Beiträge von krishan

    Achja,


    für den Heimweg haben wir anders geplant, nur AB, weil Wochentags ist es auf der B20 mit den ganzen LKWs nicht so prickelnd.

    Da gibts wohl ausreichend passende Ladestellen entlang der Tauernautobahn, der A8, und um München rum ... mal sehen was mir die Laur so vorschlägt.


    Abfahrt geht zum Glück mit 100% weils im Hotel ne Lademöglichkeit gibt. das macht den ersten Sprung schon mal größer.


    Luftdruck der Bereifung schon seit 3 Wochen erhöht um 0,3 bar

    Naja, bei der Ladeplanung kann ich mich ja nicht nur nach dem Auto richten. Auch die Mitfahrer haben Bedürfnisse.

    Und solche simpelsten Ladestationen wo nur ne Ladesäule am Strassenrand ist und sonst meilenweit Industriegebiet (wie die Arbö in Salzburg) die sind definitiv nicht das was man sich so wünscht.


    Das ganze ist ein bisschen ne Gratwanderung zwischen Bedürfnissen des Autos (schnelles Laden versus da komme ich aber nicht mehr hin) und den Bedürfnissen der Mitfahrer (Hunger, WC, ...) Von daher war der zweite Ladestop am Rasthof Eben ganz ok, wahrscheinlich hätte da etwas weniger reinladen vorher in Salzburg gereicht. Aber aufgrund der bisherigen Erfahrung mit dem Navi das keine Höhenänderungen berücksichtigt war ich da eher vorsichtig. Der lange Stopp an der AB in Eben war einfach durch das Mittagessen (Bedürfnisse Mitfahrer) bedingt.


    Geschwindigkeiten:

    Der erste Teil bis Pilsting war ca. 70 km AB (pACC 130), dann nur Bundesstraße (max 100).

    Im zweiten Abschnitt wurde schneller gefahren (130-140) nur auf der AB , also ab Salzburg. Da wäre am HPC schon viel drin gewesen, war aber nicht nötig wegen Mittagessen und kein freier HPC

    im dritten Teil so schnell gefahren wie erlaubt (und ein bisschen drüber) weil es ja eh locker gereicht hat.


    Und klar, mit dem 80er Akku wäre das deutlich entspannter, aber das Fahrzeug war so wie es ist beim Händler sofort verfügbar, und ich hab aufgrund von plötzlichem Verbrennertod sofort ein neues Auto gebraucht.

    Im Prinzip reicht mir das auch vollkommen, da wir bei unseren üblichen Fahrten mit einmal Laden die Woche auskommen. Nur ab und zu, muß man halt weiter kommen was dann etwas Umstellung erfordert.

    Deswegen würde ich mit der bisherigen Erfahrung jedem raten, den größten möglichen Akku zu kaufen, der verfügbar ist. Egal welches Fahrzeug.

    Haben und nicht brauchen ist in dem Fall deutlich besser und entspannter als brauchen und nicht haben.


    Und dann bin ich halt jetzt immer noch auf der Suche nach dem besten Kompromiss zwischen kurzer Gesamtreisezeit (schwierig, so wie mit VB kanns nicht werden) und wenn schon Stoppen, dann soll Mensch und Maschine was davon haben.

    Deswegen vermisse ich im Skoda Navi ein bisschen Info zum Umfeld der angepeilten Ladesäule. Und Umfeld ist wirklich Umfeld, und nicht ein WC in 500m Entfernung. Und damit ergibt sich halt auch, das manche Etappen nicht mit 5-10% anfahrbar sind Wenn es dann mit Ausweichoptionen eng ist , weil defekt, besetzt oder keine Karte akzeptiert (die drei Varianten hab ich schon gehabt, trotz meiner relativ

    wenig Langstrecken) wird richtig blöd. Also im unbekannten Gebiet trau ich mir das noch nicht riskieren. Erschwerend dazu kommt dann natürlich auch noch die Topografie die doch ganz erklecklich an Reichweite frisst.


    Naja, und zu Guter letzt ist das Auto immer noch ein Werkzeug um von A nach B zu kommen und meistens ist nicht der Weg das Ziel.


    Achja, unsere Miturlauber sind mit dem Verbrenner 1 Stunde nach uns losgefahren und zeitgleich mit uns angekommen ... also war unsere Planung nicht schlecht

    bis auf das gelbe Batteriesymbol das bei ca. 20% und 50 km Restreichweite vor Salzburg kam - aber das lernen wir auch noch, das da nicht sofort die Lichter ausgehen und die Heizung gedrosselt werden muß.


