Alarmanlage, wenn man den Adapter stecken lässt. Also muss man den Adapter beim Fahrtende abziehen und bei Fahrtantritt wieder anstecken, was etwas nervig ist und schon mal vergessen wird.
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Unter dem Link wird aber von aktiven Geräten gesprochen, das sind Geräte, die im Fahrzeug angebracht, aktiv nach Radarwellen suchen und anzeigen. Also richtige Detektoren. Deren Benutzung ist auch in Deutschland verboten.
Traffication und auch andere Anbieter sind Software, bzw. kartenbasierte, bzw. internetbasierte Lösungen. Das heißt nicht, dass sie erlaubt sind, aber man muss diese unterschiedlichen technischen Lösungen schon unterscheiden.
Die softwarebasierten Lösungen waren z.B. nicht vor mobilen Blitzern, die aktiven Detektoren schon.
Die Nutzung von Detektoren ist bei einer Polizeikontrolle, auf Grund des Gerätes an der Scheibe, sofort offensichtlich. Die Nutzung einer Softwarelösung ist durch die Polizei kaum nachweisbar. Kein Polizist hangelt sich bei einer Verkehrskontrolle durch die Menüs von zig verschiedenen Autos.
Bei den softwarebasierten Lösungen wurde lange so argumentiert, dass sie vor Gefahrenstellen warnen. Weil die Behörden immer argumentiert haben, dass nur an Gefahrenstellen/Unfallschwerpunkten geblitzt wird.
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Ich kenne diese Art der automatischen Schließfunktion der Heckklappe wie folgt. Die Klappe ist auf und ich möchte mit beiden Händen etwas größeres aus dem Kofferraum ins Haus tragen, dabei soll sich die Klappe beim Entfernen vom Auto automatisch schließen.
Um den Automatismus anzustoßen drückt man kurz, bei offener Klappe, bevor man den Gegenstand aus dem Auto holt, auf den bekannten Knopf oben an der Klappe. Dann greife man ins Auto, holt den Gegenstand raus und entfernt sich vom Auto. Die Klappe schließt sich, sobald man sich mehr als 2 Meter vom Auto entfernt hat.
Wenn man den Knopf nicht drückt, passiert auch nichts, die Klappe bleibt dann, auch beim Entfernen vom Auto, offen.
Diese Funktion hatte ich in anderen Autos schon so, beim Enyaq habe ich sie schon vermisst.
Wenn das so umgesetzt werden würde, wäre das klasse.
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VZE und Here Daten sind unterschiedliche Dinge, VZE = VerkehrsZeichen Erkennung also über die Kamera. Here = Datenbank mit hinterlegten Geschwindigkeiten. Unterschiedliche Dinge die manchmal den gleichen Blödsinn ergeben.

Rein technisch ist das so. Könnte man auch anders interpretieren. Oberbegriff ist die Verkehrszeichenerkennung und die VZE bedient sich zweier Techniken, nämlich der Kamera und der Kartendaten. Und erst im optimalen Zusammenspiel der beiden Techniken ergibt sich eine gute Verkehrszeichenerkennung, über die hier diskutiert wird.
Wobei das Zusammenspiel von Kartendaten und der Kamera intransparent ist. Zumindest mir.
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Das ist ja auch ein spannendes Thema. Unterschiede in der Beschilderung in verschiedenen Ländern, sowohl bei den Schildern selbst, als auch bei den Regeln, wie sie örtlich aufgestellt werden und auch in der Gesetzgebung dahinter.
Ob es da verschiedene Länderausführungen gibt, oder ob alles in einem Stück Software enthalten ist? Wie verhält sich das, wenn man mit dem Enyaq im Ausland fährt.
Ich will sagen, dass macht das Thema VZE für die Entwickler nicht gerade einfacher, wenn man bedenkt in wie vielen Ländern Enyaqs verkauft und gefahren werden. Werden Enyaqs eigentlich auch außerhalb von Europa verkauft?