Beiträge von Langstreckenfahrer

    Nujoa... wer hat den nicht 🤷‍♂️😜😆

    Schau mal hier 😉


    Das Konzept ändert einfach alles.

    Man braucht kein Überschussladen. Man braucht keine BiDi-Funktionalität. Man braucht keinen Heimspeicher. Man braucht keine Heizstäbe, die Überschuss abfangen. Man braucht nur eine PV-Anlage, die rein von der Verbrauchsbilanz groß genug für den Eigenverbrauch ist.

    Man braucht aber einen Enyaq oder einen anderen Speicher auf Rädern 🛞 🛞, damit man damit dann z.B in Luxemburg für 34,5 Cent öffentlich laden kann und den Rest-Akku dann ins Deutsche Netz kippt und in meinem Fall somit 53 Cent vergütet bekommt 😁

    Und ich springe auf Deinen Zug trotzdem nicht auf, Langstreckenfahrer , denn ich bin mir zu 120% sicher, dass in Rekuperationsstufen I und II keine Bremslichter leuchten. Ich achte auf sowas sehr genau.

    Dann mal hier die harten Fakten:

    1. Bremslichter müssen angehen, wenn auf Das Bremspedal gedrückt wird

    2. Bremslichter müssen angehen, wenn durch Fahrassistenzsystem ausgelöst und Verzögerung größer 0,7 m/s2

    3. Bremslichter müssen immer angehen, wenn Verzögerung größer 1,3 m/s2

    4. Selektives Eingreifen durch ESP, ESC dürfen keine Bremsleuchten angehen


    Die Rechtsgrundlagen dazu:


    Bremsleuchte – Wikipedia
    de.m.wikipedia.org

    Auch hier NEIN, denn die Bremslichter werden beim Betätigen der Paddles IMMER erst mit der 3. Stufe eingeschaltet. Und beim Betrachten der Rekuperationsleistung im Infotainment sieht man sehr gut, dass die Verzögerungsleistung der einzelnen Rekuperatiosstufen oberhalb von ca. 10 km/h immer gleich hoch ist und erst ab unter ca. 10 km/h sinkt.

    Vorsicht an der Bahnsteigkante. Damit widersprichst Du LiberTango und Kermit ’s Erfahrungen. Hierzu würde ich gerne mal ein Statement vom Fahrzeughersteller hören. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass das Aufleuchten der Bremslichter nicht an das Treten des Bremspedals (wie zur Urzeit der Autos) oder das Betätigen der Lenkradwippen gebunden ist, sondern an die gemessene Verzögerung.

    Ich habe viele Konfigurationen gesehen ,und bin einfach gespannt was passiert,und hoffe natürlich das ich keinen Denkfehler begebe :)


    Musste meine Frau eh schon überzeugen, jetzt muss das total cool werden sonst kann ich mich warm anziehen :😀

    Genau deswegen geben wir Dir doch hier in diesem tollen Forum Tipps, Ratschläge und auch andere Sichtweisen mit.

    Die Bremswirkung ist in Stufe 1, 2 oder 3 (egal ob über Pedals oder B-Modus, Sport-Modus, etc.) immer unterschiedlich. Also z.B, in Stufe 2 ist die Bremswirkung bei langsamer Fahrt gänzlich anders als bei hohem Tempo. Daher würde ich nicht so absolut behaupten, dass in 1 die Bremslichter nicht angehen, aber in 2. Ohne es zu wissen, gehe ich davon aus, dass das Leuchten der Bremslichter über die Verzögerung des Wagens gesteuert wird.

    Es geht doch erstmal gar nicht um die Frage Speicher ja oder nein. Ein Speicher macht die Anlage monetär gesehen immer weniger rentabel. Bei Deiner Herangehensweise würde ich eher die Anlage kleiner wählen, so dass sie zu Deinem Verbrauchsprofil passt. Wenn Deine Entstehungskosten pro kWh höher sind als Deine Einspeisevergütung, dann gilt es eben möglichst wenig einzuspeisen. Wenn Du den Speicher nicht möchtest - absolut nachvollziehbar - dann mach auch weniger Module aufs Dach und spare dadurch Investitionskosten. Wie gesagt - sorry wenn ich mich wiederhole - aber wenn die Entstehungskosten höher sind als die Einspeisevergütung, dann musst Du möglichst wenig einspeisen, sonst wird es immer ein Verlustgeschäft.


    Das ist m.E. in der Tat eine Milchmädchenrechnung. Schau mal in Deine Rentabilitätsberechnung. Deine Erzeugungskosten sind wahrscheinlich höher als Deine Einspeisevergütung. Deine Einspeisevergütung beträgt bei 16,8 kWp 7,75 Cent. Das Ziel muss m. E. sein, den Eigenverbrauch so hoch wie möglich zu halten, ansonsten verlierst Du mit jeder eingespeisten Wh.