    (Wenn beim Verbrenner "Reserve" angegangen ist, wurden wir auch schon hibbelig)

    So, kurzes Update,


    500km in den Skiurlaub nach Kärnten, Auto vollgeladen mit 4 Personen und 500l Dachbox

    Hab vor der Fahrt mit verschiedenen verfügbaren Routenplanern (ABRP und going) simuliert und mir ne Liste mit 2 Streckenvarianten (1. alles AB, 2. bis Salzburg Bundestraße B20) so richtig oldstyle ausgedruckt. Auch mit den in Frage kommenden Ladestationen (WC und Schachtelwirt o.Ä.).


    Bei der Abfahrt noch mal Verkehrsfunk und Google Maps befragt, alle waren sich einig, wir fahren bis Salzburg Bundesstraße.

    Gefahren immer mit pACC also max 100 oder 130 (das ist auch noch ein Punkt der nervt ... leider kann man ihm nirgends sagen "fahr doch immer 5 oder 10% schneller als erlaubt) das manuelle hochklickern nach den Beschränkung gibt man iwann auf.


    erster Stop in Pilsting wie geplant (mit 30% angekommen, länger geladen als geplant) durchschnittsverbrauch 28,8kWh


    dann die nächsten auf meiner Liste nicht so gefunden, so weiter gefahren, bei 20 % Rest haben wir dann doch Laura befragt, die hat uns dann in Salzburg zur Arbö geschickt (keine Infrastruktur, nix, 20 Minuten im Regen im Auto gewartet), durchschnitt 25,3 kWh (naja, für nur Landstraße)


    nächster geplanter Halt A10 Raststätte Eben, hat Erfahrungsgemäß gutes Essen, wir hatten Hunger, deswegen auf die Tube gedrückt, pACC eher mal auf 140

    angekommen, alle Lader belegt ;( , nach 5 Minuten hat eine freundliche Nissanfahrerin mir frei gemacht.

    mit 140 Bergauf auf der Tauernautobahn hat für 34,4kWh Schnitt gesorgt.


    die restlichen 110km bis ans Ziel liefen wieder gut, mit viel pACC auf 140 aber bergab , Schnitt 25,3kWh


    Fahrten laut Tronity

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    Ladungen laut Tronity

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    Fazit:

    als effektive Reichweite bleibt bei vollem Auto, Winter, Regen und Dachbox realistisch 150-180km , weil ja die brauchbaren Ladestationen doch schon Abstände haben, die mit 25% SoC schon arg knapp sind.

    hab vor der Fahrt den Mitfahrern EV-Map auf den Handys installiert, damit konnten Sie dann die Infos zu den Plätzen selbst anschauen

    (bei der 17% Ankunft in Salzburg hat die allgemeine Reichweitenangst wieder zugeschlagen, aber wir haben den genommen, weil es am Weg lag -> keine Meutereien)


    500km in knapp 7 Stunden

    (am Sonntag nach dem Skifahren um 15:00 heimfahren wie mit Verbrenner gibts halt jetzt nicht mehr)

    So, gerade mal noch im Auto gespielt,

    Reichweitenwarnung ist aus, jetzt sollte das schon besser gehen.

    Navi brauch ich erstmal nicht, weil ich die ersten 95% der Strecke kenne.


    Hab mir jetzt mal auf meiner Route alle Lade/Rast Plätze raus gesucht, die einerseits das Auto mag (min 2 Ladepunkte a 100kw) und auch dem Menschen taugen (WC und Schachtelwirt)

    Je nach vorhandener Restreichweite entscheide ich dann ob ich den nächsten nehm (und dazu vielleicht auch noch den Akku etwas aufwärme, was mit der Dachbox leichter sein dürfte) oder etwas langsamer mache und erst den übernächsten.


    aber ich schätze, das die 500km doch 3 Ladestops brauchen werden, Dachbox, kalt und Regen lügen wahrscheinlich nicht

    Das die Powerpasskarte praktisch beim Fahrzeug dabei ist wußte ich auch nicht.


    Mein Enyaq war je eine Tageszulassung die schon 3Monate beim freien Händler zugelassen war als ich ihn dann mit 60km übernommen hab.

    Der Händler hat da auch nix erwähnt davon (wahrscheinlich wußte er es nicht).


