Während der jüngsten Flutkatastrophe in China kursierten im Internet Bilder von Teslas, die sich aus eigener Kraft schwimmend durch die Wassermassen zu pflügen schienen. Firmenchef Elon Musk hatte solche Berichte schon in früheren Jahren mit gewissem Stolz kommentiert und betont, dass E-Motoren keine Luft wie Verbrenner benötigen. Deshalb funktionierten sie auch unter Wasser. Musk riet aber ausdrücklich davon ab, Schwimmversuche mit den Autos zu unternehmen.
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Kein Wunder – sind doch weder Antrieb noch Steuerung für den Einsatz im Wasser ausgelegt. Grundsätzlich ist ein völlig durchnässtes Elektroauto ebenso unbrauchbar wie ein Verbrenner. Da die Bordelektronik bei normalen Pkws nicht komplett wasserdicht verbaut ist, nimmt sie in einem solchen Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit Schaden. Auch nach einer Trockenlegung geht dann wohl nichts mehr.
Ah, dann sind diese Aero-Designs an den Felgen von E-Autos gar nicht wegen der verbesserten Aerodynamik sondern es sind die Schaufelräder, die das Auto im Wasser fortbewegen