Ich werd mir das Stück mal über die Toniebox anhören, damit man hier mitreden kann... 😏😜
Wie bist Du an dieses exzellente Meisterwerk der audiophilen Schallwandler gekommen ![]()
Mr.StickBreaker Herzlichen Dank für Deine Ausführungen. Ich habe mich über jeden Buchstaben gefreut. Am liebsten hätte ich dabei 1812 gehört, aber mein Sohn sitzt gerade noch - nach der Tanzschule - an seinen Hausaufgaben. Ich besitze "nur" die CD von dieser Aufnahme, nicht die Schallplatte. Ich nenne sogar recht viele CDs des Labels Telarc mein Eigen, da ich den Aufwand, den Telarc betrieb, schätze. Und da Telarc sich nun mal Jazz und Klassik verschrieben hat, rennen die bei mir offene Türen ein. Ich bin übrigens bei Dir, dass die Klassik-Aufnahmen der Deutschen Grammophon ein Genuss sind. Genauso gerne, wie ich Deine Zeilen las, habe ich jeweils die Beschreibungen auf den Disc Booklets von Telarc gelesen. Da stand immer genau, was sie wie aufgenommen haben, wieviele und welche Mikrofone verwendet wurden und welche elektronischen Komponenten. Auch wenn das noch nicht für eine gelungene Aufnahme ausreicht. Leider habe ich das Booklet gerade nicht zur Hand, da ich alle meine CDs mittlerweile auf der internen SSD-Festplatte meines Musikservers in AIFF vorliegen habe. Wenn ich mich recht entsinne, wurden verschiedene Kanonen aus der Zeit des Bürgerkrieges eines Südstaaten-Regiments benutzt (jeweils mit unterschiedlichen Ladungen, um die gewünschte Tonhöhe zu erreichen). Die erlösenden Kirchenglocken sind auch keine Kirchenglocken sondern von einem Glockenspiel aus Cincinnati. Aber egal, ich finde die Aufnahme nach wie vor große Klasse und gar nicht so effekthaschend wie ich dies aus Deinen Zeilen entnommen habe. Für mich haben die Telarc-Jungs eher gezeigt, was technisch machbar ist und das meist auch sehr gelungen.