Beiträge von PiranhA

    Wenn ich an den besagten Lager der Stadtwerke rolle ...

    Dort steht sowas wie "bitte Kundenkarte scannen".

    Da wäre doch schon direkt der erste Fall, wo die DKV-Karte merkwürdiges Error-Piepsen verursachen würde, oder?

    Offensichtlich wird bei der Ladesäule ja auch die DKV akzeptiert (siehe #5).

    Die Beschilderung an der Säule richtet sich halt in erster Linie an ad-hoc Lader ohne Vertrag, oder im Fall der Stadwerke, an deren eigenen Kunden.

    Solange der Betreiber der Säule aber auch andere Anbieter per Roaming zulässt, können die auch dort laden.

    Das heißt, wenn du in der App siehst, dass dort die DKV akzeptiert wird, dann wirst du dort auch laden können (außer die Säule ist defekt oder dort parkt ein Verbrenner).


    Kommst du jetzt an eine Säule, wo deine Karte nicht akzeptiert wird, kommt vielleicht eine Fehlermeldung á la "Identifikation fehlgeschlagen" und sonst passiert nichts.

    Die DKV ist wie gesagt schon eine der Karten mit ziemlicher großer Verbreitung. Generell würde ich immer so ein oder zwei Ersatzkarten für den Notfall mitnehmen (zB EnBW und Elli). Damit hat man eigentlich die bestmögliche Abdeckung, ohne sich speziell auf ein Gebiet vorbereiten zu müssen.

    Ob das DCC-Fahrwerk ebenfalls 15mm tiefer ist - da scheiden sich die Geister, In offiziellen Dokumenten ist es unklar,

    weil das DCC immer direkt NACH dem Sportfahrwerk genannt wird, ohne genau zu benennen ob die Basis das Sport-Fahrwerk oder
    das normale Fahrwerk ist.

    Nach dem Konfigurator zu urteilen, ist das DCC auf Höhe des Standardfahrwerk. Kann man gut vergleichen, wenn man einfach beide Konfigurationen nebeneinander auf macht.

    Nun gibt es aber dennoch immer mal wieder kleinere Stationen (vornehmlich an Eishallen, was für mich interessant ist) die erstmal auf den ersten Blick kein DKV können.

    Dabei gibt es lokale Stadt-Betreiber, die offensichtlich gerne möchten, dass man Kundenkarten beantragt und andere Anbieter.


    Wie macht Ihr das aus Eurer Erfahrung?

    Kann und sollte man die Kreditkarte hinterlegen, geht das ggf. doch irgendwie per DKV oder ist das alles viel zu kompliziert und ich werde eh nur "einfach" an DKV-Stationen laden?

    Ladestationen kannst du meines Wissens nach in der App auch ohne hinterlegtes Konto bereits nachschauen.

    Da es aber europaweit mittlerweile über 500.000 sind, gehe ich da von einer guten Abdeckung aus.

    Über Kreditkarte läuft da bei mir nichts. Man kriegt ein Konto, welches mit meiner monatlichen Abrechnung verrechnet wird.

    Ich habe das jüngste Video bzgl. der Lade-Planung gesehen.

    Kann man passende DKV-Stationen da auch filtern?

    Nö.

    Die Preise können je nach dem variieren, oder?

    Ich meine jetzt nicht, die verschiedenen Stationen, sondern wenn ich ggf. irgendwo als Nicht-Kunde lade!?

    Die aktuelle Preisliste kannst du bei der DKV nachlesen:

    pasted-from-clipboard.png

    Wenn du andere Karten benutzt, sind natürlich auch andere Preise möglich. Wenn du die Kosten für die DKV selbst trägst (wie bei mir), macht das bei den Preise natürlich auch Sinn andere Karten zu verwenden.

    Bei den Energiebedarfswerten zeigt mir der CarScanner diese jeweils kummulierten Werte

    - 93.300 km gefahren

    - 21.916 kWh geladen

    - 20.986 kWh entladen

    Wird da nicht auch die rekuperierte Energie berücksichtigt? Das was du per Rekuperation nachlädst reduziert ja eigentlich deinen Verbrauch.

