Beiträge von Langstreckenfahrer

    Ein kleines Update von mir:


    Nach wie vor habe ich trotz der ersten Nachbesserung durch Skoda (Neukonfiguration des Steuergerätes für die Heizung; nochmals Danke an Oggerlein ) habe ich das Problem, weswegen mbmb diesen Thread eröffnet hatte (warme Luft kommt nur aus der Düse beim Beifahrer, obwohl dieser Sitz gar nicht belegt ist). Die erste leichte Verbesserung hinsichtlich der Wärme brachte erst die Veränderung der Parameter, die HUKoether hier gepostet hat. Danke an ihn und an OBD11.

    ABER: Es bleibt nach wie vor das Ursprungsproblem, dass meine Düse kalt bleibt, aber die beim Beifahrer warme Luft abgibt (obwohl keiner auf dem Beifahrersitz sitzt).

    Nun habe ich nächste Woche nochmals einen Termin in der Werkstatt und diese hatte auch mehrfach mit Skoda kommuniziert. Jetzt erhalte ich auf Wunsch von Skoda vom Autohaus für zwei Tage einen Enyaq als Leihwagen. Ich solle prüfen, ob das bei dem anderen Wagen auch so ist wie bei meinem.


    Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

    Ich werd mir das Stück mal über die Toniebox anhören, damit man hier mitreden kann... 😏😜

    Wie bist Du an dieses exzellente Meisterwerk der audiophilen Schallwandler gekommen ^^



    Mr.StickBreaker Herzlichen Dank für Deine Ausführungen. Ich habe mich über jeden Buchstaben gefreut. Am liebsten hätte ich dabei 1812 gehört, aber mein Sohn sitzt gerade noch - nach der Tanzschule - an seinen Hausaufgaben. Ich besitze "nur" die CD von dieser Aufnahme, nicht die Schallplatte. Ich nenne sogar recht viele CDs des Labels Telarc mein Eigen, da ich den Aufwand, den Telarc betrieb, schätze. Und da Telarc sich nun mal Jazz und Klassik verschrieben hat, rennen die bei mir offene Türen ein. Ich bin übrigens bei Dir, dass die Klassik-Aufnahmen der Deutschen Grammophon ein Genuss sind. Genauso gerne, wie ich Deine Zeilen las, habe ich jeweils die Beschreibungen auf den Disc Booklets von Telarc gelesen. Da stand immer genau, was sie wie aufgenommen haben, wieviele und welche Mikrofone verwendet wurden und welche elektronischen Komponenten. Auch wenn das noch nicht für eine gelungene Aufnahme ausreicht. Leider habe ich das Booklet gerade nicht zur Hand, da ich alle meine CDs mittlerweile auf der internen SSD-Festplatte meines Musikservers in AIFF vorliegen habe. Wenn ich mich recht entsinne, wurden verschiedene Kanonen aus der Zeit des Bürgerkrieges eines Südstaaten-Regiments benutzt (jeweils mit unterschiedlichen Ladungen, um die gewünschte Tonhöhe zu erreichen). Die erlösenden Kirchenglocken sind auch keine Kirchenglocken sondern von einem Glockenspiel aus Cincinnati. Aber egal, ich finde die Aufnahme nach wie vor große Klasse und gar nicht so effekthaschend wie ich dies aus Deinen Zeilen entnommen habe. Für mich haben die Telarc-Jungs eher gezeigt, was technisch machbar ist und das meist auch sehr gelungen.

    danman67 Ich war als Wehrpflichtiger vor fast 40 Jahren bei der Artillerie. Da überlebe ich auch eine CD-Aufnahme 😄. Auf der CD sind tatsächlich Warnhinweise. Die ist aber so abgemischt (ich weiß gar nicht, ob das in dem Zusammenhang der richtige Begriff ist), dass die Kanonenschläge zwar laut sind, aber nicht übertrieben. Der Wumms der Kanonen kommt aber super rüber. Man spürt förmlich die Druckwellen und den Nachhall.


    Um den Bogen 🏹 zum Thread weder zu bekommen. Bei meinem Soundsystem im Enyaq (mit Sub) bemerke ich keinen nennenswerten Unterschied zu meiner Anlage im Wohnzimmer (zwei Standlautsprecher, kein Sub).

    Ich greife mal aus meiner völlig laienhaften Sicht die Sache mit der Ortbarkeit auf (bitte verzeiht mir, wenn ich nicht sauber differenziere zwischen Ortbarkeit und Lokalisierbarkeit). Unterhalb einer gewissen Frequenz können wir Menschen nicht mehr sagen, woher ein Ton kommt. Ich denke, dass ist unbestritten. Denkt nur mal an den Rettungshubschrauber. Wenn wir den hören, aber noch nicht sehen können wir nicht sagen, woher der kommt. Wir drehen uns dann meist um unsere eigene Achse und suchen am Himmel nach dem Hubschrauber. Genau so ist es auch bei der Musik und m.E. auch nicht anders. Ich hoffe, ich bin nicht völlig falsch, wenn das daran liegt, dass der Abstand der menschlichen Ohren zueinander für die Wellenlänge von tiefen Tönen zu nah ist, um zu sagen, woher der Schall kommt.


    Als ich zu unserem User Gack gefahren bin, um mir das Soundsystem von ihm und den Subwoofer im Kofferraum einbauen zu lassen, testete ich die Anlage nach dem Einbau u.a. mit der Ouvertüre zu Tschaikowskis 1812 in einer Aufnahme des Labels Telarc. Darauf befinden sich Aufnahmen von historischen Kanonen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs. Die Dinger haben verdammt tiefe Frequenzen. Bei dem Stück geht es um den Kampf der Truppen des russischen Zars mit den Truppen Napoleons. Sitze ich vor meiner Stereoanlage Zuhause mit zwei Standlautsprechern, dann hört man links die Franzosen und rechts die Russen. Wenn ich den Subwoofer orten könnte, dann müssten beide Truppen von hinten kommen :D. In der Tat hört man auch hier die Donnerschläge der Kanonen von rechts bzw. von links. Klar, es ist den Oberwellen geschuldet und der Rest macht unser Hirn. Wenn ich die tiefen Töne aber orten könnte, dann müsste ich eindeutig beide Truppen von hinten hören.


    Aber das Ausgangsproblem war ja, dass der Sub wohl nicht wahrnehmbar sei.

    Du brauchst nicht runtersampeln. Bei mir auf der Festplatte ist alles unkomprimiert (AIFF). Teilweise habe ich auch 24 bit / 192 kHz. Das spielt der Enyaq klaglos ab. Klingt selbst mit dem Smart-Upgrade von Alex großartig.

    BMGT911 Musst Dich hier durch den Faden wühlen😉

    BMGT911 Schau einfach ins Forums-Wiki. Dort wirst Du ohne durchwühlen fündig. Cosinus sei Dank.