Beiträge von Langstreckenfahrer

    jamur Dann berichte mal bitte hier, ob das Licht jetzt weiter leuchtet. Im Voraus schon mal herzlichen Dank.


    Und hier dann mein Bericht, nachdem ich mit dem Lichtthema nun schon zum dritten Mal in der Werkstatt war. Diesmal hatte ich es mit dem Wechsel auf Winterreifen kombiniert. Es ist schon einige Zeit her, aber ich wollte auch testen, ob das jetzt für mich zufriedenstellend ist. Aber erstmal der Reihe nach.


    Aus meiner Wahrnehmung heraus, ist dieses hier genau das Problem:

    ...

    Man teilte mir dann mit, dass eine einfache Prüfung des Lichts nicht möglich wäre, dafür müsste das Auto in die Werkstatt und an den Computer angeschlossen werden.

    Es gibt lt. meiner Werkstatt ein spezielles hochmodernes Lichtmessgerät von Skoda, das an die Bordelektronik des Enyaq und einen Laptop der Werkstatt angeschlossen wird. Und genau das Ding sagt immer, dass alles OK sei, also weder zu hoch noch zu tief.


    Nachdem ich ja nun schon das dritte Mal in der Werkstatt stand und glaubhaft versicherte, dass mein Abblendlicht nur 48 m weit leuchtet (am MIttelstreifen). Das ist auf der Autobahn gut erkennbar. Ich sehe in Dtld. genau zwei weiße Striche. Die sind jeweils 6 m lang und die Lücken dazwischen 12 m. Das macht bei wohlwollender Berechnung 3 Lücken a 12 m und 2 Streifen a 6 m oder summa summarum 36 + 12 = 48 m. Aus dem Forum wissen wir, dass die Höhe der Schweinwerfer bei 83 cm liegt und der Neigungswinkel auf den Scheinwerfern mit 1% angegeben ist. Demnach müsste das Licht 83 m weit leuchten.


    Beim jetzigen Werkstattaufenthalt hat die Werkstatt nicht nach Skoda-Vorgabe gearbeitet, sondern einfach ein "altes" Lichtmessgerät genommen und die 1% eingestellt. Im Prinzip ganz genau so, wie HUKoether es mehrfach geschrieben hat. Und was kam dabei heraus: Die Werkstatt konnte mit dieser Methode die Scheinwerfer höher einstellen (Um genau zu sein: die Schraube für die Höhenverstellung bei mir um eine ¾ Umdrehung). Das Ergebnis: Ich sehe deutlich besser bei Nacht und ich blende auch niemanden. Bisher nur ein Aufblinken eines Entgegenkommenden, was ich angesichts des nun doch schon längeren Tests als Ausreißer (Versehen, Bodensenke, etc.) interpretiere.


    Jetzt muss ich nur noch bei der nächsten Inspektion die Werkstatt überzeugen, dass sie das Licht nicht wieder zurücksetzen, sondern einfach als OK quittieren (oder nochmals mit dem alten Gerät testen).


    Was mich interessieren würde, wäre, ob es mittlerweile eine neue Software von Skoda für die Lichtüberprüfung gibt. Insofern bin ich auf Deinen Erfahrungsbericht jamur gespannt.

    ...


    Ich hab auch schon im Verlauf des Jahres ein paar mal gesehen, das beim normalen (unauffälligen) Bremsen der blaue Rekuperationsbalken überhaupt nicht gekommen ist (nimmt man ja so aus dem Augenwinkel wahr, wenn da was anders ist) ... kurz drauf war aber immer wieder alles normal.

    Das ist normal, so gewünscht und von Skoda auch wirklich clever umgesetzt. Der Enyaq setzt die Rekuperation ab und zu aus, damit die Scheiben sauber bleiben, die Beläge nicht verhärten, die Bremskolben in Bewegung bleiben und nichts einrostet.


    Evtl. muß jetzt nach 1 1/2 Jahren doch mal zur Werkstatt fahren ... vorhin beim Anstecken in der Garage ist mir aufgefallen, das das linke Pfützenlicht keinen Skoda Schriftzug mehr hat ;(

    Mit Null Werkstattaufenthalten in 1 ½ Jahren dürftest Du hier zu den Spitzenreitern zählen. Also nix wie hin zum Freundlichen, das Pfützenlicht reparieren lassen (ist ein bekanntes Problem, wozu es eine Abhilfe gibt) und die Bremsen checken lassen!

    O.k. aber das verstehe jetzt wer will.

    Sie dürfen nicht mehr Händler sein aber den Service sollen sie noch erbringen?

    Was macht das denn für einen Sinn.

    Ich Stelle mir gerade die Frage, warum man so eine Entscheidung trifft. Was kostet Skoda denn ein Händler, wenn er nur wenige Autos verkauft?

    Die agieren doch komplett selbstständig und auf eigenes Risiko. :/

    Ich denke, weniger Händler bedeutet für Skoda Deutschland weniger Personal für die Betreuung der Händler und die Möglichkeit, die verbliebenen Händler enger zu betreuen, zu binden und noch abhängiger zu machen.

