Beiträge von Langstreckenfahrer

    Den Titel lassen wir, da auf den ersten Seiten die Diskussion genau darum ging, nämlich um eine laut Prospekt erschreckend niedrige Zuladung.


    Ich wollte nur sagen, nachdem ich nie Reichweitenangst hatte, bin ich nun von der Zuladungsangst geheilt. Nun fehlt nur noch, dass ich diesen sch.. Coronavirus überwinde. Mich hat’s ganz schön erwischt.

    Also ich bin ja der Meinung, dass Kessy problemlos funktioniert. Ich bin letztens mit dem zweiten Schlüssel zum Auto und habe über das Greifen des Türgriffs (Öffnen bei Annäherung habe ich deaktiviert) festgestellt, dass er den Sitz verstellt. Als ich wieder mit „meinem“ Schlüssel zum Enyaq bin, hat er wieder meine Position eingestellt. Das wäre doch das gewünschte Verhalten.


    Kann es sein, dass das augenscheinliche Durcheinander nur entsteht, wenn beide Schlüsselbesitzer ihren Schlüssel dabei haben und der Enyaq zuerst den Schlüssel des Beifahrers erkennt?


    500 kg Zuladung sind mehr als genug. Bin mal gespannt, wieviel ich dann tatsächlich zuladen kann. Dauert aber noch sehr lange, bis ich es erfahren werde.

    Ich zitiere mich mal selbst. Laut meiner Zulassungsbescheinigung habe ich genau 500 kg Zuladung. Da ins Leergewicht schon der Fahrer mit 75 Kg eingeht, ist die Zuladung dann trotz guter Ausstattung eben nicht erschreckend niedrig, sondern mehr als genug und auf jeden Fall alltagstauglich. Der Titel des Themas müsste eigentlich geändert werden 😉

    Man müsste mal die gesamte Studie lesen können und nicht nur die Happen, die sich die Welt herausgesucht hat. Mich würde zum Beispiel interessieren, wie die Teilergebnisse der Umfrage sind, und zwar aufgeschlüsselt nach BEV-Fahrern und Verbrenner-Fahrern (ggf. nochmals nach an E-Auto interessiert und uninteressiert). Ich würde mal stark darauf tippen, dass vieles nur Vorurteile sind.


    In dem Artikel wurde auch mal wieder angesprochen, dass E-Autos zu teuer sind. Es wird Zeit, dass sich bei PKW durchsetzt, was in der LKW-Branche längst gängig ist. Die Spediteure interessiert der Kaufpreis des LKW herzlich wenig. Die rechnen mit TCO (Total Cost of Ownership). Diese Kennzahl bekommen sie mittlerweile auch schon von den Herstellern.


    Wenn die Leute das mal beim Verbrenner und beim BEV machen würden, dann -meine zweite Vermutung- würde kein Verbrenner mehr verkauft werden.


    Meine Rechnung für die laufenden Kosten sieht für mich so aus:


    - Haftpflicht plus Teilkasko sind in etwa genau so teuer wie die eingenommene THG-Prämie

    - KFZ-Steuer zahle ich die nächsten 10 Jahre nicht

    - Für Ölwechsel und Wechsel des Getriebeöls zahle ich auch nichts

    - Bremsenverschleiß durfte gegen Null tendieren

    - Kühlflüssigkeit benötige ich auch nicht mehr

    - Zündkerzen sind auch obsolet

    - Teurer Zahnriemen, Zylinderkopfdichtung, etc. spare ich mir auch.


    Also die obigen Positionen sind bei mir bei null Euro. Wie sieht es hier beim Verbrenner aus?


    Kurz gesagt: Die Gesamtkosten über die komplette Haltedauer sind maßgeblich!