Beiträge von Langstreckenfahrer
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mach mir bitte keine Angst!
Du brauchst doch keine Angst zu haben, dass das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander kommt und Dein Enyaq sich plötzlich in einen Skoda 100 verwandelt. Aber immerhin bekommen die Besteller des Matrix-LED die Ausführung mit den Doppelscheinwerfern, die LS-Variante. Oder bekommen die nur die Käufer des Laurin & Klement? Ich bin verwirrt 🤔
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mofler Kann es sein, dass Du unbedingt recht haben willst?
Deine Berechnung ist sehr verkürzt und wird m.E. der Komplexität nicht gerecht. Taschenrechner raus ist eine Sache, die richtigen Daten eingeben ein anderes Ding 😉. Ob sich ein Speicher rechnet ist auch eine sehr individuelle Sache. Beim Nachbarn von Lars ging es gar nicht um den Nachtverbrauch, sondern die Nutzung des PV-Überschusses.
Auch bei Deiner Berechnung bin ich nicht sicher, ob die 300 EUR im Nenner wirklich richtig sind. Wie steht’s um den Sonntagsbraten an einem regnerischen Tag, den selbstgebackenen Kuchen am sonnigen, aber schneebedeckten Tag oder die Pizza, die abends genossen wird? Und wie steht es um andere Großverbraucher wie Geschirrspülmaschine, Waschmaschine und Trockner?
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Oberleinsiedler Ja, Speicher bleibt einer von uns, ich befürchte nur, er macht mir dann zu viel Lust auf ME 4.0 und ich als wirtschaftlich orientierter Mensch will mir angesichts der aktuellen Gebrauchtwagenpreise keinen Umstieg gönnen 🥲
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Die gezeigten Spaltmaße sind mehr als ungewöhnlich. M.E. ist hier gar kein Spalt. Es sieht eher nach tektonischer Plattenverschiebung aus.
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EyeMike Ich meine, Ionity geht nur mit App. Die geben keine Karten aus.
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Ich mache es zwar umgekehrt
: die 470 km würde ich in zwei Etappen von circa 270+200 km aufteilen mit 30 Minuten Ladestopp. Dafür im Durchschnitt circa 120 km/h, also gesamt 4 Stunden Fahrt plus eine halbe Stunde Pause. (eine Stunde schneller, und bereits was gegessen, oder ausgeruht, oder Emails beantwortet).Aber Kompliment 12,4 kWh/100 km sind Spitze für 83 km/h
Mein 90 km/h Durchschnitt zählt über alles, also auch reine Stadt- und Landstraßenfahrten. Übrigens gleiche Geschwindigkeit wie zuvor in den letzten zwei Jahren mit Diesel (bei Selbstbeschränkung auf 160 km/h).
Ganz mein Ding. Ich empfinde es auch als viel entspannter, ab und zu mal aus dem Auto auszusteigen und eine Rast zu machen.
Hier mal noch eine Anekdote von meiner letzten Fahrt mit dem BMW i4 (Dienstwagen) über rund 500 km (Rückfahrt von der letzten Dienstreise):
Auto zeigt bei Abfahrt eine Ankunftszeit von 21:14 Uhr und beinhaltet dabei einen Ladestopp sowie einen Rest-SoC von 10% bei Ankunft Zuhause. Der Stopp wäre auch ungefähr in der Mitte der Fahrtstrecke gewesen, also schon ziemlich ideal. Da ich aber nach 100 km schon mal eine Biopause einlegen musste, steuerte ich schon früh einen ersten Ladestopp an. Das BMW-Navi war so glorreich, dass es den hinter dem AB-Kreuz liegenden HPC (EnBW) nicht berücksichtigte, sondern die Autobahn wechselte und an der nächsten Abfahrt einen HPC ansteuerte. Na gut, dort gab es eine große Bäckerei, die sehr einladend aussah. Leider war es kurz nach 18 Uhr und die hatten schon geschlossen. Also habe ich nach einem knapp 10 minütigem Stopp wieder abgestöpselt und bin weiter. Weil der Akku wieder gut gefüllt war, wollte ich dann doch ein Stück fahren, bevor ich wieder lade (obwohl dem BMW der Akkustand reichlich egal ist, da er vorklimatisiert; da gehen 170 bis 200 kW auch bei hohem Soc). Meine Blase hielt die Fahrt auch noch aus. Dann zum Ladestopp Nummer 2 auf der Fahrt. Dort wollte ich auch meinen Hunger stillen, leider war das Rasthaus aber wegen Umbau geschlossen. Also für wieder knapp 10 Minuten geladen, an der Tankstelle zur Toilette und dann weiter zum dritten Stopp. Beim dritten Stopp hätte ich dann zwar ein funktionierendes Restaurant gehabt, aber leider nur Säulen von E-Off. Die haben tatsächlich nicht funktioniert. Also weiter und dann zum Ladestopp Nummer 3. Dort wieder geladen und etwas gegessen. Es hat dort länger gedauert, ich konnte aber den BMW auf 80% laden. Zuhause kam ich um 21:30 an, also rund 15 Minuten später als mit einem Stopp geplant. Allerdings hatte ich Zuhause auch 52% Akkustand und nicht nur 10%. Insofern führen ein paar Stopps mehr nicht unbedingt zu längeren Gesamtfahrzeiten, aber zu einem m.E. entspannterem Fahren.
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Ich liege aktuell bei 18,3 kWh/100 km über die letzten rund 55.000 km, seit dem Update in der Werkstatt auf ME 3.0, wo der Langzeitzähler zurückgestellt wurde. Das Ganze mit bewusster Sparsamkeit, aber ohne Quälerei. Die Durchschnittsgeschwindigkeit habe ich jetzt nicht im Kopf, liegt aber eher im Bereich oberhalb von 80 km/h, da meine Arbeits-Pendelstrecke einen hohen Anteil Autobahn beinhaltet. Und da sind einige Fahrten mit meinem Mini-Wohnwagen dabei, wo der Verbrauch schon mal bei knapp 30 kWh/100 km liegt.
Was tue ich:
- Im Winter Heizung bei 18 Grad, auf Kurzstrecke sogar oft Clima-Off und Sitzheizung an (Frieren muss ich dabei nicht)
- Im Sommer ist die Klimaanlage an und kühlt (Hitze mag ich nicht), Innenraumtemperatur dann aber auch gerne auf 25 Grad, wenn es draußen über 30 Grad sind (ich mag keinen Kühlschrank im Auto)
- Höchstgeschwindigkeit auf der AB bei 120 km/h, ab und zu mal 130 km/h, ganz selten schneller
- Fahrmodus immer bei "Normal"
- Wenn es geht, Sägezahnfahren, viel "Rollen" lassen
- Immer in aD, so dass er auch wirklich "segelt"
Schnell fahren kann jeder (Nico Rosberg), sparsam fahren macht mehr Spaß (Langstreckenfahrer)