    Dank dem Forum hab ich jetzt auch eine Powerpasskarte bestellt mit dem Tarif "Charge faster DC BOOSTER" .
    Habs genauso gemacht wie oben beschrieben und hat problemlos geklappt (Danke an FoG ).

    Mal sehen ob das Laden bei Ionity auch mit der App klappt, die Karte kommt ja erst in ein paar Tagen.

    ... Bergauf meldet sie „Energieverbrauch zu hoch…..“, Bergab kommt die Ansage „Kein weiterer Ladevorgang notwendig“, ....

    hihi,
    das hatten wir auch schon


    Wir werden uns schon noch alle dran gewöhnen ... als ausgeprägte Kurzstreckenfahrer (bei 7tkm bis jetzt seit Sept.22 waren nur 6 Fahrten über 100km dabei) lernen wir auch noch den Umgang/Akzeptanz mit fremden Lademöglichkeiten/Raststätten unterwegs


    Werde wieder berichten ...

    Könnte man evtl. da, wo der rote Rahmen ist, ein 20er Loch reinbohren? Hat der Schalter dann Platz?

    Der Platz ist mir auch schon ins Auge gesprungen, hab aber noch nicht gefunden was da drunter ist, bzw. wie ich da nachschauen könnte.
    Momentan ists mir auch zu kalt draussen um das Auto an der Stelle vorsichtig zu zerlegen um das rauszufinden.

    die bekommen beide nur das was Skoda bereitstellt. Beim Anmelden lassen sich die sich wohl einen Token vom Skoda Server erzeugen, und bekommen dann die Daten mit.


    EEVEE ist aber schneller als Tronity, d.h ich seh in der App schon eine fertige Fahrt, in Tronity ist das noch lange nicht da.
    Auch sind die Start und Endzeiten einer Fahrt genauer.
    wobei ich da jetzt noch nicht genau nachgeschaut hab, welches Ereignis den Beginn und das Ende einer Fahrt auslöst. scheint, als ob da diese beiden unterschiedlich auswerten.


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    ab und zu kommen auch komische Sachen dabei raus. Die markierte Fahrt hat so nicht stattgefunden (93km/h Schnitt mit 0,0kWh/100km, schön wärs)
    EEVEE sagt da Begin 7:41 bis 7:59 und dabei 3% SoC verbraucht, gefahrene Strecke 6km, kommt hin


    achja,

    EEVEE sagt auch die tatsächlich gefahrenen km und das um wieviel die Restreichweite sich reduziert hat. im oberen Fall ging die Restreichweite um 11km runter bei real gefahrenen 6km.

    Hoffe meine Frage ist in diesem Thread richtig platziert ...


    Ich habe auf dem Smartphone die Tronity App, verbunden mit dem Skoda Konto. Mir ist aufgefallen, dass immer wieder mal Fahrten nicht in der App registriert werden. Bisher konnte ich mir keinen Reim darauf machen, unter welchen Umständen das passiert ... Klappe ... zweiter Handlungsstrang: es kommt immer wieder vor, dass sich das Smartphone nicht automatisch wieder per Bluetooth mit dem Auto verbindet. Man muss dann einfach im Smartphone das "bekannte" Gerät verbinden und es hält wieder eine Weile. Wenn ich das Freisprechen nicht benötige, scheue ich öfter mal den Aufwand und lass es einfach unverbunden.


    Nun habe ich beobachtet, dass meine Fahrten nicht registriert werden, wenn Bluetooth sich nicht verbunden hat. Hat das schon jemand auch so beobachtet? Welchen Zusammenhang könnte es da geben, Stichwort Standortdienste o.ä.? Oder war das alles nur ein zufälliges Zusammentreffen zweier Dinge die nichts miteinander zu tun haben?

    Bei mir fehlt eine Fahrt in Tronity (meistens) dann, wenn ich nach dem Einsteigen nicht die OK-Bestätigung abnicke, das ich wirklich ich bin und auch damit einverstanden bin das Daten übermittelt werden. Häufig fehlt auch nur der Start und Endpunkt der Fahrten.


    Die fehlenden Daten kommen dann auch nicht mehr nach.


    Parallel zu Tronity teste ich gerade auch EEVEE, da sind mehr Fahrten da, auch sind die Start und Endzeiten der einzelnen Fahrten deutlich genauer.

    Allerdings hat EEVEE für nicht-Firmen-User leider kein Webinterface