Beiträge von Monyaq

    Das Lastmanagement kann je nach Boxen unterschiedlich konfiguriert werden. Der einfachste Fall ist eine gleiche Verteilung = Anschlussleistung / Anzahl BEV's Die Boxen welche das konfigurieren können (Nach Reihenfolge, Zeit usw) sind dann deutlich teurer. Und dann gibt es wieder Ärger, weil einer schneller laden muss als der andere. Insofern: Alle gleichberechtigt wird wohl das diskussionsloseste sein.

    Bleibt noch die Abrechnung der Stromkosten. Dazu sollte es eine RFID-Fähige Box sein, welche dann die Daten (wer, wann wieviel) auch ausspuckt. Meine Keba kann das schon, aber es gibt inzwischen sicher schon bessere und mehr davon. Da kenne ich mich dann aber nicht mehr so aus. Mein Knoff-Hoff ist in dem Bereich fast 6 Jahre alt....

    Theoretisch nicht ganz verkehrt. Praktisch würde ich mir die Frage stellen, ob es nicht Sinn macht gleich eine etwas höhere Anschlussleistung zu machen: die Mehrkosten für ein dickeres Anschlusskabel, Sicherungen etc. sind, im Vergleich zu den Installationskosten bzw. eventuellen Erweiterungskosten in ein paar Jahren, eher zu vernachlässigen.

    Sehe ich auch so. Der Anschluss sollte eine Hohe Anschlussleistung haben. Und dann auf jeden Fall mindestens 25KW. Die Installationskosten dafür sind - wenn überhaupt - nur unwesentlich höher als bei11KW. Und natürlich Wallboxen, welche ein Lastmanagement haben. (Wie meine doch schon etwas betagte KEBA P30 mit Master- und Slavefunktion) Und dann gleich alles so vorbereiten - inclusive der Leitungen - das hier dann nur noch neue Boxen beschafft und angeklemmt werden müssen.

    Jetzt noch ein ABER. Wer weiß ob es die Boxen in 5..10 Jahren noch gibt. Und dann kommt wieder das Problem der Eigentümerversammlung. Ergo könnte der erste Ansatz sein, gleich 10 Wallboxen und 25KW Anschlussleistung zu beschaffen, Variante B nach den vielen Einwänden wäre erst einmal 3 Wallboxen, später dann mehr.

    Moment... muss ein Hausspeicher nicht im Marktstammdatenregister eingetragen werden?

    Ja, das ist korrekt. Da ist meiner auch registriert. Da würde ich einfach einen Speicher 77KWh als neue Einheit dazu registrieren und fertig.

    Und ja, ich könnte theoretisch zur Ladestation fahren, vollmachen und dann einspeisen. Wobei das technisch dann auch vorgesehen sein muss. Aktuell gibt es ein Gesetz, das nur Energieversorger einspeisen dürfen. Macht ja auch keinen Sinn, teuer an der Ladestation voll zu machen um dann für vielleicht 20% des Kaufpreises wieder zu verkaufen......

    Wobei der PV-Mann gestern das so ausgedrückt hat, wie wenn ich auch nicht vom Auto ins Haus einspeisen dürfte. Und er hatte nicht die Absicht, mir den sündhaft teuren Hausspeicher zu verkaufen.

    Das gilt vermutlich nur wenn das Auto vor dem Haus steht. Ist die Garage im Haus ist der Strom ja auch schon im Haus ;) Nee, nicht das ich dass 100%-ig wüste: Aber da müsste es ja rechtlich eine Abgrenzung zwischen festem Speicher und dem Auto-Speicher geben. Und wer will das kontrollieren? Ist nach außen hin ja nicht transparent. Und einen Hausspeicher muss ich ja auch nicht anmelden. Ich würden dem guten Strippenzieher gern die Worte von Dieter Nuhr ans Herz legen: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappte halten..."


    Ähnlich haltlose Aussagen kenne ich ja auch von Energieberatern. Da tummelt sich insgesamt viel Unwissen.

    Das hängt vom Stromanbieter ab! Der Privatmann ist aktuell nicht berechtigt, vom Speicher (ob Stationär oder BEV) einzuspeisen. Ein Anbieter wie Sonnen darf das aber schon, da er selbst Stromanbieter ist. Wenn der den Speicher betreibt (nicht besitzt) Dann ist alles grün. Primär geht es aber beim BIDI darum, ins Haus einzuspeisen.

    Tamagotchi.... Passt!

    Also wir haben keine Lust mehr, bis nächstes Jahr zu warten. Dazu kommt, dass wir beide Rentner sind und nicht mal so eben ein paar Tausender drauf legen können. Wir schauen uns morgen den Hyundai Ionic5 an. Der ist bei gleichem Preis besser ausgestattet und deutlich schneller verfügbar. Zudem schneidet er in Tests sehr gut ab.