    Laden tu ich mit Begränzter Leistung (9KW/13A) (80% von Maximaler Ladereglerleistung)


    Ich versuche nächste woche mal testweise mit 11KW zu laden....

    jedenfalls finde ich 2KWH Ladeverluste extrem .....

    kann mir nicht erklären woher diese extreme abweichung herkommen soll

    Neben den Verlusten in Kabel und Wallbox beim Umwandeln (Wechselstrom zu Gleichstrom), hast du ja auch den Eigenverbrauch des Autos beim Laden. Also die Steuergeräte für BMS, Kühlung, etc. läuft ja alles während des Ladevorgangs. Ich meine da Zahlen von um die 500 Watt gehört zu haben. Der Verbrauch liegt während des gesamten Ladevorgangs an. Das heißt bei reduzierter Leistung, dauert der Ladevorgang entsprechend länger und damit hast du automatisch auch mehr Verluste.

    Ich denke die 15% Verlust, die du hier hast, sind vollkommen im Rahmen.

    Ich lese hier still mit das einige schon 2 Jahre oder länger warten.

    Glaubt ihr das das überhaupt ansatzweise klappen kann mit dem Liefertermin?

    Ja, also generell gilt natürlich "Prognosen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen". Aber die Lieferezeiten gehen gerade massiv zurück, weil die Produktion wieder runder läuft und die Bestellungen massiv eingebrochen sind. Man arbeitet aktuell noch den Berg ab, der sich zuletzt aufgestaut hatte. Aber ich kenne von meinen Anfragen ähnliche Aussagen und das Gleiche liest man ja auch hier im Forum.

    Daher halte ich das für realistisch, sofern halt nichts Unvorhergesehenes passiert.

    Der Akku der MEB Plattform ist ja modular aufgebaut. Für den Enyaq gibt es drei Bestückungen:

    Die kleinste Version mit acht Modulen verfügt über eine Kapazität von 55 kWh und die mittlere Variante mit neun Modulen über 62 kWh. Die größte Batterie mit 12 Modulen speichert 82 kWh.

    Wenn es eine Überproduktion an Modulen gibt, kann man die ja auch in die 60er und 80er stecken. Wenn es eine Überproduktion an fertigen Packs gibt, muss man die ja genauso woanders einbauen.

    Ich vermute mal eher, dass man die Verkaufszahlen bis zum Jahresende noch mal ordentlich pushen wollte, damit man in der Bilanz gut dasteht.

    Und siehe da, das zulässige Gesamtgewicht MJ23 und MJ24 ist - man glaubt es kaum - identisch!!! Also führt das höhere Fahrzeugeigengewicht zu einer Reduktion der Zuladung. Auch wenn das die Differenz rechnerisch nicht erklärt, ziehe ich meine Frage zurück und kaufe ein Upps! 😂

    Könnte beim Allrad das Problem vielleicht sein, dass man mit den 2.750 kg und 750 kg ungebremster Anhängelast die magische Grenze von 3,5 Tonnen erreicht? Beim 85er hat man das zulässige Gesamtgewicht einfach um 50 kg angehoben. Allerdings wird das auch nicht direkt an die Zuladung weitergereicht.

    Ich habe daher grade mal mit zwei umgedrehten Bleistiften probiert: Bewege ich sie dicht zusammen über das Bedienteil, so ändert sich die Lautstärke. Mit etwas Abstand ändert sich - sogar relativ zuverlässig - der Zoom. Nehme ich zwei Finger (also keine Stifte), so muss ich sehr genau einen bestimmten Abstand der Finger treffen, damit es funktioniert. Die Finger dürfen sich nicht berühren.

    Das war mit ME2 definitiv nicht so.

    Interessant. Wahrscheinlich wurden bei jemanden mit dicken Wurstfingern zwei Finger erkannt, also hat man die Messlatte für zwei Finger etwas höher geschraubt. Die Auflösung des Sensor ist vermutlich einfach zu gering, um zwischen zwei dünnen und einem dicken Finger zu unterscheiden.