Beiträge von PiranhA

    Also es bleibt spannend. Mein Tracking-Tool wird ja immer montags aktualisiert und seit langer Zeit wird konstant eine Auslieferung in KW41 angezeigt.

    Da bleiben ja nur drei Wochen für Transport und Zulassung, was ich ja schon sportlich finde. Sprich da müsste so langsam mal die Produktion starten *daumendrück*.

    Anscheinend wurde mein Auto mittlerweile gebaut. Allerdings ist mit dem Update die geplante Übergabe um zwei Wochen nach hinten gerutscht (KW43). Da ich immer für den ganzen Monat zahlen muss, werde ich wohl eine Übergabe zum 01.11. anstreben.

    Würde mir schon reichen. Bei meinem Octavia ist bei der Fahrt an den Genfer See das Smartphone kurz vorm Ziel ausgegangen, weil der Akku dann leer war. Hab gar nicht mitbekommen dass wegen Überhitzung das Smartphone nicht mehr geladen hatte. Wenn das mit der Kühlung jetzt unterbunden wird, bin ich schon happy.

    Hab seitdem aber auch immer ein Ladekabel zur Sicherheit dabei.

    Sehe ich ähnlich und ist aus meiner Sicht vollkommen normal. Bei mir ist kurz nach Ablauf der Garantie die Heizung kaputt gegangen. Fällt natürlich erst im Winter auf. Ist ärgerlich, aber letztendlich einfach nur Pech. Da wurden auch 70% übernommen. Wenn immer alles gezahlt wird, bräuchte man ja keine Garantieverlängerung.

    Ich habe grade bei sw-nürtingen geschaut, für uns in Landshut bieten die einen Arbeitspreis mit 31,08Cent Brutto an.

    Same. 31,69 Ct Arbeitspreis bei über 15 Euro Grundgebühr. Wundere mich immer wieder, wie hier einige Angebote mit 26 Ct bekommen. Mein Vertrag läuft im Oktober aus. Hatte eigentlich gedacht, dass es dann wieder günstiger wird, aber aktuell scheint das nichts zu werden.


    Nachtrag: Hab jetzt noch mal geschaut und Naturwerke scheint eine guten Preis zu haben. Nur der Grundpreis ist mit 18 Euro relativ hoch. Die behalte ich mal im Auge...

    Meine zwei Cents zu dem Thema:

    Letztendlich gehen Tesla und Mercedes (bzw. alle traditionellen OEMs) das Thema aus zwei Richtungen an. Aus meiner Sicht sind beides valide Ansätze und keines die klar bessere Wahl. Theoretisch können beide auch zum gleichen Zeitpunkt das gleiche Ergebniss erreichen. Mercedes geht progressiv von den aktuellen Assistenzsystemen weiter hin zum autonomen Fahren. Der Vorteil ist dass man zwischendurch schon Zwischenergebnisse hat, die man dem Kunden auch verkaufen kann. Aktuell ist das halt Level 3 bis 60 km/h. Dieses Jahr soll das Update auf 90 km/h kommen, nächstes Jahr dann 110 km/h und darauf irgendwann 130 km/h. Bei Tesla versucht man sich an der Quadratur des Kreises und scheitert offenbar bisher daran. Man hat ja bereits mehrmals quasi neu angefangen und die Ansätze klingen in der Theorie zumindest vernünftig. In der Praxis scheitern die Systeme aber allzu oft noch an der Realität. Vor allem wenn man nicht bei Sonnenschein und bekanntem Terrain unterwegs ist. Bei Tesla merkt man bspw. stark dass die in und um San Francisco deutlich besser funktionieren als irgendwo in der Pampa.

    Tesla hat scheinbar auch gar nicht das Ziel den fehlerfreien Assistenten zu bauen, sondern hat da im Vergleich zu den OEMs weniger Probleme ein gewisses Risiko einzugehen. Aus Musk Sicht muss so ein System nur deutlich besser als ein durchschnittlicher Fahrer sein. Die klassischen OEMs sind da vergleichsweise Risikoscheu.

    Was mich nur stört sind die vollmundigen Versprechungen auf die damals die Käufer hereingefallen sind. Wenn man davon absieht, finde ich den Ansatz rein von der technischen Seite sehr interessant. War da anfangs auch sehr skeptisch, aber bin da mittlerweile offen für geworden.