    Auf eine Antwort von Skoda bzgl. Tausch warten wir noch, haben da allerdings kaum Hoffnung. Und ich persönlich will mir das dauernde Gepiepse nicht mehr anhören.

    Aber mal ehrlich: Ich finde es von Skoda sehr kundenunfreundlich, ihre Käufer einfach ohne ein funktionierendes Auto stehen zu lassen. Meines Erachtens könnte Skoda sich deutlich mehr für gebeutelte Kunden einsetzen, indem bei besser ausgestatteten Vorführfahrzeugeb Preisnachlässe gewährt werden oder man bei einer Neubestellung an die Spitzeder Warteliste gesetzt wird. Wir sind seit knapp 15 Jahren Kunden bei Skoda und mittlerweile einfach nur noch enttäuscht. Sollte Skoda uns keinen akzeptablen Tausch anbieten, werde ich mit dem Verbraucherschutz Kontakt aufnehmen und habe auch schon an "Könnes kämpft" gedacht...

    Dann schaut Euch den aber genau an. Youtube ist voll von negativen Videos. Das fängt beim fehlenden Heckscheibenwischer an (und die Strömngsline hält die Scheibe eben nicht sauber) geht über minderwertige Materialen und - jetzt kommts - bis hin zu vielen Softwareproblemen.

    Hört sich für mich so an, als gingest du davon aus, dass die früheren Auslieferungen nicht BiDi-fähig sein werden. 🤔

    -Die entsprechende BiDi-Wallbox von Elli natürlich vorausgesetzt-

    Yep, laut Händler . und hier stand es auch schon mal irgendwo - ist das in der MEB-Plattform für 2023 vorgesehen. Und spannend wird, auf welcher Basis. Unbestätigten Informationen wird es eine Gleichstrom-Box. Die allerdings sind aktuell verdammt teuer.

    Tamagochi: Monyaq , hast du eins besessen? Versuch doch mal das Füttern und Pflegen beim Enyaq😂

    ... na klar doch, hier gab es einen ganzen Tamagochi-Zoo!!! Und beim Eny machen wir die ganze Zeit nix anderes... Aber ehrlich, der Gedanke das Ding als großes Tamagochi zu betrachten macht es erträglicher!

    Hallo!

    Mittlerweile ist unser Enyaq aus der Werkstett zurück. Es wurden wohl alle Kabel und Steckverbindungen geprüft. Nach zwei Tagen fingen die Fehlermeldungen wieder an. So langsam sind bei uns Geduld und Hoffnung verloren. Der Enyaq ist 4 Monate fehlerfrei gelaufen und seit 6 Monaten schlagen wir uns mit den Fehlermeldungen und Werkstattbesuchen rum. Irgendwann reicht es.

    Wir sind trotz allem vom Enyaq überzeugt und würden unser Auto gerne gegen ein sofort verfügbares Auto tauschen.

    Über SkodaDeutschland bekommt man leider Aussagen bezüglich eines Tausches des Auto und unser verkaufender Händler meldet sich nicht. Wir würden gerne einen Vorführwagen haben, da man sich da sicher sein kann, dass er funktioniert und hoffen, dass Skoda uns preislich entgegenkommt. Wenn das nicht klappt, werden wir uns von Skoda trennen müssen. Leider gibt es auf dem Markt so gut wie kein anderes EAuto, das unseren Ansprüchen und Preisvorstellungen entspricht. Wir brauchen ein Auto mit großem Kofferraum zwecks Transport unserer beiden Hunden. Falls ihr noch irgendwelche Ideen zur einer Lösung habt dann mal her damit.

    ... na da geht es Dir wie mir. ca. 4 Monate und 10.000 km Ruhe ,dann fing es an. Seit September insgesamt 10 Werkstattbesuche, Dichtungen, Steckverbinder usw alles geprüft. diverse Updates eingespielt. Fehlanzeige. Habe alles schriftlich dokumentiert, mir die Chronologie bestätigen lassen, mit dem Verkäufer gesprochen und ein Ticket bei Skoda aufgemacht. Eine Wandlung ist derzeit schwierig, es gibt ja nix.


    Mein Ziel ist es, wenn die 2023-Version mit Rückladefähigkeit kommt, so einen zu bekommen, das Autohaus nimmt dann meinen zurück und der Preis wird über eine noch zu verhandelnde Ausfallentschädigung reduziert. Bis dahin wird das Tamagochi wohl fleißig piepsen und blinken. Reparaturfrist habe ich auch gesetzt. Hoffnung habe ich trotzdem noch...