Beiträge von Langstreckenfahrer

    Ich wette, wenn zumindest das Roaming weg wäre, hätte niemand mehr ein Problem.


    Vertrag mit z.B. EnBW und 39ct. überall. Aber doch nicht für das doppelte (bzw. noch mehr) bei Säulen anderer Anbieter.

    Das verstehe ich nicht. Roaming ist doch gerade das, was es komfortabel und unkompliziert macht. Ich habe nur zwei Karten (EnBW und Powerpass) + Ionity und kann dennoch damit in ganz Europa an so ziemlich jeder Ladesäule laden. Dank Roaming.

    Mir erschleicht sich gerade der Gedanke, dass hier einige die Planwirtschaft einführen wollen.


    1. Wieso soll der Staat einen Preis festlegen???

    2. Wieso sollen Ladekarten abgeschafft werden und nur noch Ad-hoc Laden zulässig sein?

    3. Wieso soll man EMSP das Geschäftsmodell kaputt machen?

    4. Wie soll P&C ohne Vertrag funktionieren?

    5. Zahlt Ihr nicht auch in jedem Café einen anderen Preis für Euer Heißgetränk?

    Ich gehöre nicht zu der Gruppe die das Privileg genießen dürfen.

    Ich möchte meinen das die wenigsten Dienstwagenfahrer darauf achten was es kostet ob Verbrenner oder Elektro.

    Ein Kumpel hat einen Dienstwagen, der bekam von Plugsurging einen Token, er kennt die Preise an der Säule nicht

    Es geht sogar noch schlimmer. Ich fuhr kurz vor der Rente dienstlich überwiegend einen BMW i4 (Poolwagen) auf langen Dienstreisen. Im Auto befindet sich ein Ladechip. Meine Nachfrage im Fuhrparkmanagement, wie die Konditionen dieses Vertrages sind, wurde nie beantwortet. Ich hätte die Kosten für den AG klein gehalten, aber man muss dann auch dem AN die Infos geben.

    Servus Holger,

    Wenn es auf Langstrecke geht, dann lade ich am Vortag bis auf 80% hoch (entweder Netz oder PV Überschuß).

    Am nächsten morgen, direkt nach dem Aufstehen, stelle ich per MySkodaApp von 80% auf 100% um.

    Die 20% SoC entsprechen 15,4 kWh (beim großen Akku) und sind in ca. 1h 25 Minuten nachgeladen.

    Wer noch ordentlich frühstückt und das Auto erst morgens fertig packt, kann mit 100% starten.

    Das entspricht meinem Workaround. Ich bekomme dann noch Lizenzgebühren von Dir 😉.

    Barista Er entnimmt den Strom indirekt aus dem Netz. Er entnimmt den Strom zunächst aus der HV-Batterie und lädt diese über die Wallbox (bzw. Deinen NRGkick) nach, wenn der Akkustand unter den Zielwert fällt. Nehmen wir mal Deinen 85er mit 77 kWh-Batterie, der am mobilen Charger hängt (BCM eingeschaltet) und bei 80% SoC liegt. Kabel ist verbunden und Ladung beendet, weil 80% SoC erreicht. Nun schaltest Du per App die Klimatisierung ein und die Klimaanlage benötigt 3,5 kW. Bis der SoC auf 79% fällt vergeht rund eine viertel Stunde (770 Wh / 3.500 W = 0,22 h oder 13,2 Minuten). Zumindest kann ich das so ähnlich bei mir beobachten.

    Mensch Leute, sehen wir den Tatsachen mal ins Auge und konzentrieren wir uns auf den Kern der Sache. Der Enyaq ist:


    - Ein geräumiges Auto

    - Ein gut verarbeitetes Auto

    - Ein gut aussehendes Auto mit

    - hochwertigem Wohlfühlinnenraum

    - Ein extrem sicheres Auto mit

    - angenehmem Fahrverhalten


    Ja, auch ich würde mir ein schnelleres Infotainment und Preheating wünschen sowie einen Filter für die Ladestationen. Aber gehen wir mal zurück in andere Branchen, die Neuland betreten haben, also z.B. zum iPhone. Als langjähriger Mac-Nutzer, der schon viele Jahre vor der Erfindung des iPhones mehrere Rechner von Apple hatte, musste ich auch ziemlich schnell ein iPhone haben. Das zweite iPhone (3G), war dann mein erstes iPhone. Danach hatte ich 4, 5, 6 und 8. Mal mit und mal ohne das „S“. Also etwa jedes 2. neue Modell. Das iPhone 8 begleitete mich bis vor Kurzem, als ich auf das iPhone 15 umstieg. In der Anfangsphase gab es neue Funktionen meist nur mit neuer Hardware. Bei den höheren Versionen reichte aber meist das SW-Update. Ich sehe das ähnlich wie beim E-Auto. Und mein iPhone 8 würde auch heute noch gute Dienste leisten. In etwa so gut wie mein Enyaq mit 3.7