Kasi-Hasi Gute Idee. Während Deines Beitrags schrieb ich gerade meinen Beitrag, so dass ich das erst danach sah.
Beiträge von Langstreckenfahrer
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Um einen PKW auf einer konstanten Geschwindigkeit von 100 km/h zu halten reichen laut ADAC etwa 15 kW, also 20 PS. Ihr könnt ja mal auf einer flachen Autobahn- oder Landstraße schauen, welchen Verbrauch Euch der Enyaq anzeigt. Auf der Langstrecke (860 km) mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 100 km/h lag ich bei 16 kWh/100 km. Das entspricht dann 16 kWh/h oder halt 16 kW, also knapp 22 PS. Ich wage mal zu behaupten, dass ich die 150 kW von meinem Enyaq nur wenige Male beim vollen Beschleunigen benötigt habe. Meist beschleunige ich eher sanft, so dass auch weniger Leistung reichen würden. Und damit - und somit zu den Alternativen - reichen auch BEV mit weniger Leistung, auch wenn die eher seltener angeboten werden.
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… Ich hoffe das Geld ist rausgeworfen, aber es beruhigt.
Genau die richtige Einstellung. Ich würde sagen, Du kaufst Dir dafür Sicherheit.
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Guten Morgen xmds. Jetzt sag bloß noch, Deine Citroëns waren zuverlässiger. Insbesondere beim XM gab es doch m.W. recht viele Elektronikdefekte. Aber ja, es ist ärgerlich, wenn so viele Fehler auftauchen wie bei Deinem Enyaq. Aber besser, die Kinderkrankheiten brechen früh aus als erst im Erwachsenenalter. Bei mir gab’s auch in der Garantiezeit (ich habe keine Garantieerweiterung) einige Probleme und kurz nach Garantieende noch den Gasdruckdämpfer der Heckklappe (komplett auf Kulanz). Seitdem ist Ruhe und ich hoffe es bleibt so. Ähnliche Erfahrungen hatte ich beim Octavia III, der damals auch erst gerade rauskam, als ich ihn kaufte. Mittlerweile hat der knapp 300 TKm runter und ist über 10 Jahre alt. Null Probleme mehr. Ich drücke Dir die Daumen, dass es bei Deinem Enyaq ähnlich ist.
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Testbild Bei Punkt 3 ging es mir darum, dass die 80 Millionen Bundestrainer, die zwischenzeitlich Virologen waren, danach Militärstrategen und nun E-Mobilitätsexperten und BWL‘er sind, sich über VW die Mäuler zerreißen, was alles falsch gemacht wurde und wie dumm die Strategie war, zukünftig nur auf BEV zu setzen, etc. M. E. macht VW hier vieles richtig. Eine gute Plattform (MEB), mit der zukünftig Skaleneffekte zu erzielen sind. ID.3 und Born laufen vom gleichen Band, ID.4, ID.5, Enyaq und Q4 etron sind technisch identisch und benutzen den gleichen Motor, das gleiche Getriebe, die gleiche Batterie und viele andere Teile. Und der ID.7 hat mehr oder minder auch nur eine andere Karosserie.
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AWAS? Verzeihe meine Unwissenheit hier…
Er meinte AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System).
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Danke herrnik für die immer gut aufbereiteten Daten. Was mir so auffällt:
1. Der Enyaq ist nach wie vor sehr beliebt
2. Der ID.7 hat eingeschlagen (wohl oder insbesondere durch den Tourer)
3. Der totgesagte VW-Konzern liegt mit 8.727 Autos deutlich auf Platz 1. Der Konzern hatte ziemlich exakt doppelt so viele Zulassungen im August als der zugegeben kleine Familienbetrieb aus Bayern (inkl. Mini), der so gesehen auf Platz 2 landen würde.
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BB-8 Ja, sorry, mein Post sollte keinerlei Kritik an Deinem Beitrag sein.
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Mittlerweile ist sogar die 0.130.8 raus.
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Der TA fährt bei mir auch engere Kurven auf der Landstraße, wobei eng schon ein breiter Begriff ist. Inwieweit sich der TA unterschiedlich verhält, je nachdem ob man die Progressivlenkung hat oder nicht, bin ich mir nicht sicher. Aber, und damit zur Arbeitsweise des TA, da der TA jederzeit durch eigene Lenkbewegungen des Fahrers überstimmt werden muss, darf der Motor am Lenkgetriebe nur eine bestimmte Kraft aufwenden. Wenn je nach Lenkwinkel, Bodenbelag, Gummimischung der Reifen, Außentemperatur, etc. mehr Kraft notwendig wäre, hört der TA auf. Die Hände gehören bei Level 2 sowieso ans Lenkrad.