Beiträge von Lars

    Einfach ignorieren.

    Sicher ist es meist etwas günstiger, den Akku bei Ionity zu füllen. Aber EnBW-Ladeparks oder auch Aral Pulse sind durchaus sehr schnelle Alternativen. (Shell habe ich noch nicht getestet, kommt aber noch.)

    Beim Verbrenner tankt man (Es sei denn Chef/Flottenkarte schreiben es vor.) auf der Langstrecke doch auch da, wo man gerade tanken muss. Evtl. runter von der Autobahn, aber sicher nicht gezielt nach einer bestimmten Marke suchend.

    Anfangen zu rechnen: Wenn ich jetzt bis 78,29% lade, reicht es mir zu Ionity nach Großposemuckel oder bei 61,43% nur zu Ionity nach Kleinsiehstenicht, das macht doch keinen Sinn.

    Das erweckt bei nicht so E-Auto-Interessierten eher den Eindruck, man ist an einen Anbieter gebunden.

    Das ist die lange Version von meiner kurzen.

    Es muss doch nicht immer Ionity sein.

    EnBW, Aral u.s.w. geht doch auch.

    Wenn das gehen würde könntest du meinen haben, ich benutze den TA nie.

    Für mich reicht der pACC völlig aus.

    Der TA hält zwar das Auto schön mittig in der Spur, aber alle paar ( ich glaube 20) Sekunden das Lenkrad anfassen ist mir zu nervig. Um das Lenkrad permanent festzuhalten ist mir der TA zu aktiv. Er lenkt ständig gegen meine Hände. Klingt komisch, aber ich hoffe man versteht was ich meine.

    Da fahre ich lieber mit dem pACC der assistiert auch alles, bis auf das lenken.

    Ich wäre dann auch so flexibel wie die zwei Frauen gewesen und hätte bei EnBW geladen.

    Will ja nicht blöde reden , aber z.b in Hohenems ( Autobahn-Raststätte) alle Ionity voll und eindeutig viel zu wenige .


    in Rankweil bauen sie gerade einen zweiten Tesla HyperCharger mit 20 Ladepunkten…


    und der Ionity ist am dunkelsten Fleck , nicht gerade ideal um alleine dort zu laden ..

    Es muss doch nicht immer Ionity sein.

    EnBW, Aral u.s.w. geht doch auch.