    Steckt da nicht ein Denkfehler? Er hat 2,32 kWh investiert zum Vorheizen und ist dann 60 km gefahren. Wäre er stattdessen 100 km gefahren hätte er jedoch nicht mehr vorgeheizt. Die Heizinvestition auf 100 km hochzurechnen ist imho verkehrt. Je weiter er fährt, desto weniger fällt das Vorheizen ins Gewicht.

    Ich würde also rechnen 16 kWh plus 2,32 kWh gleich 18,32 kWh auf 100 km. Wäre er 200 km weit gefahren, wären es 32 kWh plus 2,32 kWh gleich 34,32 kWh Gesamtverbrauch, durch 2 gleich 17,16 kWh/100km.

    Das Vorheizen bleibt immer gleich.

    Ja, da hast Du wohl recht. Die Aufheizleistung ist grundsätzlich gleich. Aber mal ein anderer Gedanke. Wenn ich vorheize, dann muss ich die Temperatur nur noch über 60 km halten, habe also eine geringere Leistungserbringung der Heizung. Wenn ich nicht vorheize, dann heizt das Auto während der Fahrt auf. Wenn die Solltemperatur dann nach 5 km erreicht ist, dann muss das Auto aber nur noch 55 km die Temperatur halten. So gesehen, müsste Vorheizen weniger effizient sein als ohne Vorheizen losfahren. Gemütlicher ist aber unbestritten Vorheizen. Und die Reichweite ist größer, wenn ich am Landstrom angeschlossen vorheize.

    Nein ,

    Auto hat über 60 km 16 kWh auf 100 km verbraucht.

    Beim vorheizen hing er nicht am Strom.

    Ist allerdings von anfänglichen 67 Prozent auf 63 Prozent durch das vorheizen gefallen.

    Glaube aber trotzdem das ich so weniger Verbrauch habe.

    Dann rechnen wir mal. Bezogen auf einen iV60 mit 58 kWh-Akku hättest Du demnach 4 Prozent der Akkukapazität fürs Vorheizen benötigt. Das wären demnach 2,32 kWh (58 x 4 / 100). Die hast Du absolut verbraucht, also auf 60 km. Umgerechnet auf 100 km wären das dann rund 3,9 kWh. Diese addiert zu den 16 kWh macht 19,7 kWh pro 100 km. Für diese Temperaturen definitiv gut und sogar etwas besser, als ich das aktuell mit rund 20 kWh hinbekomme.


    Sofern Du einen 80er fährst, wären es dann 77 x 4 /100 = 3,08 kWh x 100 / 60 = 5,13 kWh + 16 = 21,13 kWh Gesamtverbrauch auf 100 km.

    2 Leute in meinem Freundeskreis haben einen Tesla. Der eine einen Y und der andere den 3 Highland.

    Der Y verbraucht derzeit im Winter 20kw/100km und der Tesla 3 19kw/100km und dann komme ich mit 27kw.


    Ich finde das echt schon erschreckend, dass der Abstand so groß ist.

    Mach Dir daraus nichts. Der Tesla rechnet in den Verbrauch m.W. NUR den Verbrauch des Antriebsmotors. Tesla lässt sonstige Verbraucher wie Heizung, Klimaanlage, etc. außen vor.

    Hallo,

    Habe heute mal den Enyaq in der Garage für 10 min vorgeheizt.

    Siehe da , ich habe jetzt einen Verbrauch auf 18 km und einer Außentemperatur von 1 grad mit Schnee bedeckter Straße von

    14-15 kWh .

    Ich liebe meinen Enyaq wieder 😂.

    Aha, Du bist also ein Freund des Selbstbetrugs ;) Der Strom aus der Leitung zum Vorheizen wird einfach nicht betrachtet. Zum Drücken des Verbrauchs ist das Vorheizen nicht gedacht. Es erhöht allerdings die Reichweite und macht durchaus vor längeren Fahrten im Winter Sinn.

    Einfach anderen Elektriker nehmen. Mir hat das Mobilitätshaus aus München (bzw. Zürich) auch so ein Angebot mit Schweizer Preisen gemacht. Rund 3.000 Euro für die Montage einer vorhandenen Wallbox. Ein örtlicher Elektriker lag dann für die gleiche Leistung bei unter 800 EUR. Dafür gab’s dann 3 Mauerdurchbrüche im Stahlbetonkeller, 17 m Kabel, Kabelkanäle, Außenabdichtung, extrem saubere Arbeiten und das Durchmessen mit einem E-Auto Simulationstester nach VDE.


    Woran man wohl nicht vorbeikommt:


    - FI-Absicherung

    - Ggf. neue Hausabsicherung (bestimmt der Netzanbieter)

    - Kabel und

    - Mauerdurchbrüche


    Bis auf die zweite Position ist das bei einer CEE-Dose aber das Gleiche